Vorstellungen
Spielplan
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Britten: A Midsummer Night's Dream
30. September, 2., 10., 15. Oktober 2021
Kaum gerufen, fliegt er schon heran: Luftgeist Puck soll seinem Herrn, dem Feenkönig Oberon, helfen, dessen Gattin Tytania einen üblen Streich zu spielen. Doch stiftet er dabei zugleich eine der größten Liebesverwirrungen der Weltliteratur ...
Caretaker’s Lounge
Eine Ausstellung von Ina Weber in den Foyers / Vernissage am 18. September 2021
Die Foyers der Deutschen Oper Berlin konzipierte Fritz Bornemann als Ort für Bildende Kunst. Die Berliner Künstlerin Ina Weber macht in ihrer Ausstellung »Caretaker’s Lounge« das Haus und seine architektonischen Besonderheiten zum Thema: Sie feiert die Menschen, die jedes Gebäude zum Leben benötigt. Eine Liebeserklärung an Hausmeister: die unsichtbaren Pfleger, Beschützer und Bewahrer ...
Koroliov: Die Vorüberlaufenden
Uraufführung am 24. September 2021 in der Tischlerei
Kafkas Text wirft in konzentriertester Form grundlegende Fragen auf zu Zivilcourage, Mitmenschlichkeit und zivilem Ungehorsam und ist hiermit Ausgangspunkt für dieses Musiktheaterwerk. Für dieses hat Gerhild Steinbuch fußend auf Kafkas gleichnamigen Text ein Libretto geschrieben. Scheinbar Banales geschieht hier einschließlich kleiner, selbstverständlicher Gesten der Hilfsbereitschaft. Doch zunehmend spitzen sich die Situationen zu und in der Wiederholung und Permutation der Szenen wird das Harmlos-Banale zur existenziellen Herausforderung.
Wagner: Götterdämmerung
17., 24., 31. Oktober 2021 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Eine Gruppe von Menschen ist auf der Flucht, hält inne und versucht durch den Akt des Spielens wieder Halt in der Welt zu finden. So beginnt Stefan Herheims Erzählung vom RING DES NIBELUNGEN, die nun im letzten Teil der Tetralogie ihren Abschluss im Hier und Jetzt finden soll. Es entfaltet sich ein Spiel, das mit dem Untergang einer Welt enden muss, damit es wieder von vorn beginnen kann.
Wagner: Das Rheingold
22. Oktober 2021 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Der Vorabend des RING ist mythischen Gestalten vorbehalten: Götter, Zwerge und Riesen eröffnen den Kampf um die Macht, der später auch die Geschicke der Menschen bestimmen wird. Und bereits hier wird deutlich, dass die zügellose Machtgier letztlich nur Opfer fordert. Im Zentrum von Stefan Herheims Neuinszenierung steht die Beschwörung des Mythos als Versuch der Menschen, sich die Welt immer wieder neu zu erklären und die eigene Existenz durch das Spiel zu begreifen ...
Wagner: Die Walküre
29. Oktober 2021 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Es gebe kein Leid der Welt, das in der WALKÜRE nicht zu schmerzlichstem Ausdruck gelange, erklärte Wagner. Gleichwohl ist der düsterste Teil des RING der populärste – natürlich auch dank der Walküren, für deren Ritt Stefan Herheim in seiner Neuinszenierung eine turbulente, überraschend spielerische Lösung gefunden hat.
Der Ring des Nibelungen – Zyklus 1
9., 10., 12., 14. November 2021 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Seit jeher symbolisiert ein Ring Unendlichkeit: In seiner Kreisform verschmelzen Anfang und Ende miteinander. So ist es auch in Wagners Tetralogie, wo der Ring erst nach dem Liebesfluch des Nibelungen aus dem geraubten Rheingold geschmiedet werden kann. Er symbolisiert das dunkle Verlangen nach Macht und wird doch bis zum erlösenden Untergang ebenso als höchstes Zeichen hellster Liebe aktiviert.
Der Ring des Nibelungen – Zyklus 2
16., 17., 19., 21. November 2021 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Seit jeher symbolisiert ein Ring Unendlichkeit: In seiner Kreisform verschmelzen Anfang und Ende miteinander. So ist es auch in Wagners Tetralogie, wo der Ring erst nach dem Liebesfluch des Nibelungen aus dem geraubten Rheingold geschmiedet werden kann. Er symbolisiert das dunkle Verlangen nach Macht und wird doch bis zum erlösenden Untergang ebenso als höchstes Zeichen hellster Liebe aktiviert.
Der Ring des Nibelungen – Zyklus 3
4., 5., 7., 9. Januar 2022 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Seit jeher symbolisiert ein Ring Unendlichkeit: In seiner Kreisform verschmelzen Anfang und Ende miteinander. So ist es auch in Wagners Tetralogie, wo der Ring erst nach dem Liebesfluch des Nibelungen aus dem geraubten Rheingold geschmiedet werden kann. Er symbolisiert das dunkle Verlangen nach Macht und wird doch bis zum erlösenden Untergang ebenso als höchstes Zeichen hellster Liebe aktiviert.
Rossini: Il barbiere di Siviglia
23., 28., 30. Oktober; 30. Dezember 2021; 2. Januar 2022 / Vorverkauf ab 23. September 2021
Dass diese Geschichte viel Potential zur Komik mit sich bringt, ist völlig klar. „Aber am komischsten ist die Musik“ – so Regisseurin Katharina Thalbach. „Von der Artistik und dem Tempo Rossinis war ich wie vom Donner gerührt. ... Bei den Proben merke ich immer wieder, wie mir die Musik in die Beine fährt und ich unwillkürlich mittanze. Das flirrt, prickelt und macht einfach Spaß.“ Im farbenfrohen Ambiente eines südländischen Badeortes entfaltet Thalbach ein turbulentes Panoptikum um den umtriebigen Figaro, dessen Erfindungsreichtum am Ende alle Hindernisse überwindet.
Mozart: Die Zauberflöte
24. Nov. 2021; 16., 23. Jan. 2022 / Vorverkauf ab 23. September 2021
In der Mischung aus Wiener Volkstheater, Freimaurermysterium und Märchen ist diese Oper die wohl meistgespielte im deutschen Sprachraum und in der farbenfroh-bildstarken Inszenierung von Günter Krämer ein Favorit unseres Publikums.
Die Chöre sind zurück. Und wie!
Das Rheingold
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