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Verdi-Wagner-Gala / Vorstellung abgesagt

Auszüge aus Werken von Giuseppe Verdi und Richard Wagner

Informationen Zum Werk


Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher, gemäß dem Beschluss der Bundesregierung und der Länder zur Eindämmung der Corona-Pandemie sagt die Deutsche Oper Berlin alle Vorstellungen bis 2. Januar 2021 ab. Für die Erstattung Ihrer Karten stehen folgende Wege zur Verfügung: Unsere Kasse (Montag – Freitag 12.00-19.00 Uhr, an Feiertagen geschlossen), der telefonische Kartenservice unter 030 343 84 343 oder das Erstattungsformular, das Sie auf unserer Webseite hier finden. In der Hoffnung auf ein nicht allzu fernes Wiedersehen und mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

*) Hinweis für Gäste, die ihre Karten über eine Vorverkaufsstelle (z.B. eventim.de) oder über Besucherorganisationen erworben haben: Bitten wenden Sie sich für die Erstattung direkt an diese Vorverkaufsstelle.

100 Minuten / Keine Pause

Zum Inhalt

Es ist erstaunlich, aber auch kennzeichnend, dass sich die beiden größten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts nie persönlich begegnet sind: Obwohl die Werke Giuseppe Verdis und Richard Wagners ab 1850 die Opernbühnen der Welt dominierten, vermieden es doch beide Komponisten auffällig, voneinander Notiz zu nehmen oder gar den direkten Kontakt zu suchen. Zu gegensätzlich waren ihre im Laufe von Jahrzehnten perfektionierten Vorstellungen von Musiktheater: Auf der einen Seite Verdis radikaler Fokus auf elementare menschliche Triebkräfte, deren Zusammenprall schicksalhafte Entwicklungen auslöst. Auf der anderen Seite Wagners Hinwendung zum Mythos und zu Figuren als Trägern von Ideen, die größer sind als sie selbst. Gerade dieser Gegensatz macht jedoch den Direktvergleich reizvoll: In der Verdi-Wagner-Gala der Deutschen Oper Berlin lässt sich nachprüfen, wie viel diese beiden Komponisten trennt – oder doch vereint.

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