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Götterdämmerung

Richard Wagner (1813 – 1883)

Informationen Zum Werk

Dritter Tag
Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend
Uraufführung am 17. August 1876 in Bayreuth
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 17. Oktober 2021

empfohlen ab 16 Jahren

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

6 Stunden 30 Minuten / Zwei Pausen

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

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Besetzung

Musikalische Leitung

Sir Donald Runnicles

Inszenierung, Bühne

Stefan Herheim

Bühne

Silke Bauer

Kostüme

Uta Heiseke

Dramaturgie

Jörg Königsdorf

Chöre

Jeremy Bines

Siegfried

Clay Hilley

Gunther

Thomas Lehman

Alberich

Jürgen Linn

Hagen

Gidon Saks
Albert Pesendorfer (24.10.2021 | 31.10.2021)

Brünnhilde

Nina Stemme

Gutrune

Aile Asszonyi

Waltraute

Okka von der Damerau
Annika Schlicht (31.10.2021)

Zweite Norn

Karis Tucker

Dritte Norn

Aile Asszonyi

Woglinde

Meechot Marrero

Wellgunde

Karis Tucker

Zum Inhalt

Im letzten Teil der Tetralogie weitet sich der Horizont wieder: »Zu neuen Taten« zieht Siegfried aus und trifft auf Menschen, die von der Gier nach Macht und Reichtum beherrscht werden und vor keinem Mittel zurückschrecken, um ihr Ziel zu erreichen. Ohne die Hilfe der zurückbleibenden Brünnhilde wird der Held zum Opfer der Intrigen am Gibichungenhof. Doch sein Fall leitet zugleich den Untergang dieser alten Welt ein, die noch immer am Fluch krankt, mit dem Alberich im RHEINGOLD den allmächtig machenden Ring belegt hatte. Nur das Opfer der wissend gewordenen Brünnhilde eröffnet eine Chance: Indem sie dem Rhein das geraubte Gold zurückgibt und ihre eigene Existenz durch Selbstverbrennung auslöscht, macht sie den Weg für einen Neuanfang frei. Aus der Asche Brünnhildes lässt Wagner musikalisch das Liebesmotiv aufblühen, das bislang nur einmal, im dritten Akt der WALKÜRE, erklungen ist. Am Ende der GÖTTERDÄMMERUNG steht so nicht nur Untergang, sondern auch Hoffnung. Das Spiel kann wieder beginnen – ob es beim nächsten Mal anders verlaufen wird?

Wir danken unseren Partnern

Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

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