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14. Dec

Florence To

About

Die Künstler Florence To entwickelt und realisiert Klang- und Lichtinstallationen, sowie generative Arbeiten mit Graphik und Licht, die sich oftmals in site-specific Projekten auf architektonische und räumliche Gegebenheiten beziehen. Die in Schottland geborene Künstlerin machte 2008 ihren Abschluss an der School of Art in Glasgow mit einem Master in Design im Bereich Schneiderei. Ab 2011 erweiterte sie ihr Arbeitsgebiet um den Einsatz digitaler Technologien, um Installationen in aufgelassenen Räumen, deren Beschädigungen und Leerstellen sie zum Gegenstand künstlerischer Arbeit machte. Über diese Arbeiten in und mit unterschiedlichen architektonischen Umgebungen erwachte ihr Interesse an kognitiven wie emotionalen Wahrnehmungsprozessen sowie der Frage, wie diese sich in unterschiedlichen Räumen verhalten. Hierbei setzte sie sich mit Fragen der Psychoakustik und Neurowissenschaft auseinander sowie mit Methoden diese mit Hilfe von Computern sichtbar zu machen. 2015 entwickelte sie zudem ein akustisches Instrument für den Einsatz in Verbindung mit einem Mehrkanalsystem in Live-Performances und Installationen.

Florence To wurde zu Residenzen an die Société des Arts Technologiques [SAT] in Montreal, an das 4DSOUND Spatial Sound Institute in Budapest und von The Spatialization and Auditory Display Environment [SpADE] in Limerick eingeladen. Ausstellungen, Performances und Workshops von und mit ihr fanden am LABoral Centro de Arte y Creación Industrial in Gijon und im Southbank Centre in London statt. Sie wurde vom European Network for Contemporary Audiovisual Creation [ENCAC] untersstützt und war 2017 an einem Forschungsprojekt des DCN (Department of Clinical Neuroscience) in Edinburgh beteiligt.

 

Florence To

zur Person
Die Künstler Florence To entwickelt und realisiert Klang- und Lichtinstallationen, sowie generative Arbeiten mit Graphik und Licht, die sich oftmals in site-specific Projekten auf architektonische und räumliche Gegebenheiten beziehen. Die in Schottland geborene Künstlerin machte 2008 ihren Abschluss an der School of Art in Glasgow mit einem Master in Design im Bereich Schneiderei. Ab 2011 erweiterte sie ihr Arbeitsgebiet um den Einsatz digitaler Technologien, um Installationen in aufgelassenen Räumen, deren Beschädigungen und Leerstellen sie zum Gegenstand künstlerischer Arbeit machte. Über diese Arbeiten in und mit unterschiedlichen architektonischen Umgebungen erwachte ihr Interesse an kognitiven wie emotionalen Wahrnehmungsprozessen sowie der Frage, wie diese sich in unterschiedlichen Räumen verhalten. Hierbei setzte sie sich mit Fragen der Psychoakustik und Neurowissenschaft auseinander sowie mit Methoden diese mit Hilfe von Computern sichtbar zu machen. 2015 entwickelte sie zudem ein akustisches Instrument für den Einsatz in Verbindung mit einem Mehrkanalsystem in Live-Performances und Installationen.

Florence To wurde zu Residenzen an die Société des Arts Technologiques [SAT] in Montreal, an das 4DSOUND Spatial Sound Institute in Budapest und von The Spatialization and Auditory Display Environment [SpADE] in Limerick eingeladen. Ausstellungen, Performances und Workshops von und mit ihr fanden am LABoral Centro de Arte y Creación Industrial in Gijon und im Southbank Centre in London statt. Sie wurde vom European Network for Contemporary Audiovisual Creation [ENCAC] untersstützt und war 2017 an einem Forschungsprojekt des DCN (Department of Clinical Neuroscience) in Edinburgh beteiligt.