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Veranstaltungen des Förderkreises

Im Zusammenhang mit den Premieren-Pausen-Empfängen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie sich bitte künftig mit Ihrem Mitgliedsausweis ausweisen. Wir sind aus organisatorischen Gründen aufgefordert, hier genauer zu kontrollieren und möchten diese schönen Empfänge für unsere Mitglieder exklusiv halten.

  • Aus dem Rundbrief des Förderkreises

    Der Frühling bricht sich Bahn und nach den kalten Tagen steht Ostern vor der Tür. Traditionell erklingt bei uns in der Osterzeit Richard Wagner. Im April zu hören und zu sehen: PARSIFAL und RIENZI, beide in Inszenierungen von Philipp Stölzl. Auch nach Ostern werden wir uns in den beiden ersten Maiwochen schwerpunktmäßig Richard Wagner zuwenden: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, TANNHÄUSER, LOHENGRIN und nochmals RIENZI stehen auf dem Programm.

    Ein wenig Belcanto bieten wir im Mai mit der zweiten Serie von LA SONNAMBULA (Vincenzo Bellini), die herausragend besetzt ist: Wieder am Haus die aus Südafrika stammende Pretty Yende, die die Partie der Amina übernimmt, und an ihrer Seite Lawrence Brownlee als Elvino.

     

    Viele von Ihnen waren bei unserer Vorstandssitzung am 8. April dabei. Einer der Schwerpunkte des Abends war die Vorstandswahl. Der neu gewählte Vorstand besteht nun aus 12 Mitgliedern: André Schmitz, Vorstandsvorsitzender, Dr. Kilian Jay von Seldeneck, (Kunsthaus Lempertz), 1. Stellvertreter, Margarita Broich (Schauspielerin), 2. Stellvertreterin, Klaus Siegers (Weberbank), Schatzmeister. In einer Listenwahl wurden zudem gewählt: Dr. Philipp Semmer, Prof. Dr. Axel Fischer (Charité), Stephan Schwarz (Geschäftsführer Gesellschafter der GRG Services), Benita von Maltzahn (VW – Kultur und Gesellschaft, in Abwesenheit) und Sophie Prinzessin von Preussen (Vorstandsvorsitzende der Prinzessin Kira von Preussen Stiftung, in Abwesenheit) und Axel Goedecke. Intendant Dietmar Schwarz ist qua Amt Mitglied im Vorstand. André Schmitz hatte sich zuvor in seinem Jahresrückblick für den Einsatz der Mitglieder bedankt und zwei Projekte besonders hervorgehoben: Die Nachwuchsförderung und das Ring 2020-Projekt. Im Förderkreis übernehmen die beiden Herren Dr. Walter Sandvoss und Manfred Strohscheer weiterhin je ein Stipendium. Zudem übernehmen die Herren Uwe Trockels und Christian Löhrs einen Stipendiaten, den wir als Stipendiat der Familie Trockels bei uns führen. Posthum wird aus einem Nachlass ein weiteres Stipendium als Bettina Volle-Stipendium eine(n) Nachwuchssänger(in) die ersten Schritte auf die Bühne ermöglichen. Das Fundraising für die Neuinszenierung des RING 2020 sei ebenfalls sehr erfolgreich, berichtete Schmitz, man werde demnächst einen Scheck in Höhe von 500.000 € an die Deutsche Oper Berlin dazu überreichen können. Das Protokoll zur Sitzung erhalten Sie alle separat.

     

    Vielleicht wollen Sie über die Ostertage einen Ausflug nach Schloss Rheinsberg machen, das in diesem Jahr Osterfestspiele anbietet und damit an eine Tradition aus früheren Zeiten anknüpft. Die Musikkultur Rheinsberg will mit einem kleinen, aber feinen Programmangebot zu Ostern an Zeiten erinnern, als Schloss Rheinsberg unter den preußischen Prinzen Friedrich, dem späteren Friedrich dem Großen, und seinem jüngeren Bruder Heinrich, dem Erbauer des Schlosstheaters ein Musenhof war und sich der Festspielgedanke entwickelte. Wir haben eine Kooperation mit der Musikkultur Rheinsberg geschlossen und können unseren Mitgliedern einen Rabatt von 10 % auf die Oster-Festspiel-Karten anbieten. Für Buchungen können sich die Förderkreis-Mitglieder bitte direkt an den folgenden Kontakt wenden: tickets@musikkultur-rheinsberg.de oder 033931 – 72117, Kennwort „KO2019-FK“. Wir wünschen einen schönen Osterausflug.

     

    Und zum Schluss: Falls Sie noch ein Ostergeschenk suchen, dann schenken Sie doch Jugendlichen, Enkeln oder Patenkindern eine Mitgliedschaft bei den Jungen Freunden des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin. Bis zum Alter von 30 Jahren kostet die Mitgliedschaft 50 € im Jahr.

     

    Den vollständigen Rundbrief finden Sie als PDF hier zum Download
    Die Programmübersicht finden Sie als PDF hier zum Download

     

    Neue Kontoverbinung ab 1. Januar 2019:
    Für das neue Jahr möchten Wir Sie darauf hinweisen, dass wir mit Wirkung zum 1. Januar 2019 unseren Zahlungsverkehr über die Weberbank Actiengesellschaft und nicht mehr über die Deutsche Bank abwickeln werden. Die neue Bankverbindung für die Zahlung der Mitgliedsbeiträge lautet: DE92 1012 0100 1004 0720 40; BIC WELADED1WBB. Falls Sie einen Dauerauftrag für die Zahlung eingerichtet haben, bitten wir Sie diesen bei Ihrer Bank abändern zu lassen.

     

    Im Archiv:
    In der Kulisse der neuen WOZZECK-Inszenierung hatte der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin am 19. Oktober 2018 mit knapp 140 Gästen sein traditionelles Bühnendinner gefeiert und in diesem Jahr besonders erfolgreich gesammelt. Rund 65.000 € kamen durch die von Dr. Kilian Jay von Seldeneck geleitete Auktion und Spenden an diesem Abend zusammen. Der Erlös des Abends geht in die vom Förderkreis gegründete Stiftung für die Deutsche Oper Berlin und wird für die Anschaffung eines neuen Kontrabasses verwendet. Für Impressionen zu unserem Abend können Sie gerne auf unsere Website schauen.

     

    Wie Sie alle wissen, reist der Förderkreis immer wieder sehr gerne. Die Reise nach Georgien war ein kulturell und auch musikalisch ein einmaliges Erlebnis – gerne können Sie unserer Website einige Reiseeindrücke entnehmen. Für unsere nächste Reise vom 21. Januar- 25. Januar nach Nizza und Monte Carlo haben sich leider zu wenige Mitglieder gemeldet. Daher kommt diese Reise nicht zustande. Wir lassen uns aber nicht entmutigen. Auf jeden Fall werden wir für das kommende Jahr wieder einige spannende Reisen anbieten. Mehr zu unseren Reiseaktivitäten im kommenden Rundbrief.

     

  • 25. April 2019: Generalprobe „Oceane“

    Auch zur OCEANE wird es eine Generalprobe geben, Donnerstag 25. April 2019, 17:30 Uhr. Dieser Termin ist in der Osterwoche und ich bin leider nicht in Berlin. Ich habe meine Mitarbeiterin Judith Sachs gebeten, mich an diesem Tag zu vertreten und sie wird die Verteilung der Karten übernehmen.

     

    Bei OCEANE wird es eine Pause geben und Sie sind alle zum Pausen-Empfang gebeten, der wie immer im Rang-Foyer stattfinden wird. Bitte weisen Sie sich mit Ihren Mitgliederausweisen aus. Falls Sie keinen Mitgliedsausweis haben, wenden Sie sich bitte an mich.
    (Bitte beachten Sie: Vom 22. - 28. April bin ich nicht im Büro.)

     

    Donnerstag 25. April 2019, 17.30 Uhr
    Treffpunkt: In der Kassenhalle, links, um 17.00 Uhr

  • 7. Mai 2019: Bergfest „Don Quichotte“

    Viele von Ihnen haben sich schon zu unserem Bergfest am 7. Mai 2019 angemeldet, das uns einen kurzweiligen Einblick in die Probenarbeit in das Werk um den Ritter von der traurigen Gestalt geben wird. DON QUICHOTTE (Jules Massenet) zeigen wir in einer Inszenierung des in Amsterdam lebenden und arbeitenden Regisseurs, Performers und Zauberers Jakop Albohm. Er verbindet in seinen Arbeiten in einzigartiger Weise Pantomime, Tanz, Illusion und Musik. In der Titelpartie erleben Sie Alex Esposito und als Dulcinée kehrt „unser“ Star Clémentine Margaine an die Deutsche Oper Berlin zurück. Den treuen Sancho Pansa gibt aus unserem Ensemble Seth Carico, der die Partie von Mikheil Kiria übernimmt. Wir hoffen, Ihnen diese drei wichtigsten Protagonisten, den Regisseur und den musikalischen Leiter Emmanuel Villaume an diesem Abend vorstellen zu können. Ich freue mich auf weitere

     

    Dienstag, 7. Mai 2019, 19.00 Uhr
    Restaurant der Deutschen Oper (Private Dining)
    Die Einlasskarten verschicken wir ab dem 28. April 2019.

  • 15. Mai 2019: Jour Fixe mit Kirsten Hehmeyer

    Nachdem wir im letzten Jour Fixe von der Kostümdirektorin Dorothea Katzer erfahren haben, welche wunderbaren Kostüme und welche außergewöhnlich schöne, symphonische und emotionsgeladene Musik uns bei der OCEANE erwartet, habe ich zu unserem nächsten Jour Fixe Kirsten Hehmeyer eingeladen, die in der Deutschen Oper Berlin die Pressearbeit verantwortet. Wir wollen gemeinsam der Frage nachgehen, wieso wir alle so oft das Gefühl haben, dass Kritiker völlig andere Stücke zu sehen scheinen als wir Zuschauer. Denn häufig sind die Kritiken mit der Reaktion der Zuschauer nicht im Einklang. Wie also kommt es zu so völlig abweichenden Sichtweisen? Das wollen wir gerne am Beispiel DER ZWERG und OCEANE betrachte.

     

    Mittwoch, 15. Mai 2019, 19 Uhr
    Restaurant Deutsche Oper

  • 23. Mai 2019: Bühnenprobe „Don Quichotte“

    Jules Massenet hat mit DON QUICHOTTE einem Stoff der Weltliteratur auf der Opernbühne ein musikalisches Denkmal gesetzt. In der Welt des Titelhelden ist alles möglich, dort werden Windmühlenflügel zu Riesen, er nimmt es mit einer Horde Banditen auf und die schöne Dulcinea erwidert seine Liebe. Doch der „Ritter von der traurigen Gestalt“ muss erkennen, dass seine Träume in der Realität der anderen keinen Platz finden. Die „Comédie heroique“ DON QUICHOTTE, 1910 in Monte Carlo uraufgeführt, ist Massenets vorletzter Beitrag zum Musiktheater und in mehrfacher Hinsicht ein Werk über das Alter und den Tod: Der 68-jährige Komponist war selbst von Krankheit gezeichnet und brachte im Bett liegend die Noten aufs Papier. Nicht nur mit dem an gebrochenem Herzen sterbenden Don Quichotte fragt Massenet am Ende des Lebens, wie es gelingen kann, die Träume vom eigenen Glück Realität werden zu lassen. Auch mit der schillernden Figur der Dulcinea erzählt er, wie sich hinter einer Fassade vermeintlich purer Lebenslust die Angst vor der Vergänglichkeit verbirgt.

     

    Donnerstag, 23. Mai 2019
    Beginn der Probe: 10:00 Uhr
    Treffpunkt: Bühneneingang, Richard-Wagner-Straße, um 9.45 Uhr

  • 28. Mai 2019: Generalprobe „Don Quichotte“

    Jules Massenet hat mit DON QUICHOTTE einem Stoff der Weltliteratur auf der Opernbühne ein musikalisches Denkmal gesetzt. In der Welt des Titelhelden ist alles möglich, dort werden Windmühlenflügel zu Riesen, er nimmt es mit einer Horde Banditen auf und die schöne Dulcinea erwidert seine Liebe. Doch der „Ritter von der traurigen Gestalt“ muss erkennen, dass seine Träume in der Realität der anderen keinen Platz finden. Die „Comédie heroique“ DON QUICHOTTE, 1910 in Monte Carlo uraufgeführt, ist Massenets vorletzter Beitrag zum Musiktheater und in mehrfacher Hinsicht ein Werk über das Alter und den Tod: Der 68-jährige Komponist war selbst von Krankheit gezeichnet und brachte im Bett liegend die Noten aufs Papier. Nicht nur mit dem an gebrochenem Herzen sterbenden Don Quichotte fragt Massenet am Ende des Lebens, wie es gelingen kann, die Träume vom eigenen Glück Realität werden zu lassen. Auch mit der schillernden Figur der Dulcinea erzählt er, wie sich hinter einer Fassade vermeintlich purer Lebenslust die Angst vor der Vergänglichkeit verbirgt.

     

    Dienstag, 28. Mai 2019
    Beginn Generalprobe: 17:30 Uhr
    Treffpunkt: In der Kassenhalle, links um 17:00 Uhr

  • 9. – 14. November 2019: Reise nach Israel

    Wir werden auch in diesem Jahr wieder auf Reisen gehen: Reiseziel ist  diesmal Israel. Die Deutsche Oper Berlin und The Israeli Oper Tel Aviv haben traditionsgemäß eine sehr enge Verbindung. In der jüngsten Vergangenheit haben wir mehrfach Produktionen nach Tel Aviv ausgeliehen – wie beispielsweise DER BARBIER VON SEVILLA und momentan bereiten wir die nächsten Kooperationen vor. Anlass für uns, einmal dorthin zu reisen. Der Intendant der Oper in Tel Aviv, Zach Granit, freut sich darauf, uns persönlich zu begrüßen. Bitte merken Sie als Zeitraum schon einmal den 09. bis 14. November 2019 vor. Weitere Details schicke ich schnellst möglich.