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19. Dec

Andrew Dickinson

About

Mit einer mühelos frei geführten Tenorstimme, spielfreudiger Bühnenpräsenz und einer sensiblen Musikalität erobert der junge britische Tenor Andrew Dickinson Opern- und Konzertsäle. Der gebürtige Liverpooler schloss 2011 sein Studium an der Royal Academy Opera School in London ab. Schon während seiner Ausbildung gewann er eine Vielzahl von Wettbewerben, darunter 2012 die Maureen Lehane Vocal Competition an der Wigmore Hall und 2014 den Wettbewerb der britischen Wagner Society.

An der Deutschen Oper Berlin, die ihn 2016 als festes Ensemblemitglied verpflichtete, sang Andrew Dickinson bereits Rollen wie Truffaldino in Prokofjews DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, Novice in Brittens BILLY BUDD, Jonas in Olivier Pys Neuproduktion von Meyerbeers LE PROPHÈTE sowie Da-Ud in Richard Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA. In der Saison 2018/19 übernimmt er dort unter anderem die Partie des Tamino in DAS MÄRCHEN VON DER ZAUBERFLÖTE, die vier Diener in Offenbachs HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN sowie Spoletta in Puccinis TOSCA.

Außerdem ist er in dieser Spielzeit an der Bury Court Opera als Quint in Brittens TURN OF THE SCREW zu erleben und wirkt in New York in einer Produktion des Muziektheater Transparent von Janáceks DIARY OF ONE WHO DISAPPEARED mit. In seiner Heimatstadt Liverpool bringt er Schuberts „Schöne Müllerin“ mit dem Pianisten Jonathan Ware und einem Videodesign von Matthew Kvasnik zur Aufführung.

Bisher führten ihn weitere Gastengagements unter anderem als Flute in Brittens A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM zum Hyogo Performing Arts Center in Japan, als Red Whiskers in Brittens BILLY BUDD zum Teatro dell'Opera di Roma, als Kaufmann in Wolfgang Rihms JAKOB LENZ an das Mozarteum Salzburg, als Dancairo in Bizets CARMEN an die Scottish Opera, als Tom Rakewell in Strawinskys THE RAKE’S PROGRESS und Lenskij in EUGEN ONEGIN zur Bury Court Opera, und als Gerhard in H.K Grubers GLORIA – A PIGTAIL zu den Bregenzer Festspielen. Die Titelpartie von Brittens ALBERT HERRING interpretierte er an der Royal Academy of Music. Er sang unter Dirigenten wie Donald Runnicles, Robin Ticciati, James Conlon und Enrique Mazzola; unter Vladimir Jurowski trat er beim Glyndebourne Festival auf.

Auch auf dem Konzertpodium ist Andrew Dickinson gerne gesehener Gast: Händels „Messias“ hat er in zahlreichen europäischen Sälen interpretiert, darunter die Royal Festival Hall in London, der Stephansdom in Wien und die Lizst-Akademie in Budapest. Außerdem sang er Mozarts „Requiem“ in der Royal Albert Hall, Berlioz' „Grande Messe des Morts“ in der Winchester Cathedral, Bachs „h-Moll-Messe“ in Bozen, Mendelssohns „Elias“ in Jordanien, Brittens „War Requiem“ im Berliner Dom und Bachs „Matthäuspassion“ in Hannover.

Neben seiner Opern- und Konzerttätigkeit beschäftigt sich Andrew Dickinson mit außergewöhnlichen Projekten mit Fokus auf neuen Konzertformaten und neuem Publikum. So ist er in dem von ihm entwickelten Rezital „The Diary...and Other Stories“ nicht nur als Tenor zu erleben – er führt auch durch das sich rund um Janáceks „Tagebuch eines Verschollenen“ entspinnende Programm mit tschechischer Instrumental- und Vokalmusik von der Romantik bis zur Gegenwart. Er organisiert und produziert außerdem Konzerte und Opernaufführungen als Teil des Rainhill Music Festivals, einer Charity, die Schulen in Liverpool und Musikerziehung zuhause unterstützt, sowie bei Opera@Stone, einer neuen Opern- und Liederabendreihe der Stone Brewery Berlin, die Flüchtlinge und Obdachlose unterstützt.

 

Andrew Dickinson

Andrew Dickinson

Andrew Dickinson

zur Person
Mit einer mühelos frei geführten Tenorstimme, spielfreudiger Bühnenpräsenz und einer sensiblen Musikalität erobert der junge britische Tenor Andrew Dickinson Opern- und Konzertsäle. Der gebürtige Liverpooler schloss 2011 sein Studium an der Royal Academy Opera School in London ab. Schon während seiner Ausbildung gewann er eine Vielzahl von Wettbewerben, darunter 2012 die Maureen Lehane Vocal Competition an der Wigmore Hall und 2014 den Wettbewerb der britischen Wagner Society.

An der Deutschen Oper Berlin, die ihn 2016 als festes Ensemblemitglied verpflichtete, sang Andrew Dickinson bereits Rollen wie Truffaldino in Prokofjews DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, Novice in Brittens BILLY BUDD, Jonas in Olivier Pys Neuproduktion von Meyerbeers LE PROPHÈTE sowie Da-Ud in Richard Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA. In der Saison 2018/19 übernimmt er dort unter anderem die Partie des Tamino in DAS MÄRCHEN VON DER ZAUBERFLÖTE, die vier Diener in Offenbachs HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN sowie Spoletta in Puccinis TOSCA.

Außerdem ist er in dieser Spielzeit an der Bury Court Opera als Quint in Brittens TURN OF THE SCREW zu erleben und wirkt in New York in einer Produktion des Muziektheater Transparent von Janáceks DIARY OF ONE WHO DISAPPEARED mit. In seiner Heimatstadt Liverpool bringt er Schuberts „Schöne Müllerin“ mit dem Pianisten Jonathan Ware und einem Videodesign von Matthew Kvasnik zur Aufführung.

Bisher führten ihn weitere Gastengagements unter anderem als Flute in Brittens A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM zum Hyogo Performing Arts Center in Japan, als Red Whiskers in Brittens BILLY BUDD zum Teatro dell'Opera di Roma, als Kaufmann in Wolfgang Rihms JAKOB LENZ an das Mozarteum Salzburg, als Dancairo in Bizets CARMEN an die Scottish Opera, als Tom Rakewell in Strawinskys THE RAKE’S PROGRESS und Lenskij in EUGEN ONEGIN zur Bury Court Opera, und als Gerhard in H.K Grubers GLORIA – A PIGTAIL zu den Bregenzer Festspielen. Die Titelpartie von Brittens ALBERT HERRING interpretierte er an der Royal Academy of Music. Er sang unter Dirigenten wie Donald Runnicles, Robin Ticciati, James Conlon und Enrique Mazzola; unter Vladimir Jurowski trat er beim Glyndebourne Festival auf.

Auch auf dem Konzertpodium ist Andrew Dickinson gerne gesehener Gast: Händels „Messias“ hat er in zahlreichen europäischen Sälen interpretiert, darunter die Royal Festival Hall in London, der Stephansdom in Wien und die Lizst-Akademie in Budapest. Außerdem sang er Mozarts „Requiem“ in der Royal Albert Hall, Berlioz' „Grande Messe des Morts“ in der Winchester Cathedral, Bachs „h-Moll-Messe“ in Bozen, Mendelssohns „Elias“ in Jordanien, Brittens „War Requiem“ im Berliner Dom und Bachs „Matthäuspassion“ in Hannover.

Neben seiner Opern- und Konzerttätigkeit beschäftigt sich Andrew Dickinson mit außergewöhnlichen Projekten mit Fokus auf neuen Konzertformaten und neuem Publikum. So ist er in dem von ihm entwickelten Rezital „The Diary...and Other Stories“ nicht nur als Tenor zu erleben – er führt auch durch das sich rund um Janáceks „Tagebuch eines Verschollenen“ entspinnende Programm mit tschechischer Instrumental- und Vokalmusik von der Romantik bis zur Gegenwart. Er organisiert und produziert außerdem Konzerte und Opernaufführungen als Teil des Rainhill Music Festivals, einer Charity, die Schulen in Liverpool und Musikerziehung zuhause unterstützt, sowie bei Opera@Stone, einer neuen Opern- und Liederabendreihe der Stone Brewery Berlin, die Flüchtlinge und Obdachlose unterstützt.