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Claudia van Hasselt

Zur Person

Claudia van Hasselt studierte an den Musikhochschulen Köln und Hannover Operngesang auf Diplom. Zu ihrem umfangreichen Solorepertoire zählen zahlreiche Uraufführungen, u. a. von Johannes Schöllhorn, Wolfgang von Schweinitz, Sergej Newski, Sarah Nemtsov, Arne Sanders, Wolfgang Rihm, Sofia Gubaidulina, Carola Bauckoldt, Lera Auerbach und Thomas Jennefeldt.

Bei zahlreichen Verpflichtungen in Opernproduktionen und bei Festspielen wie der Ruhrtriennale, der Märzmusik Berlin, im Konzerthaus Berlin oder an der Staatsoper im Schillertheater arbeitete sie solistisch u. a. mit Jonathan Stockhammer, Peter Eötvös, Manuel Nawri und Titus Engel.

2013 gründet sie mit der Regisseurin Lotte Greschik FrauVonDa//storytelling in music. Über Genregrenzen hinweg leuchten sie historisches Material aus der Perspektive von Einzelschicksalen aus, und stellen dieses im Kontext der Gegenwart dar.
So entstehen originäre Kleinstopern als Collagen aus historischem und zeitgenössischem Material.

Im Dezember 2016 startete die von Claudia van Hasselt mit ins Leben gerufene Konzertreihe für Neue Vokalmusik running,out:of;words.

Seit 2016 widmet sie sich der Erforschung der gemeinsamen Wurzeln von persischer und westlicher Musiktradition. Besonderes Augenmerk liegt auf der Untersuchung des Einflusses der persischen Tradition auf den westlichen Gesang und dessen Verzierungskunst. In diesem Kontext gründete sie, gemeinsam mit der Musikethnologin Yalda Yazdani, ein Austauschprogramm für traditionelle persische Sängerinnen.

Foto © Rut Sigursdottir

 

Claudia van Hasselt

zur Person
Claudia van Hasselt studierte an den Musikhochschulen Köln und Hannover Operngesang auf Diplom. Zu ihrem umfangreichen Solorepertoire zählen zahlreiche Uraufführungen, u. a. von Johannes Schöllhorn, Wolfgang von Schweinitz, Sergej Newski, Sarah Nemtsov, Arne Sanders, Wolfgang Rihm, Sofia Gubaidulina, Carola Bauckoldt, Lera Auerbach und Thomas Jennefeldt.

Bei zahlreichen Verpflichtungen in Opernproduktionen und bei Festspielen wie der Ruhrtriennale, der Märzmusik Berlin, im Konzerthaus Berlin oder an der Staatsoper im Schillertheater arbeitete sie solistisch u. a. mit Jonathan Stockhammer, Peter Eötvös, Manuel Nawri und Titus Engel.

2013 gründet sie mit der Regisseurin Lotte Greschik FrauVonDa//storytelling in music. Über Genregrenzen hinweg leuchten sie historisches Material aus der Perspektive von Einzelschicksalen aus, und stellen dieses im Kontext der Gegenwart dar.
So entstehen originäre Kleinstopern als Collagen aus historischem und zeitgenössischem Material.

Im Dezember 2016 startete die von Claudia van Hasselt mit ins Leben gerufene Konzertreihe für Neue Vokalmusik running,out:of;words.

Seit 2016 widmet sie sich der Erforschung der gemeinsamen Wurzeln von persischer und westlicher Musiktradition. Besonderes Augenmerk liegt auf der Untersuchung des Einflusses der persischen Tradition auf den westlichen Gesang und dessen Verzierungskunst. In diesem Kontext gründete sie, gemeinsam mit der Musikethnologin Yalda Yazdani, ein Austauschprogramm für traditionelle persische Sängerinnen.

Foto © Rut Sigursdottir