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  • L'Invisible © 2017, Ruth Tromboukis

  • Publikumsstimmen zu Uraufführung von L'Invisible © 2017, Ruth Tromboukis

  • © 2017, Ruth Tromboukis

  • © Ruth Tromboukis

  • Unterwegs zu einer neuen Oper: L'Invisible (1) © 2017, Ruth Tromboukis

  • Dietmar Schwarz trifft Annette Dasch © 2017, Ruth Tromboukis

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Rachel Harnisch, Annika Schlicht und Thomas Blondelle

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    u. a. Stephen Bronk und Thomas Blondelle

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Thomas Blondelle

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    u. a. Thomas Blondelle, Rachel Harnisch und Seth Carico

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    u. a. Seth Carico, Rachel Harnisch, Thomas Blondelle und Stephen Bronk

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Thomas Blondelle, Ronnita Miller und Seth Carico

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    u. a. Stephen Bronk

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Stephen Bronk

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Annika Schlicht und Rachel Harnisch

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Tim Severloh, Gelimer Reuter, Matthias Wölfel und Matthew Shaw

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Annika Schlicht und Gelimer Reuter

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Eine Inszenierung von Vasily Barkhatov

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Stephen Bronk, Rachel Harnisch, Salvador Macedo

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

    Tim Severloh, Matthew Shaw, Martin Wölfel

  • L'Invisible © 2017, Bernd Uhlig

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L'Invisible

Aribert Reimann (*1936)
Mi 25.10.2017 / 19:30 Uhr / B-Preise: € 79,– / 59,– / 39,– / 22,– / Tickets

Trilogie lyrique nach Maurice Maeterlinck
Uraufführung am 8. Oktober 2017 an der Deutschen Oper Berlin

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

90 Minuten / Keine Pause

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Besetzung

Trilogie lyrique nach Maurice Maeterlinck von

Aribert Reimann

Musikalische Leitung

Ido Arad

Inszenierung

Vasily Barkhatov

Ursula / Marie / Ygraine

Rachel Harnisch

Marthe / Bellangère

Annika Schlicht

Dienerin

Ronnita Miller

Der Vater

Seth Carico

Großvater / Der Alte / Aglovale

Stephen Bronk

Der Onkel / Der Fremde

Thomas Blondelle

Das Kind / Tintagiles

Gelimer Reuter / Salvador Macedo

Drei Dienerinnen der Königin

Tim Severloh
Matthew Shaw
Martin Wölfel

Zum Inhalt

Es ist Abend und die Familie hat sich versammelt. Nach einer schweren Geburt liegt die Mutter seit Wochen im Kindbett. In der hereinbrechenden Dunkelheit scheint sich jemand dem Haus zu nähern. Doch niemand ist zu sehen – bis plötzlich die Krankenpflegerin hereinkommt und den Tod der Mutter meldet: „Der Eindringling“ ist eines von drei Kurzdramen des belgischen Symbolisten Maurice Maeterlinck, die zum Libretto von Aribert Reimanns neuer Oper L’INVISIBLE miteinander verbunden sind – neben „Intérieur“ und „Tintagiles Tod“. Es sind Variationen über die Unausweichlichkeit des Todes und über die Hilflosigkeit der Menschen ihm zu begegnen. Dabei werden Räume geschaffen, die bürgerlicher Salon und Märchenschloss, Traum- und Albtraumvision zugleich sind. Und es treten Figuren auf, die mit ihrer Alltagskonversation von der Unsagbarkeit ihrer Ängste und ihrer Trauer, ihres Grauens und ihrer Hilflosigkeit abzulenken versuchen – das eigentliche, eindrücklich erfahrbar gemachte Thema von Maeterlincks Stücken.

Auch für L’INVISIBLE greift Aribert Reimann – nach zuletzt BERNARDA ALBA HAUS und MEDEA – auf Texte der Weltliteratur zurück, die er als sein eigener Librettist eingerichtet hat. Damit kehrt er an sein „Stammhaus“, die Deutsche Oper Berlin, zurück. Vier seiner Bühnenwerke entstanden als Auftragswerk des Hauses und nun findet die Uraufführung seiner neuen, neunten Oper hier statt. Es inszeniert mit Vasily Barkhatov einer der interessantesten russischen Regisseure seiner Generation, der nach Arbeiten unter anderem am Moskauer Bolschoi Theater und am Mariinski Theater St. Petersburg nun sein Debüt im Haus an der Bismarckstraße gibt.

Kompositionsauftrag der Deutschen Oper Berlin an Aribert Reimann, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
Mit Unterstützung von inm
Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.
Präsentiert von kulturradio vom rbb, von Taz, Tip und Wall AG