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Noa Frenkel

Die Kontra-Altistin Noa Frenkel ist eine äußerst wandlungsfähige Künstlerin, die mit ihrem großen Stimmumfang in einem breit gefächerten Repertoire von der Renaissance bis zur Zeitgenössischen Musik zu Hause ist.

Zu jüngsten Opernengagements gehören Gubaidulinas STUNDE DER SEELE mit Windkraft Tirol am Konzerthaus Wien, die Uraufführung von Thierry Pécous NAHASDZÁÁN mit dem Ensemble Variances an der Opéra de Rouen, Chaya Czernowins INFINITE NOW an der Vlaamse Opera und am Nationaltheater Mannheim sowie Hans Zenders DON QUIJOTE DE LA MANCHA mit dem Klangforum Heidelberg beim Frankfurt LAB.

Zu weiteren Opernpartien gehören Woman in ZAIDE/ADAMA von Mozart/Czernowin bei den Salzburger Festspielen, Frau Ocholowska in der Uraufführung von Johannes Kalitzkes DIE BESESSENEN am Theater an der Wien, La révérende Mère in François Parls’ MARIA REPUBLICA und Dritte Dame in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE an der Angers Nantes Opéra, Madame Flora in Menottis THE MEDIUM und Philip Glass’ AKHNATEN in Rotterdam, die Madrigaloper LA BARCA an der Nationale Reisopera, Stockhausens SONNTAG AUS LICHT an der Oper Köln unter Peter Rundel und PNIMA von Chaya Czernowin an der Staatsoper Stuttgart.

Auf der Konzertbühne war sie in Bernsteins „Songfest“ mit dem MDR Sinfonieorchester, Brahms „Alt Rhapsodie“ mit dem Israel Chamber Orchestra, Händels „Dixit Dominus“ mit dem flämischen Radio-Chor, Donatonis „Abyss“ an der Casa da Musica in Porto, Luigi Nonos PROMETEO mit dem SWR Sinfonieorchester Freiburg/Baden-Baden und Ingo Metzmacher am Teatro alla Scala in Mailand, der Philharmonie Berlin, der Ruhrtriennale, beim Lucerne Festival sowie dem Festival d’Automne Paris zu hören, mit Mahlers „Das Lied von der Erde“ mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse, seiner Symphonie Nr. 2 mit dem Israel Symphony Orchestra Rishon Lezion, seiner Symphonie Nr. 3 mit dem Jersualem Symphony Orchestra unter Frederic Chaslin, Verdis „Requiem“ beim Ljubljana Festival, Morton Feldmans „3 Voices“ in Madrid, John Cages „Songbooks“ mit dem israelischen Ensemble Musica Nova und Nonos „Guai ai gelidi mostri“ bei den Salzburger Festspielen und den Wiener Festwochen.

Noa Frenkel ist mit Barock Ensembles wie Les Arts Florissants, Elyma Ensemble, Combattimento Amsterdam und dem Utrecht Baroque Consort aufgetreten. Zudem ist sie Mitbegründerin des Kassiopeia Quintetts, einer A-Capella Gruppe, mit der sie sämtliche Madrigale Carlo Gesualdos eingespielt hat.

Als gefragter Interpretin zeitgenössischer Musik haben zahlreichen Komponisten Stücke für sie geschrieben. Zusammen mit bekannten Ensembles wie Ensemble Modern, Schönberg Ensemble, Klangforum Wien, L’Ensemble Intercontemporain, MusikFabrik, Ensemble Variances, den Israeli Contemporary Players sowie dem Experimental Studio Freiburg (SWR) ist sie regelmäßig bei den großen Festivals in Europa zu Gast.

Bis vor Kurzem war sie Solistin des niederländischen Maarten Altena Ensembles, einer Gruppe von Musikern, die sich Neukompositionen aber auch der Improvisation widmen, und mit denen sie in Europa, Japan und Nordamerika aufgetreten ist sowie zahlreiche CDs aufgenommen hat.

Ständig auf der Suche nach neuen Wegen, hat Noa Frenkel das Programm „Solitude in the Age of Mass Media“ entwickelt. Darin verbindet sie in einer Multi Media Performance neue Werke mit Stücken von Mahler und Purcell. Mit diesem Programm war sie bereits in den Niederlanden, Tel Aviv und Madrid zu erleben.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2019/20 gehören Luigi Nonos AL GRAN SOLE CARICO D'AMORE am Theater Basel, eine Hauptrolle in der Uraufführung von HEART CHAMBER von Chaya Czernowin an der Deutschen Oper Berlin, die Rolle der Amba in Thierry Pécous Uraufführung UNTIL THE LIONS an der Opéra national du Rhin sowie eine Uraufführung von Óscar Escudero bei der Münchener Biennale 2020. Außerdem wird sie erneut mit dem Ensemble intercontemporain, dem SWR Experimentalstudio und dem Ensemble Variances auftreten.

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