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Stefano La Colla

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Stefano La Colla studierte zunächst am Conservatorio Pietro Mascagni in Livorno, nahm an Meisterklassen mit Magda Olivero, Katia Ricciarelli sowie Luciana Serra teil und studierte unter Anleitung von Carlo Meliciani. 2006 gab er sein Bühnendebüt als Ismaele in NABUCCO in Mantua und sang im Rahmen des Sommerfestivals in Parma die Partie des Pinkerton / MADAMA BUTTERFLY. Er sang in BIANCA E FERNANDO von Vincenzo Bellini am Teatro Massimo Bellini in Catania (die Produktion wurde von der RAI mitgeschnitten). 2007 gab er als Radames / AIDA sein Debüt ...
Stefano La Colla studierte zunächst am Conservatorio Pietro Mascagni in Livorno, nahm an Meisterklassen mit Magda Olivero, Katia Ricciarelli sowie Luciana Serra teil und studierte unter Anleitung von Carlo Meliciani.

2006 gab er sein Bühnendebüt als Ismaele in NABUCCO in Mantua und sang im Rahmen des Sommerfestivals in Parma die Partie des Pinkerton / MADAMA BUTTERFLY. Er sang in BIANCA E FERNANDO von Vincenzo Bellini am Teatro Massimo Bellini in Catania (die Produktion wurde von der RAI mitgeschnitten). 2007 gab er als Radames / AIDA sein Debüt beim Open-Air-Festival in Narni und gab als Solist – organisiert von der Fondazione Arena di Verona und dem Puccini Festival in Torre del Lago – Gala-Konzerte in Tokio, London und Paris. 2008 setzte er diese Zusammenarbeit mit der Fondazione Arena di Verona und dem Puccini Festival fort und sang mit großem Erfolg in AIDA am Teatro Goldoni Livorno. 2009 interpretierte er Chenier / ANDREA CHENIER am Teatro Carlo Felice in Genua und gab sein Cavaradossi-Debüt in TOSCA in Rimini. 2010 sang er erstmals Canio / PAGLIACCI am Teatro Coccia in Novara, Turiddu / CAVALLERIA RUSTICANA beim Sommer-Festival in Savona, sang die Partie des Marzio in Zandonais MELENIS für die Zandonai Foundation. Er interpretierte wieder Cavaradossi in Massa Marittima und Ismaele in Chieti. 2011 führte ihn als Isamele nach Busseto, als Pinkerton nach Massa Marittima, als Cavardossi nach Chieti, als Radames nach Pisa. In Regenburg gab er sein Debüt als Calaf / TURANDOT. 2012 sang er Canio am Teatro Filarmonico in Verona, Radames an der Staatsoper in Bucharest sowie Cavaradossi in Brescia, gab sein Rollendebüt als Des Grieux / MANON LESCAUT in Palermo, sang den Tenor-Part in Verdis MESSA DA REQUIEM in der Kathedrale von Dubrovnik, Ismaele, Alfredo / LA TRAVIATA und Calaf in Pisa. 2013 gab er sein gefeiertes Rollendebüt als Manrico / IL TROVATORE am Staatstheater Dortmund und gab zahlreiche Konzerte zusammen mit Sumi Jo in Seoul. Es folgte wiederum Manrico / IL TROVATORE in Zagreb und Belgrad, Cavaradossi in Pisa und nicht zuletzt sein Debüt als Carlo / I MASNADIERI in Parma. 2014 gab er Enzo in LA GIOCONDA in St. Gallen sowie Des Grieux / MANON LESCAUT am Opernhaus Leipzig.