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  • Lady Macbeth von Mzensk © Marcus Lieberenz

  • Lady Macbeth von Mzensk © Ruth Tromboukis

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Thomas Blondelle, Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Sir John Tomlinson, Evelyn Herlitzius, Burkhard Ulrich, Maxim Aksenov u. a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Noel Bouley u. a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Sir John Tomlinson, Maxim Aksenov, Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Maxim Aksenov, Dana Beth Miller, Evelyn Herlitzius u.a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Dana Beth Miller, Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Maxim Aksenov, Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Thomas Blondelle, Sir John Tomlinson, Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Tobias Kehrer, Sir John Tomlinson, Evelyn Herlitzius u. a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov u. a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov u. a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Sir John Tomlinson

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Tobias Kehrer, Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov u. a.

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Burkhard Ulrich

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Evelyn Herlitzius, Sir John Tomlinson

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Thomas Bloendelle, Chor der Deutschen Oper Berlin

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Nadine Secunde, Maxim Aksenov, Noel Bouley, Burkhard Ulrich, Andrew Harris, Chor der Deutschen Oper Berlin

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Nadine Secunde, Maxim Aksenov, Noel Bouley, Burkhard Ulrich, Andrew Harris, Chor der Deutschen Oper Berlin

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Maxim Aksenov

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

  • Lady Macbeth von Mzensk © 2015, Marcus Lieberenz

    Chor der Deutschen Oper Berlin

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Lady Macbeth von Mzensk

Dmitrij Schostakowitsch (1906 – 1975)
Sa 07.04.2018 / 19:30 Uhr / C-Preise: € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Tickets

Oper in vier Akten
Libretto von Alexander Preis nach der gleichnamigen Novelle von Nikolai Leskow
Uraufführung am 22. Januar 1934 im Maly Theater in St. Petersburg (damals Leningrad)
Premiere an Den Norske Opera & Ballett in Oslo am 5. September 2014
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 25. Januar 2015

In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

3 Stunden / Eine Pause

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Besetzung

Musikalische Leitung

Donald Runnicles

Inszenierung

Ole Anders Tandberg

Kostüme

Maria Geber

Licht

Ellen Ruge

Chöre

Jeremy Bines

Choreografie

Jeanette Langert

Boris Timofejewitsch Ismailow

Kurt Rydl

Sinowij Borissowitsch Ismailow

Thomas Blondelle

Katerina Ismailowa

Evelyn Herlitzius

Aksinja / Zwangsarbeiterin

Stephanie Weiss

Der Schäbige

Burkhard Ulrich

Verwalter / Polizist

Dean Murphy

Hausknecht / Wächter / Sergeant

Noel Bouley

Mühlenarbeiter

Sam Roberts-Smith

Kutscher

Ya-Chung Huang

Polizeichef

Seth Carico

Lehrer / Betrunkener

James Kryshak

Alter Zwangsarbeiter

Stephen Bronk

Geist des Boris Timofejewitsch

Kurt Rydl

Zum Inhalt

Eine faszinierende Frauengestalt steht im Zentrum von Dmitrij Schostakowitschs Oper LADY MACBETH VON MZENSK: Zwar schreckt die russische Kaufmannsfrau Katerina Ismailowa nicht davor zurück, ihren Mann und ihren Schwiegervater zu ermorden, doch schafft es der Komponist, dass man sie und ihre Taten weniger verurteilt als vielmehr versteht. Katerina sei eine Frau, die um der Liebe willen zu allem fähig sei, beschrieb Schostakowitsch das Wesen seiner Titelheldin und zeigt in seiner Oper die Entwicklung einer Frau, die durch die Härte und Rohheit ihrer Umgebung pervertiert wird.

Als diese zweite Oper Schostakowitschs 1934 uraufgeführt wurde, befand sich der damals erst 26-Jährige auf einem ersten Gipfelpunkt seines kompositorischen Schaffens, der parallel auch durch Werke wie die vierte Sinfonie markiert wird. Das vier Jahre später erfolgte Aufführungsverbot durch Stalin, der sich an musikalischen Kühnheiten, aber wohl auch an der humanistischen Kernaussage des Stücks stieß, bedeutete für die Rezeption der LADY MACBETH VON MZENSK zwar eine Zäsur, konnte den Welterfolg der Oper jedoch letztlich nicht aufhalten.

An der Deutschen Oper Berlin wird Schostakowitschs Werk von einem Regisseur inszeniert, der erstmalig in Deutschland arbeitet. In Skandinavien jedoch gehört der Norweger Ole Anders Tandberg zu den bekanntesten Schauspielregisseuren und hat sich mit Arbeiten wie DIE ZAUBERFLÖTE [Stockholm] und DIE HEIMKEHR DES ODYSSEUS [Oslo] in den letzten Jahren auch zunehmend im Musiktheater profiliert.

In Koproduktion mit Den Norske Opera und Ballett, Oslo. Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.