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Saison 2021/22:

Verehrtes Publikum, die Neueröffnung der Hauses am 24. September 1961 war ein Signal, dessen Bedeutung weit über bloße Kulturpolitik hinausging: Durch den Bau der Berliner Mauer war die Einweihung des Gebäudes ein Zeichen für den ungebrochenen Überlebenswillen West-Berlins. Der Bau selbst aber gewann auch als »demokratische« Architektur einen Bekenntnischarakter für die Stadt. Dafür stand und steht die Fassade, die einen geschützten Raum für die Kunst, aber auch eine extreme Offenheit für das Publikum signalisiert. Dafür steht der Zuschauerraum, der von jedem der 1865 Plätze ein uneingeschränktes Erlebnis von Musiktheater ermöglicht. Zum 60. Jahrestag der Wiedereröffnung haben wir nun den Bau von Fritz Bornemann zum Thema gemacht und für Sie ein Programm vorbereitet, das die Beziehungen zwischen Musiktheater, Bildender Kunst und Architektur reflektiert.—

Kalender

Karten
Alle Vorstellungen von 1. November bis 9. Juli
Vorschaubuch 2021/22
Anfang November erscheint unsere Vorschau für alle Werke, Konzerte und Liederabende bis zum Ende der Saison am 9. Juli 2022. Lesen Sie auch über das Faszinosum Wagner, über unsere Großen Themen zwischen Grand Opéra und Opern der 20er Jahre ... Sie möchten das Buch kostenfrei und druckfrisch gesendet haben, dann lassen Sie sich in unseren Publikationsverteiler aufnehmen.

Unsere Publikationen

ANTIKRIST, ab 30. Januar 2022
Die Apokalypse sind wir
ANTIKRIST war die erste Neuproduktion, die wir im Corona-Lockdown stoppen mussten. Anderthalb Jahre später ist die Weltuntergangs-Oper aktueller denn je. Und das ist keine gute Nachricht ... Dramaturgin Carolin Müller-Dohle erklärt, was eine hundert Jahre alte Oper mit der Klimakrise zu tun hat.

Lesen Sie im Blog

Zum Konzert

Premiere am 30. Januar 2022
Antikrist
Kirchenoper in zwei Akten und sechs Bildern von Rued Langgaard. Musikalische Leitung: Stephan Zilias; Inszenierung: Ersan Mondtag; Mit Thomas Lehman, Jonas Grundner-Culemann, Valeriia Savinskaia, Irene Roberts, Clemens Bieber, Gina Perregrino, Flurina Stucki, AJ Glueckert, Jordan Shanahan u. a.

Zur Vorstellung

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Premiere am 20. März 2022
Les Vêpres Siciliennes
Oper in fünf Akten von Giuseppe Verdi. Musikalische Leitung: Enrique Mazzola; Inszenierung: Olivier Py; Mit Thomas Lehman / Michael Volle, Saioa Hernandez / Hulkar Sabirova, Piero Pretti, Roberto Tagliavini / Patrick Guetti u. a.

Zur Vorstellung

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ONCE TO BE REALISED, ab 23. Januar 2022
Michail Marmarinos … Mein Seelenort: Elefsina
Regisseur Michail Marmarinos entführt uns an den heiligsten Ort der griechischen Antike. Schon Jani Christou fand hier Inspiration für seine musikalischen Revolutionen ... Am 23. Januar findet in der Tischlerei die Uraufführung von Michail Marmarinos Inszenierung zu Entwürfen von Jani Christous „Project files“ statt: ONCE TO BE REALISED.

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Once to be realised

Zu ANTIKRIST, Premiere am 30. Januar 2022
Ein Besuch im Orchesterprobensaal
Im wahrsten Sinne des Wortes unbegreiflich: Rued Langgaards einzigartiges Kunstwerk ANTIKRIST schwebt über allen Musikstilen. Der musikalische Leiter der Neuproduktion Stephan Zilias schildert dies in unserem Probenblick eindrücklich.

Video

Zum Konzert

Das Programm der Tischlerei
Immer am Puls unserer Zeit
Die Tischlerei ist ein Labor für das Musiktheater unserer Zeit, ein Experimentierfeld für neue Klänge und aktuelle Themen, zeitgenössische Formen und wechselnde Perspektiven. Die Produktionen dieser Spielzeit setzen sich mit weiblichen Realitäten auseinander, hinterfragen die transzendentale Kraft des Theaters und veranschaulichen die unüberwindbaren Fronten und die menschlichen Kosten des Krieges.

Über das Tischlereiprogramm

Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Für alle Vorstellungen bis 9. Juli 2022 hat der Vorverkauf begonnen. Der allgemeine Vorverkauf für die Saison 2022/23 beginnt am 6. April 2022, 12.00 Uhr, der vorgezogene Vorverkauf für Inhaber*innen der Deutsche Oper Card beginnt am 30. März 2022, 9.00 Uhr.

 

 

Unsere Werke in Übersicht
Generationen-Vorstellungen 2021/22

Im Rahmen unserer Generationenvorstellungen für Jung und Alt können Sie bereits im allgemeinen Vorverkauf Karten zum Einheitspreis erwerben: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren zahlen auf allen Plätzen nur € 10,– Rentner*innen und Pensionär*innen zahlen € 25,–. Nächste Generationenvorstellung am 2. Januar 2022, IL BARBIERE DI SIVIGLIA.

 

 

Unsere Generationenvorstellungen
Buchen Sie jetzt Ihre Deutsche Oper Card …

Die Deutsche Oper Card berechtigt Sie zum vorgezogenen Vorverkauf für alle Vorstellungen und gewährt Ihnen eine Ermäßigung von 25% für 2 Karten je Vorstellung der Preiskategorien A bis E (ausgenommen RING-Packages, Fremd-, Tischlerei- und Foyervorstellungen). Sie kostet für die Saison 21/22 einmalig €75,00. 

 

 

Deutsche Oper Card
Der Ring des Nibelungen
Mit seinem welterklärenden Anspruch sowie durch seine schiere zeitliche Ausdehnung ist DER RING DES NIBELUNGEN die größte Herausforderung für jedes Produktionsteam. Sir Donald Runnicles und Stefan Herheim haben sich dieser Aufgabe gestellt, die Gedankenwelt von Wagners Tetralogie ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Getreu Schillers Diktum, der Mensch sei nur dort ganz Mensch, wo er spiele, entwickelt Herheim den Beginn der Tetralogie aus dem Akt des Spielens. 
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Premiere am 1. Mai 2022
Der Schatzgräber
Bereits zwei Mal hat Regisseur Christof Loy wenig bekannten Opern des beginnenden 20. Jahrhunderts an der Deutschen Oper Berlin zu einem erfolgreichen Comeback verholfen: Nach Erich Wolfgang Korngolds DAS WUNDER DER HELIANE und Riccardo Zandonais FRANCESCA DA RIMINI folgt nun ein weiterer, lange vergessener Opernschatz: Franz Schrekers DER SCHATZGRÄBER. Musikalische Leitung: Marc Albrecht.

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Premiere am 12. Juni 2022
Die Meistersinger von Nürnberg
Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner, Libretto vom Komponisten. Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles; Inszenierung: Jossi Wieler und Sergio Morabito; Mit Johan Reuter, Albert Pesendorfer, Philipp Jekal, Klaus Florian Vogt, Rachel Harnisch u. a.

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21. Januar, 15.00 Uhr, bis 24. Januar, 15.00 Uhr
„Der Zwerg“ für Sie als Stream
Für den GRAMMY als „Best Opera Recording“ nominiert, zählt Alexander von Zemlinskys DER ZWERG in der Inszenierung Tobias Kratzers zu den erfolgreichsten DVD-Neuproduktionen der letzten Jahre. Wir freuen uns, Ihnen die bei Naxos erschienene Aufnahme als kostenfreien Stream zur Verfügung zu stellen. Erleben Sie u. a. David Butt Philip, Mick Morris Mehnert, Elena Tsallagova, Philipp Jekal, Emily Magee und Sir Donald Runnicles am Pult. Wir danken Naxos für die großzügige Unterstützung.

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ELEKTRA am 3., 16. Februar 2022
Catherine Foster: Mein Seelenort, der Goethepark in Weimar
Catherine Foster ist berühmt für dramatische Partien, wurde schon die weltbeste Elektra genannt. Wenn sie sich von der Power der Rolle erholen will, geht sie spazieren ... Erleben Sie Catherine Foster in der Titelpartie von Richard Strauss' ELEKTRA wieder ab 3. Februar.

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Zur Vorstellung

Ein Essay von Arne Stollberg
Der Komponist im Spiegel
„Du mußt den Menschen vom Werke trennen.“ – Diese Ermahnung des Grafen an die Adresse seiner Schwester, der Gräfin, in Richard Strauss’ CAPRICCIO dürfte als hermeneutischer Grundsatz kaum anzuzweifeln sein. Schon Walter Benjamin insistierte darauf, „Werke“ nicht einfach als „Zeugnisse“ zu behandeln und damit ihren ästhetischen Eigensinn zu untergraben. Doch im Fall von Alexander Zemlinskys DER ZWERG liegen die Dinge komplizierter ...

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Premiere am 8. April 2022
7 Death of Maria Callas
Sieben berühmte Bühnentode lässt die Performance-Künstlerin Marina Abramović »la Divina« sterben, der achte ist endgültig und echt – oder nicht? Spiel und Verkörperung, Marina und Maria verschmelzen, gehen auf im Leben als und für die Kunst.

Video

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60 Jahre Deutsche Oper Berlin
Im Dienste der Kunst
Im Saal spielt die Musik die Hauptrolle, im Foyer die Menschen. Laura Fogarasi-Ludloff liebt die Deutsche Oper Berlin, als Architektin und als Opernfan ... Lesen Sie hier eine Hommage an das Opernhaus.

Ein Essay und das Programm

7 Vorstellungen für sehbehindertes Publikum
Audiodeskription 2021/22
Eine Aufführung für blinde und sehbehinderte Menschen zu einem echten Theatererlebnis werden zu lassen, ist das Ziel des »Berliner Spielplan Audiodeskription«. In den vergangenen 18 Monaten war Live-Audiodeskription nicht möglich – in zwei DVD-Streamings mit eigener Soundspur und audiodeskriptiven Einführungen präsentierten wir JENUFA und DER ZWERG. Umso mehr freuen wir uns, nun live für sehbehinderte Zuschauer*innen spielen zu dürfen: DIE ZAUBERFLÖTE und IL VIAGGIO A REIMS.

Alles zum Projekt

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