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16. Dec

Alex Esposito

About

Alex Esposito stammt aus Bergamo, wo er auch Klavier und Orgel studierte. Seine Stimme ließ er bei Romano Roma und Sherman Lowe ausbilden. 2007 wurde er vom Italienischen Kritiker-Verband mit dem wichtigsten Preis für italienische Musiker ausgezeichnet, mit dem „Premio Abbiati“ als „Bester Sänger der Saison 2005/2006“.

Sein Werdegang ist gekennzeichnet von der Zusammenarbeit mit bedeutenden Dirigenten (Claudio Abbado, Antonio Pappano, Myung-Whun Chung, Kent Nagano, Daniele Gatti, Fabio Biondi) und Regisseuren (Peter Mussbach, Claus Guth, Graham Vick, Damiano Michieletto, Pierluigi Pizzi). Er gastiert auf den renommiertesten Bühnen der Welt, darunter die Mailänder Scala, La Fenice in Venedig, die Wiener und die Bayerische Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Royal Opera House London, das Teatro Real in Madrid, die Opéra National in Paris, die Festspiele in Salzburg und in Aix-en-Provence sowie das Rossini-Festival in Pesaro.

Zu den denkwürdigen Interpretationen des herausragenden Mozart-Sängers zählen Leporello an der Scala, der Deutschen Oper Berlin und der Bayerischen Staatsoper, Papageno in Mailand und danach in München – als erster Italiener sang Alex Esposito die Rolle in der Originalsprache auf einer internationalen Bühne –, Figaro sowie Guglielmo in COSÌ FAN TUTTE.

Als häufiger Gast beim Rossini-Festival in Pesaro erntete Alex Esposito hohes Lob als Rossini-Sänger, etwa als Fernando Villabella / LA GAZZA LADRA, Alidoro / LA CENERENTOLA, Faraone / MOSÈ IN EGITTO in der sehr erfolgreichen Inszenierung von Graham Vick oder Mustafà / L’ITALIANA IN ALGERI.

Weitere Engagements umfassen sein Debüt als Nick Shadow / THE RAKE’S PROGRESS unter dem Regisseur Damiano Michieletto, IL BARBIERE DI SIVIGLIA beim Rossini-Festival Pesaro, LA CENERENTOLA und IL TURCO IN ITALIA in München, LE NOZZE DI FIGARO in London und am Theater an der Wien, DON GIOVANNI in San Diego, Berlin, München, Venedig, Tokio und Peking sowie DIE ZAUBERFLÖTE in Venedig, München und Bari. Assur in SEMIRAMIDE sang er jüngst in München. An der Oper Stuttgart debütierte Alex Esposito als Lindorf / Coppelius / Dapertutto / Mirakel in der Stuttgarter Premiere von Christoph Marthalers HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN und interpretiert nun die Vier Bösewichte auch an der Deutschen Oper Berlin in der Neuproduktion von Laurent Pelly. Hier sang er auch Leporello und Méphistophélès / FAUST und kehrt im Frühsommer 2019 als Massenets Don Quichotte in der Neuproduktion von Jakop Ahlbom wieder.

 

Alex Esposito

zur Person
Alex Esposito stammt aus Bergamo, wo er auch Klavier und Orgel studierte. Seine Stimme ließ er bei Romano Roma und Sherman Lowe ausbilden. 2007 wurde er vom Italienischen Kritiker-Verband mit dem wichtigsten Preis für italienische Musiker ausgezeichnet, mit dem „Premio Abbiati“ als „Bester Sänger der Saison 2005/2006“.

Sein Werdegang ist gekennzeichnet von der Zusammenarbeit mit bedeutenden Dirigenten (Claudio Abbado, Antonio Pappano, Myung-Whun Chung, Kent Nagano, Daniele Gatti, Fabio Biondi) und Regisseuren (Peter Mussbach, Claus Guth, Graham Vick, Damiano Michieletto, Pierluigi Pizzi). Er gastiert auf den renommiertesten Bühnen der Welt, darunter die Mailänder Scala, La Fenice in Venedig, die Wiener und die Bayerische Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Royal Opera House London, das Teatro Real in Madrid, die Opéra National in Paris, die Festspiele in Salzburg und in Aix-en-Provence sowie das Rossini-Festival in Pesaro.

Zu den denkwürdigen Interpretationen des herausragenden Mozart-Sängers zählen Leporello an der Scala, der Deutschen Oper Berlin und der Bayerischen Staatsoper, Papageno in Mailand und danach in München – als erster Italiener sang Alex Esposito die Rolle in der Originalsprache auf einer internationalen Bühne –, Figaro sowie Guglielmo in COSÌ FAN TUTTE.

Als häufiger Gast beim Rossini-Festival in Pesaro erntete Alex Esposito hohes Lob als Rossini-Sänger, etwa als Fernando Villabella / LA GAZZA LADRA, Alidoro / LA CENERENTOLA, Faraone / MOSÈ IN EGITTO in der sehr erfolgreichen Inszenierung von Graham Vick oder Mustafà / L’ITALIANA IN ALGERI.

Weitere Engagements umfassen sein Debüt als Nick Shadow / THE RAKE’S PROGRESS unter dem Regisseur Damiano Michieletto, IL BARBIERE DI SIVIGLIA beim Rossini-Festival Pesaro, LA CENERENTOLA und IL TURCO IN ITALIA in München, LE NOZZE DI FIGARO in London und am Theater an der Wien, DON GIOVANNI in San Diego, Berlin, München, Venedig, Tokio und Peking sowie DIE ZAUBERFLÖTE in Venedig, München und Bari. Assur in SEMIRAMIDE sang er jüngst in München. An der Oper Stuttgart debütierte Alex Esposito als Lindorf / Coppelius / Dapertutto / Mirakel in der Stuttgarter Premiere von Christoph Marthalers HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN und interpretiert nun die Vier Bösewichte auch an der Deutschen Oper Berlin in der Neuproduktion von Laurent Pelly. Hier sang er auch Leporello und Méphistophélès / FAUST und kehrt im Frühsommer 2019 als Massenets Don Quichotte in der Neuproduktion von Jakop Ahlbom wieder.