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Tischlerei:
Willkommen in der Tischlerei!
„Begegnungen“ heißt nicht nur ein Schwerpunkt der Tischlerei in dieser Spielzeit. Begegnungen prägen unser gesamtes Programm. Die Tischlerei war früher eine Werkstatt der Deutschen Oper Berlin, heute ist sie ein Raum für Experimente und Installationen, für Uraufführungen und Stückentwicklungen. Wir mixen Avantgarde, Pop, Rock, bildende Kunst und Oper, arbeiten über Sparten hinweg, setzen uns mit „dem Fremden“ auseinander. Stets treffen dabei verschiedene Kulturen aufeinander, um Musiktheater neu zu erfinden. Wir laden Sie herzlich ein, all diese Begegnungen zu verfolgen.
Lassen Sie sich überraschen,
Ihre Dorothea Hartmann, Künstlerische Leiterin der Tischlerei

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Vorstellungen

Spielplan
Zu ONCE TO BE REALISED, ab 23. Januar 2022
Michail Marmarinos … Mein Seelenort: Elefsina
Regisseur Michail Marmarinos entführt uns an den heiligsten Ort der griechischen Antike. Schon Jani Christou fand hier Inspiration für seine musikalischen Revolutionen ... Am 23. Januar findet in der Tischlerei die Uraufführung von Michail Marmarinos Inszenierung zu Entwürfen von Jani Christous „Project files“ statt: ONCE TO BE REALISED.

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Eine Late-Night-Performances am 19. Februar 2022
Aus dem Hinterhalt: Macht der Künste
Ist es das große Rauschen des Abgrunds, der in der Apokalypse die Welt verschlingt? Sind es die Flügel der Engel der Rache – oder der Erlösung – oder ist es der anschwellende Datenstrom der Moderne mit seinen Texten, Klängen und Bildern, der in Rued Langgaards ANTIKRIST alles hinwegzureißen droht? ... Mit Rued Langaards Oper nehmen es Marion Wörle und Maciej Sledziecki des Duos gamut inc auf und locken dieses exzentrische Werk in den Hinterhalt.

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23., 25., 26., 27. Januar 2022 / Uraufführung
Once to be realised
Einige von Jani Christous Entwürfe werden durch sechs hochrenommierte Komponist*innen realisiert: von Beat Furrer, Barblina Meierhans, Olga Neuwirth, Younghi Pagh-Paan, Samir Odeh-Tamimi und Christian Wolff.

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ab 21. Mai 2022 / Vorverkaufsstart am 18. November
Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr
Für die bereits vierte Koproduktion der Deutschen Oper Berlin mit der Münchener Biennale vertont der österreichische Komponist Bernhard Gander ein Libretto des ukrainischen Schriftstellers Serhij Zhadan und entwickelt in gemeinsamer Arbeit mit der Regisseurin Alize Zandwijk sowie Solist*innen des Ensemble Modern und der Deutschen Oper Berlin eine neue Oper.

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Komm, wir ziehen los
Teenager sind Stadtnomaden. Treffen sich am Spielplatz, an der Kreuzung, vorm Späti, laufen stundenlang durch die Gegend. Mit ihnen entwickelt die Autorin Elisa Aseva ein Projekt zum Mitmachen ... Wanderlust ... Am 11., 12. Februar 2022
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Tischlereikonzert am 21. März 2022
Wider das Vergessen
Eine Erinnerung in Wort, Bild und Musik an die im Nationalsozialismus vertriebenen oder ermordeten Orchestermitglieder Alfons Hirsch, Max Nelken, Kurt Oppenheimer und Ernst Silberstein mit Werken von Beethoven, Hartmann und Dvořak. Lesung: Margarita Broich

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Die unendliche Geschichte
Das Paradox von Kindheit ist, dass sie fortdauert, auch wenn sie schon vorbei ist. Deshalb haben Erwachsene zur Kindheit meist einen emotionalen Bezug, der unterschiedlich stark reflektiert wird. Vielleicht umso stärker, wenn sie Kinder in ihrer Kindheit begleiten, als Eltern, Großeltern, Lehrer*innen oder Erzieher* innen. Kindheit reicht ins Erwachsenenleben wie der winzige Splitter im Herzen, von dem im Märchen DIE SCHNEEKÖNIGIN erzählt wird.

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Am 26., 27. März 2022
Jazz & Lyrics: Crimetime
Eine Jazz-Krimi-Lesung mit Martin Walker. Der in Schottland geborene Historiker und Wirtschaftswissenschaftler, der viele Jahre für »The Guardian« gearbeitet hat, ist einer breiten Leserschaft bekannt geworden durch seine Kriminalromane um Bruno Courrèges, Chef de la Police sowie Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis. Eine Lesung mit Musik von Martin Johnson.

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Impressionen zur Produktion
Neue Szenen V: Scheiterhaufen
Drei Uraufführungen widmeten sich Frauen, die auf die eine oder andere Art ihren »Scheiterhaufen « erleben: Als lesbisches Liebespaar, im radikalen Nein gegenüber männlichen Körperbildern oder durch Satanismus und Vatermord ... Das waren die NEUEN SZENEN V.

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Impressionen zur Produktion
Die Vorüberlaufenden
DIE VORÜBERLAUFENDEN rührt an die Frage, wo Zivilcourage beginnt – jenseits des flauschigen Mantels meiner Bequemlichkeit. Komponist Andrej Koroliov und Regisseurin Theresa von Halle erarbeiten ein musikalisch dichtes Kammerspiel auf einen Text Gerhild Steinbuchs nach Franz Kafkas gleichnamigem Prosastück.

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