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Mark Stone

Zur Person

Mark Stone studierte in London an der Guildhall School of Music and Drama. 1998 gewann der Bariton den Decca Preis bei den Kathleen Ferrier Awards. In der Saison 2013/2014 gab er sein Debüt an der Oper Köln als Graf Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO. Desweiteren sang er Papageno / DIE ZAUBERFLÖTE an der Philadelphia Opera, Mountjoy / GLORIANA am Royal Opera House und die Titelpartie in DON GIOVANNI an der New Zealand Opera. Jüngste Engagements beinhalteten die Titelpartie in DON GIOVANNI an der Deutschen Oper Berlin, Mr Astley / DER SPIELER ...
Mark Stone studierte in London an der Guildhall School of Music and Drama. 1998 gewann der Bariton den Decca Preis bei den Kathleen Ferrier Awards.

In der Saison 2013/2014 gab er sein Debüt an der Oper Köln als Graf Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO. Desweiteren sang er Papageno / DIE ZAUBERFLÖTE an der Philadelphia Opera, Mountjoy / GLORIANA am Royal Opera House und die Titelpartie in DON GIOVANNI an der New Zealand Opera.

Jüngste Engagements beinhalteten die Titelpartie in DON GIOVANNI an der Deutschen Oper Berlin, Mr Astley / DER SPIELER, Valvert / CYRANO DE BERGERAC und Sonora / DAS MÄDCHEN AUS DEM GOLDENEN WESTEN am Royal Opera House, die Titelpartie in EUGEN ONEGIN in Glyndebourne, Eisenstein / DIE FLEDERMAUS und Belcore / DER LIEBESTRANK an der Welsh National Opera, Demetrius / EIN SOMMERNACHTSTRAUM an der Opera North, Lescaut / MANON LESCAUT in Leipzig, Elviro / XERXES an der Königlichen Oper Stockholm sowie Yeletsky / PIQUE DAME, Danilo / DIE LUSTIGE WITWE und Ottokar / DER FREISCHÜTZ an der Opéra Montpellier. In den USA sang er Germont / LA TRAVIATA, die Titelpartie in GIANNI SCHICCHI und Ford / FALSTAFF an der Philadelphia Opera sowie Guglielmo / COSI FAN TUTTE in Santa Fe.

Zu seinen zahlreichen Partien, die er an der English National Opera gestaltete, zählen u. a. die Titelpartie in DON GIOVANNI, Graf Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Guglielmo / COSI FAN TUTTE, Marcello / LA BOHEME, Figaro / DER BARBIER VON SEVILLA, Enrico / LUCIA DI LAMMERMOOR, Silvio / DER BAJAZZO, Chou-en-Lai / NIXON IN CHINA sowie Yamadori in Anthony Minghellas Produktion von MADAMA BUTTERFLY.

Auf dem Konzertpodium konnte man ihn in jüngerer Zeit erleben in Gustav Mahlers 8. Sinfonie unter Lorin Maazel, mit der Dresdner Staatskapelle unter Vladimir Jurowski in Lera Auerbachs „Requiem“, unter Xian Zhang in Mailand in Benjamin Brittens „War Requiem“, in Amsterdam unter Michael Schoenwandt in Willem Jeths‘ HOTEL DE PEKIN, unter Donald Runnicles in Glasgow in MacMillans „Passion“, unter Paul Goodwin in London in Bachs „Matthäus-Passion“ sowie unter James Judd im Wiener Konzerthaus in Elgars „The Dream of Gerontius“. Außerdem gastierte er beim London Symphony Orchestra unter Daniel Harding und Sir Colin Davis, beim Hallé Orchestra mit Mark Elder, beim Gabrieli Consort mit Paul McCreesh, bei den Bamberger Symphonikern mit Sir Roger Norrington; außerdem bei der Academy of Ancient Music, beim City of London Sinfonia, beim BBC National Orchestra of Wales, beim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und beim City of Birmingham Symphony Orchestra.