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Schedule Judit Kutasi

Judit Kutasi

Judit Kutasi ist eine rumänisch-ungarische Mezzosopranistin, die in Temeswar (Timisoara), Rumänien, geboren wurde und an der Nationalen Musikhochschule „Ion Vidu“ Cello, Klavier und Gesang studiert hat. Sie setzte ihr Studium an der Musikuniversität in Großwardein (Oradea) fort, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium an der Musikakademie Gheorghe Dima in Klausenburg (Cluj-Napoca), Rumänien absolvierte.

Die Saison 2019/2020 führt Judit Kutasi u. a. in AIDA als Amneris ans Gran Teatre del Liceu Barcelona (Dirigent: Gustavo Gimeno), als Principessa de Bouillon / ADRIANA LECOUVREUR (Dirigent: Valerio Galli) und Ulrica / UN BALLO IN MASCHERA (Dirigent: Jordi Bernàcer) ans Teatro Carlo Felice in Genua und als Ulrica / UN BALLO IN MASCHERA (Dirigent: Roberto Rizzi Brignoli) ans Teatro Campoamor in Oviedo.

2018/2019 gastierte sie u. a. als Amneris / AIDA in der Arena di Verona, am Teatro dell'Opera di Roma/Terme di Caracalla, im Teatro Carlo Felice Genua und im Opernhaus Temeswar, als Ulrica / UN BALLO IN MASCHERA am Grand Theatre de Geneve, als Preziosilla / LA FORZA DEL DESTINO an der Fondazioni Teatri di Piacenza, in Modena und Reggio Emilia, als Eboli / DON CARLO an der Israelischen Opera Tel Aviv sowie Azucena / IL TROVATORE am Teatro Verdi di Padova und an der Deutschen Oper Berlin.

Judit Kutasi war in der Saison 2016/2017 Walter-Sandvoss-Stipendiatin des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin und ist seither dem Haus an der Bismarckstraße als Gastsolistin verbunden. Hier sang sie Partien wie Ulrica / UN BALLO IN MASCHERA, Maddalena / RIGOLETTO, Fenena / NABUCCO, 3. Dame / DIE ZAUBERFLÖTE, Page / SALOME, Bersi / ANDREA CHENIER, La Cieca / LA GIOCONDA, Azucena / IL TROVATORE unter Dirigenten wie Donald Runnicles, Jeffrey Tate, Paolo Arrivabeni, Giacomo Sagripanti, Daniel Cohen, Diego Matheuz, Paolo Carignani und Roberto Rizzi-Brignoli zusammen.

Die junge Mezzosopranistin Judit Kutasi, die für ihre „volle, dunkle Mezzo-Stimme“ gepriesen wird, wirkt auch in Konzerten als Federica / LUISA MILLER unter der Leitung von Ivan Repušic und dem Münchner Rundfunkorchester BR Klassik (CD-Einspielung) mit, wie auch als Catherine / JEANNE D'ARC AU BÛCHER mit dem Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam, dirigiert von Stephane Deneve (CD-Aufnahme), in der 9. Symphonie von Beethoven bei den BBC Proms mit dem World Orchestra for Peace unter Donald Runnicles, als Sophie in Liszts „Die Legende von der Heiligen Elisabeth“ im Rahmen der Eröffnung des MÜPA Budapest Spring Festival, wirkte in Lili Boulangers „Dû fond de l'abîme“ im TivoliVredenburg im niederländischen Utrecht mit, als Grimgerde / DIE WALKÜRE unter Sir Andrew Davis für das Edinburgh Festival, als Mrs. Quickly / FALSTAFF mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dirigiert von Daniel Harding. Sie trat auch beim Musikfest Berlin in der Philharmonie auf, wo sie Waltraute / DIE WALKÜRE (2017) und Erda / SIEGFRIED (2018) unter der Leitung von Donald Runnicles interpretierte.

Ihr Debüt an der Mailänder gab sie 2017/2018 unter Leitung von Riccardo Chailly als Madelon in ANDREA CHENIER und wurde daraufhin sofort als 2. Magd und Die Schleppträgerin / ELEKTRA eingeladen. Sie sang in Bruckners „Te Deum“ sowie 2018 im Neujahrskonzert der Filarmonica della Scala unter Stabführung von Manfred Honeck. 2020 wird sie am Teatro alla Scala in einer Neuproduktion von LA GIOCONDA als La Cieca auftreten (Regie: Davide Livermore; Dirigent: Adam Fischer).

2014 bis 2016 war sie Mitglied des Ensembles der Zürcher Oper, wo sie in Produktionen wie DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, DIE ZAUBERFLÖTE, PIQUE DAME, LUCIA DI LAMMERMOOR, FALSTAFF, SALOME, LA FANCIULLA DEL WEST, DIE FRAU OHNE SCHATTEN, JULIETTE (Martinu) und DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG mitwirkte.

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