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Renaud Delaigue

Zur Person

Nach seinem Studium am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Lyon und zwei Spielzeiten am Atelier lyrique de l'Opéra de Lyon, gab Renaud Delaigue sein Rollendebüt als Sarastro im Rahmen des Festival von Saint-Céré. Inzwischen blickt er auf ein breites Repertoire, das vor allem auch Musik der Renaissance und des Barock einschließt: Er sang mit dem Ensemble Clément Janequin und Dominique Visse, gab relevante Monteverdi-Partien wie Seneca, Caronte und Nettuno und interpretierte gemeinsam mit Künstlern wie William Christie, Rinaldo Alessandrini, Hervé Niquet und Christophe Rousset u. a. Charpentiers DAVID ET JONATHAS oder MÉDÉE, Lullys PSYCHE oder Cavallis LA DIDONE. Darüber hinaus war er in GIANNI SCHICCHI, L'ENFANCE DU CHRIST, IL BARBIERE DI SIVIGLIA, DON GIOVANNI, LA CLEMENZA DI TITO, in Händels „Messiah“, im Mozart-Requiem oder der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven zu erleben.

Zu seinen weiteren Engagements zählen Papst / BENVENUTO CELLINI und Herodes / L'ENFANCE DU CHRIST unter Stabführung von John Nelson in Notre-Dame-de-Paris, in Sevilla und Gran Canaria, Arkel / PELLÉAS ET MÉLISANDE am Musée d'Orsay, Nourabad / LES PÊCHEURS DE PERLES in Plowdiw, Mendelssohns „Elias“ and Bachs „Matthäuspassion“ mit Kurt Masur, Saint-Saëns LE DÉLUGE und Debussys LA CHUTE DE LA MAISON USHER mit dem Orchestre National de France sowie Michel Fourgons LOLO FERRARI an der Opéra de Rouen.

Er gab Haly / L'ITALIANA IN ALGERI am Atelier lyrique de Tourcoing und am Théâtre des Champs Elysées, Frère Laurent / ROMÉO ET JULIETTE in Saint-Louis unter Leonard Slatkin sowie Arkel in Tourcoing, Komtur und Masetto / DON GIOVANNI, Landgraf / TANNHÄUSER und Alter Zigeuner / ALEKO am Centre lyrique de Clermont-Ferrand, Curio / JULIUS CAESAR am Théâtre des Champs-Elysées, Fiorillo / IL BARBIERE DI SIVIGLIA am Théâtre des Champs-Elysées und Basilio an der Opéra de Rennes, in Orléans, in Tourcoing und ebenfalls am Théâtre des Champs-Elysées, Angelotti / TOSCA in Reims und beim Festival de Sédière sowie Zuniga / CARMEN an der Opéra de Lille, am Théâtre de Caen und der Opéra de Limoges.

Auf dem Konzertpodium gastierte er in Mozarts „Requiem“ mit dem Orchestre Régional Avignon Provence und arbeitet regelmäßig u. a. mit dem Ensembles Clément Janequin, Chiome d'Oro, Diabolus in Musica, Simphonie du Marais und Les Traversées Baroques.

Die Saison 2017/2018 führt ihn als Arkel zur Deutschen Kammerphilharmonie nach Bremen und ans Atelier lyrique de Tourcoing, als Alter Hebräer / SAMSON ET DALILA ans Théâtre des Champs-Elysées und als Bartolo / LE NOZZE DI FIGARO an die Opéra de Nice und ans Théâtre d'Antibes. Ein Weihnachtskonzert mit Werken von Marc-Antoine Charpentier birgt ein Wiedersehen mit Café Zimmermann und dem Ensemble Aedes unter Leitung von Dominique Visse.

An der Deutschen Oper Berlin gibt Renaud Delaigue sein Hausdebüt als Großvater in Aribert Reimanns L’INVISIBLE.

 

Renaud Delaigue

zur Person
Nach seinem Studium am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Lyon und zwei Spielzeiten am Atelier lyrique de l'Opéra de Lyon, gab Renaud Delaigue sein Rollendebüt als Sarastro im Rahmen des Festival von Saint-Céré. Inzwischen blickt er auf ein breites Repertoire, das vor allem auch Musik der Renaissance und des Barock einschließt: Er sang mit dem Ensemble Clément Janequin und Dominique Visse, gab relevante Monteverdi-Partien wie Seneca, Caronte und Nettuno und interpretierte gemeinsam mit Künstlern wie William Christie, Rinaldo Alessandrini, Hervé Niquet und Christophe Rousset u. a. Charpentiers DAVID ET JONATHAS oder MÉDÉE, Lullys PSYCHE oder Cavallis LA DIDONE. Darüber hinaus war er in GIANNI SCHICCHI, L'ENFANCE DU CHRIST, IL BARBIERE DI SIVIGLIA, DON GIOVANNI, LA CLEMENZA DI TITO, in Händels „Messiah“, im Mozart-Requiem oder der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven zu erleben.

Zu seinen weiteren Engagements zählen Papst / BENVENUTO CELLINI und Herodes / L'ENFANCE DU CHRIST unter Stabführung von John Nelson in Notre-Dame-de-Paris, in Sevilla und Gran Canaria, Arkel / PELLÉAS ET MÉLISANDE am Musée d'Orsay, Nourabad / LES PÊCHEURS DE PERLES in Plowdiw, Mendelssohns „Elias“ and Bachs „Matthäuspassion“ mit Kurt Masur, Saint-Saëns LE DÉLUGE und Debussys LA CHUTE DE LA MAISON USHER mit dem Orchestre National de France sowie Michel Fourgons LOLO FERRARI an der Opéra de Rouen.

Er gab Haly / L'ITALIANA IN ALGERI am Atelier lyrique de Tourcoing und am Théâtre des Champs Elysées, Frère Laurent / ROMÉO ET JULIETTE in Saint-Louis unter Leonard Slatkin sowie Arkel in Tourcoing, Komtur und Masetto / DON GIOVANNI, Landgraf / TANNHÄUSER und Alter Zigeuner / ALEKO am Centre lyrique de Clermont-Ferrand, Curio / JULIUS CAESAR am Théâtre des Champs-Elysées, Fiorillo / IL BARBIERE DI SIVIGLIA am Théâtre des Champs-Elysées und Basilio an der Opéra de Rennes, in Orléans, in Tourcoing und ebenfalls am Théâtre des Champs-Elysées, Angelotti / TOSCA in Reims und beim Festival de Sédière sowie Zuniga / CARMEN an der Opéra de Lille, am Théâtre de Caen und der Opéra de Limoges.

Auf dem Konzertpodium gastierte er in Mozarts „Requiem“ mit dem Orchestre Régional Avignon Provence und arbeitet regelmäßig u. a. mit dem Ensembles Clément Janequin, Chiome d'Oro, Diabolus in Musica, Simphonie du Marais und Les Traversées Baroques.

Die Saison 2017/2018 führt ihn als Arkel zur Deutschen Kammerphilharmonie nach Bremen und ans Atelier lyrique de Tourcoing, als Alter Hebräer / SAMSON ET DALILA ans Théâtre des Champs-Elysées und als Bartolo / LE NOZZE DI FIGARO an die Opéra de Nice und ans Théâtre d'Antibes. Ein Weihnachtskonzert mit Werken von Marc-Antoine Charpentier birgt ein Wiedersehen mit Café Zimmermann und dem Ensemble Aedes unter Leitung von Dominique Visse.

An der Deutschen Oper Berlin gibt Renaud Delaigue sein Hausdebüt als Großvater in Aribert Reimanns L’INVISIBLE.