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Aus dem Hinterhalt: Macht der Künste

Late-Night-Performances zur Großen Oper: SIEGFRIED

Informationen Zum Werk

ca. 90 Minuten / Keine Pause

Besetzung

Special Guest

Sofia Portanet

Musikalische Leitung

Jens Holzkamp

Konzept, Künstlerische Leitung

Elia Rediger

Bühne, Kostüme

Noemi Baumblatt

Dramaturgie

Sebastian Hanusa

Schlagzeug

Christoph Steiner

Keyboard

Marie Klock

Violine

N. N.

Viola

N. N.

Violoncello

N. N.

Horn

N. N.

Posaune

N. N.

Klavier

Jens Holzkamp

Zum Inhalt

Er ist der Held, der „das Fürchten nicht gelernt“. Doch er ist auch der Suchende, der Fragen stellt nach seiner Herkunft und dem Schicksal seiner Eltern, der nach seiner Identität sucht, getrieben von Sehnsucht: Mit Siegfried hat sich Sofia Portanet den wohl stärksten aller Opernhelden für ihren Abend AUS DEM HINTERHALT ausgesucht, interessiert sich dabei aber nicht so sehr für den Nothung schwingenden Drachentöter und Feuerkreisdurchschreiter. Vielmehr ist Siegfrieds Sehnen Gegenstand ihres Interesses:

Als Waisenkind fernab der Welt bei dem Nachtalben Mime aufgewachsen ist Siegfried in mehrfachem Sinne der „freieste der Freien“. Er weiß nichts von der Menschenwelt und ihrem Streben nach Macht und Besitz, noch kennt er die Regeln ihres Zusammenlebens. Er hat aber auch noch nie Liebe erfahren, da Mime vergeblich versucht, diese ihm zu geben – während ihn zugleich ein Sehnen hinaus in die Welt treibt, das er zumindest für einen Moment in der reinen, begriffslosen, unwillkürlichen Vereinigung mit Brünnhilde zu stillen vermag.

Sehnsucht ist ein zentrales Motiv der Romantik! Sehnsucht ist aber auch der Treibstoff der Fernsehshow, die dieses Mal in der Reihe AUS DEM HINTERHALT zu erleben sein wird. Hier werden Wünsche wahr, wird Sehnsucht gestillt, wird das Realität, was man sich in seinen kühnsten Träumen nicht zu erhoffen getraut hat! Und daher heißt es dieses Mal nicht nur „Vorhang auf“, sondern auch „Kamera an“ in dieser Reihe des szenisch-musikalischen Kommentars, in der Sänger, Komponisten und Regisseur Elia Rediger Werke des Opernrepertoires mit einem Kommentar begegnet und wo aus der produktiven Konfrontation von Oper und Pop Neues entsteht.

Wir danken unseren Partnern

In Kooperation mit Musicboard Berlin GmbH
Präsentiert von taz.die tageszeitung

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