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    Teodor Ilincai als Faust, Ildebrando D'Arcangelo als Méphistophélès

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    Ildebrando D'Arcangelo als Méphistophélès, Markus Brück als Valentin

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    Markus Brück als Valentin, Krassimira Stoyanova als Marguerite

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    Markus Brück als Valentin, Ildebrando D'Arcangelo als Méphistophélès

  • Faust © 2015, Matthias Baus

    Ildebrando D'Arcangelo als Méphistophélès, Markus Brück als Valentin, Teodor Ilincai als Faust

  • Faust © 2015, Matthias Baus

    Teodor Ilincai als Faust, Ildebrando D'Arcangelo als Méphistophélès

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Faust

Charles Gounod (1818 – 1893)

Oper in vier Akten
Libretto von Jules Paul Barbier und Michel Florentin Carré
nach Carrés Drame fantastique „Faust et Marguerite“ und
Johann Wolfgang Goethes „Faust. Der Tragödie erster Teil“
Uraufführung am 19. März 1859 in Paris
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 19. Juni 2015

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

3 Stunden 15 Minuten / 1 Pause

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Besetzung

Musikalische Leitung

Jacques Lacombe

Inszenierung

Philipp Stölzl

Co-Regie

Mara Kurotschka

Kostüme

Ursula Kudrna

Méphistophélès

Ildebrando D'Arcangelo

Marguerite

Heidi Stober

Valentin

John Carpenter
Thomas Lehman (05.03.2017 | 10.03.2017)

Siebel

Irene Roberts
Abigail Levis (02.03.2017)

Marthe

Ronnita Miller
Fredrika Brillembourg (23.02.2017 | 02.03.2017)

Zum Inhalt

Ein junges Mädchen steht im Zentrum: Marguerite. Sie wird verführt, glaubt an die große Liebe und zerbricht daran. Gleich mehrere Männer umkreisen sie und mit ihnen unterschiedliche Sehnsüchte und Projektionen: Faust träumt von Jugend und Leidenschaft, Méphistophélès beobachtet sie mit kaltem Voyeurismus. Marguerites Bruder Valentin betrachtet seine Schwester als Statussymbol und Eigentum. Und der große Verlierer ist Siebel, dessen aufrichtige Gefühle im Nichts verhallen.

Aus Goethes philosophischem Menschheitsdrama „Faust“ extrahiert Charles Gounod die Einzelschicksale und verknüpft sie zu farbenprächtigen, geradezu cineastischen Einstellungen über die Liebe: über Hoffnungen und Selbstzweifel, Liebesrausch und Hingabe, Enttäuschung und Ehrverlust bis zum Wahnsinn. Gounods FAUST ist in diesem Sinne großes Opern- und Gefühlskino. Hits wie Marguerites Juwelenarie, Méphistophélès’ „Rondo vom Goldenen Kalb“ oder Chornummern wie der „Faustwalzer“ lassen Gounods FAUST darüber hinaus neben CARMEN und HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN zu einer der beliebtesten französischen Opern des 19. Jahrhunderts werden.

Philipp Stölzls Arbeiten zeichnen sich durch große Bilder und feines psychologisches Gespür aus. Er realisierte in den letzten Jahren Kinofilme wie „Nordwand“, „Goethe!“ oder „Der Medicus“ und inszenierte Opern bei den Salzburger Festspielen, am Theater Basel, an der Staatsoper Berlin und bei den Wiener Festwochen. Nach RIENZI und PARSIFAL ist FAUST seine dritte Regiearbeit an der Deutschen Oper Berlin.

Eine Koproduktion mit dem Aalto-Musiktheater / Theater und Philharmonie Essen GmbHMit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.