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16. Dec

Ursula Kudrna

About

Ursula Kudrna studierte an der Akademie der Künste ihrer Heimatstadt Wien. Eigene Kostümbilder realisierte sie u.a. für das Teatro alla Scala di Milano, Mikhailovsky Theater St. Petersburg, die Salzburger Osterfestspiele, Wiener Festwochen, die drei Berliner Opernhäuser sowie die Berliner Volksbühne, das Maxim Gorki Theater, Berliner Ensemble und Deutsche Theater Berlin, die Semperoper Dresden, die Theater in Basel, Bern, Bremen, Darmstadt, Köln, Mainz, Oldenburg, Stuttgart, Köln und Weimar. Unter der Regie von Philipp Stölzl entwarf Ursula Kudrna die Kostüme zu Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Wagners „Der fliegende Holländer“ und Verdis „Il trovatore“ an der Staatsoper im Schillertheater Berlin, zu Gounods „Faust“ und Wagners „Rienzi“ an der Deutschen Oper Berlin, zu Strauß’ „Die Fledermaus“ an der Staatsoper Stuttgart, zu Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Leoncavallos „Pagliacci“ bei den Salzburger Osterfestspielen und an der Semperoper Dresden. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit Jürgen Flimm, für den sie die Kostüme zu Puccinis „Manon Lescaut“ am Mikhailovsky Theater St. Petersburg und der Berliner Staatsoper, Rossinis „Otello“ an der Scala di Milano, Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ zur Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper im Oktober 2017 sowie Sciarrinos „Ti vedo, ti sento, mi perdo“ gestaltete. Mit Lydia Steier brachte sie u.a. Händels „Giulio Cesare“ an der Komischen Oper Berlin, Puccinis „Turandot“ an der Oper Köln, Strawinskys „The Rake’s Progress“ sowie die zur Aufführung des Jahres 2016 gekürte Inszenierung von Stockhausens „Donnerstag aus ‚Licht‘“ am Theater Basel heraus. Mit Lydia Steier folgen Mozarts „Die Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen 2018 sowie Tschaikowskys „Pique Dame“ 2019 an der Deutschen Oper am Rhein.

 

Ursula Kudrna

zur Person
Ursula Kudrna studierte an der Akademie der Künste ihrer Heimatstadt Wien. Eigene Kostümbilder realisierte sie u.a. für das Teatro alla Scala di Milano, Mikhailovsky Theater St. Petersburg, die Salzburger Osterfestspiele, Wiener Festwochen, die drei Berliner Opernhäuser sowie die Berliner Volksbühne, das Maxim Gorki Theater, Berliner Ensemble und Deutsche Theater Berlin, die Semperoper Dresden, die Theater in Basel, Bern, Bremen, Darmstadt, Köln, Mainz, Oldenburg, Stuttgart, Köln und Weimar. Unter der Regie von Philipp Stölzl entwarf Ursula Kudrna die Kostüme zu Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Wagners „Der fliegende Holländer“ und Verdis „Il trovatore“ an der Staatsoper im Schillertheater Berlin, zu Gounods „Faust“ und Wagners „Rienzi“ an der Deutschen Oper Berlin, zu Strauß’ „Die Fledermaus“ an der Staatsoper Stuttgart, zu Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Leoncavallos „Pagliacci“ bei den Salzburger Osterfestspielen und an der Semperoper Dresden. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit Jürgen Flimm, für den sie die Kostüme zu Puccinis „Manon Lescaut“ am Mikhailovsky Theater St. Petersburg und der Berliner Staatsoper, Rossinis „Otello“ an der Scala di Milano, Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ zur Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper im Oktober 2017 sowie Sciarrinos „Ti vedo, ti sento, mi perdo“ gestaltete. Mit Lydia Steier brachte sie u.a. Händels „Giulio Cesare“ an der Komischen Oper Berlin, Puccinis „Turandot“ an der Oper Köln, Strawinskys „The Rake’s Progress“ sowie die zur Aufführung des Jahres 2016 gekürte Inszenierung von Stockhausens „Donnerstag aus ‚Licht‘“ am Theater Basel heraus. Mit Lydia Steier folgen Mozarts „Die Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen 2018 sowie Tschaikowskys „Pique Dame“ 2019 an der Deutschen Oper am Rhein.