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Künstler:

Spielplan Hans Peter Kuhn

Hans Peter Kuhn

Hans Peter Kuhn ist Klangkünstler und Komponist. Er begann seine Theaterkarriere an der Schaubühne am Halleschen Ufer, wo er unter anderem mit Peter Stein, Luc Bondy und Klaus-Michael Grüber zusammenarbeitete. Hier traf er 1978 Robert Wilson, mit den ihn eine langjährige Zusammenarbeit verband und mit dem zusammen zahlreiche Theaterprojekte, aber auch Filme und Installationen entstanden. Daneben konzentrierte sich Kuhn ab 1979 zunehmend auf eigenen Arbeiten und entwickelte ein umfangreiches Œuvre. Im Wesentlichen umfasst dies Klang - und Lichtinstallationen, aber auch Hörspiele, kleinen Performances, Musik für Filme und auch weiterhin Musik und Klangenvironments für Theater und Tanz. Im Jahre 1985 gründete er zusammen mit anderen das erste Berliner Privatradio, das später als RADIO 100 Schlagzeilen machte. Sein Programm "Die Audionauten" - das in den letzten Jahren von Niko Tenten weitergeführt wurde - war nicht nur im damaligen West-Berlin unter Insidern beliebt, sondern wurde besonders auch in der ehemaligen DDR als Hörrohr zur neuen Musikszene begrüßt. Hans Peter Kuhn wurde unter anderem mit dem „Goldene Löwen“ der Biennale Venedig 1993 ausgezeichnet, den er zusammen mit Robert Wilson für die Installation „Memory/Loss“. Seit 2012 ist er Gastprofessor am Masterstudiengang Sound Studies der UdK Berlin. Er leitet den Teilbereich „Experimentelle Klanggestaltung“.

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