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Stiftung für die Deutsche Oper Berlin

Die Stiftung für die Deutsche Oper Berlin ist eine Stiftung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Vorstand der Stiftung für die Deutsche Oper Berlin: Dr. Karlheinz Knauthe [Vorsitzender] – Sabine Prinzessin von Anhalt [stellv. Vorsitzende] – André Schmitz – Thomas Fehrle – Silke Alsweiler-Lösch

Kuratorium der Stiftung für die Deutsche Oper Berlin: Dietmar Schwarz [Vorsitzender] – Kilian Jay von Seldeneck [stellv. Vorvorsitzender] – Dr. Marion Knauf – Thomas Kexel – Gerrit Bienert

Richard-Wagner-Str. 10, 10585 Berlin – Telefon: 030-343 84 680 – www.stiftungfuerdiedeutscheoperberlin.de – E-Mail: kontakt@stiftungfuerdiedeutscheoperberlin.de

  • Heute an morgen denken

    Lassen Sie Ihre Erinnerung an unvergessliche Stunden erfüllender Musiktheaterabende, Feiern mit Freunden und Gleichgesinnten fortleben und sichern Sie diese Kunstform für nächste Generationen.

     

    Eine Zustiftung kann nicht nur zu Lebzeiten, sondern auch testamentarisch durch Erbeinsetzung oder Vermächtnis erfolgen. Auch ein stufenweises Vorgehen stellt eine Möglichkeit dar. Natürlich können Sie unsere Arbeit auch durch eine Spende unterstützen, diese wird dann zeitnah in unsere Förderprojekte investiert.

     

    Stiften ist Vertrauenssache: seien Sie mit Herrn Thomas Fehrle, dem Geschäftsführenden Direktor der Deutschen Oper Berlin, gleichzeitig Vorstandsmitglied der Stiftung für die Deutsche Oper Berlin, oder Frau Silke Alsweiler-Lösch, Leitung der Geschäftsstelle des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V., im Gespräch. Gern vereinbaren wir ein persönliches Treffen und beraten Sie ausführlich zu diesem Thema.

     

    Ihre Ansprechpartner
    Silke Alsweiler-Lösch
    Telefon: 030-343 84 240
    E-Mail: foerderkreis@deutscheoperberlin.de

    Thomas Fehrle
    Telefon: 030-343 84 680
    E-Mail: kontakt@stiftungfuerdiedeutscheoperberlin.de

  • Schwerpunkte unserer Förderung

    Veranstaltungen der Deutschen Oper Berlin, die der künstlerischen Weiterentwicklung der Oper dienen

    Aus- und Weiterbildung des künstlerischen Nachwuchses, unter anderem mittels Stipendien

    die Kinder- und Jugendarbeit der Deutschen Oper Berlin und damit das Publikum der Zukunft

     

    Ihre Unterstützung befähigt uns, unseren Zuschauern auch in Zukunft Oper auf höchstem Niveau präsentieren zu können.

    Mit einer Zustiftung gehen Sie eine dauerhafte Partnerschaft mit der Deutschen Oper Berlin ein. Ihre Zustiftung fließt in voller Höhe dem Vermögensstock der Stiftung zu, lediglich die Erträge aus dem Vermögen werden als Zuwendungen an die Oper ausgereicht.

    Ihr Zuwendungsbetrag ist auf Ihre Einkommenssteuer anrechenbar.

    Die Gemeinnützigkeit der Stiftung wird von einem unabhängigen staatlichen Gremium ständig überprüft.

    Ihre Zustiftung, so Sie einverstanden sind, wird in der Öffentlichkeit angemessen präsentiert.

  • Die Stiftung

    Die Deutsche Oper Berlin ist eine der herausragenden Institutionen des internationalen Musiktheaters – auf höchstem Niveau bietet sie ihren Gästen schöne Stunden und unvergessene Momente. Diese wunderbare Kunstform in diesem einmaligen Haus dauerhaft und langfristig zu stärken, ist das Anliegen der Stiftung für die Deutsche Oper Berlin.

     

    Durch die Bereitstellung des Gründungskapitals hat der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin den Grundstein für die Stiftung gelegt. Mit der Stiftung bieten wir die Möglichkeit, unabhängig vom aktuellen Spielplan, den täglichen Erfordernissen und jeweiligen Akteuren, dieses einzigartige Haus dauerhaft in seinen Möglichkeiten zu unterstützen.

     

    Ihre Ansprechpartner
    Silke Alsweiler-Lösch
    Telefon: 030-343 84 240
    E-Mail: foerderkreis@deutscheoperberlin.de

    Thomas Fehrle
    Telefon: 030-343 84 680
    E-Mail: kontakt@stiftungfuerdiedeutscheoperberlin.de

     

    Unseren Informations-Flyer finden Sie hier als Download-PDF.

     

    Satzung der Stiftung für die Deutsche Oper Berlin
    [Fassung vom 18. November 2016].

  • Auftaktabend für die Stiftung mit großem Erfolg gefeiert

    Dr. Rupert Graf Strachwitz im Gespräch
    Dr. Rupert Graf Strachwitz im Gespräch © Stephan Bögel
     
     

    Lang lebe die Deutsche Oper Berlin

     

    „Je veux vivre“, ich will leben, so lautet die Arie aus ROMEO ET JULIETTE (Charles Gounod), mit dem Sandra Hamaoui, den Abend für die neu gegründete Stiftung für die Deutsche Oper Berlin vor 400 Gästen in der Deutschen Oper Berlin eröffnete. „Ich will leben, und ich will in Erinnerung bleiben und Bleibendes schaffen“, so ergänzte Thomas Fehrle, Mitglied im Stiftungs-Vorstand und Geschäftsführender Direktor der Deutschen Oper Berlin diesen Gedanken in seinen Eröffnungsworten. Wer als Stifter der ersten Stunde mit dabei sein wolle (ab € 5.000) würde nicht nur auf der Stiftersäule der Deutschen Oper Berlin verewigt, er würde auch langfristig den Erfolg des Hauses mit sichern. Denn die Stiftung werde – sobald finanziell dazu im Stande – hochwertige Streichinstrumente anschaffen, die dann den Musikern der Deutschen Oper Berlin zur Verfügung gestellt werden könnten.

     

    Mit einer der derartigen Stiftung,  so betonte Stiftungsexperte Dr. Rupert Graf von Strachwitz bei seinem Vortrag, könne man unabhängig von Zeitgeist und Politik ein stetig wachsendes Vermögen für die Deutsche Oper Berlin sichern. Die Dauerhaftigkeit und der Unumstößlichkeit des Stiftungszweckes garantierte, dass das Stiftungsvermögen nur für die einmal festgelegte Aufgabe zur Verfügung stehen werde. Deshalb sei eine Stiftung, wie sie nun der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin gegründet habe, eine ideale Einrichtung, um langfristig zu agieren.

     

    von links nach rechts: Byung-Gil Kim, Nicole Haslett, Sam Roberts-Smith, Sandra Hamaoui
    Byung-Gil Kim, Nicole Haslett, Sam Roberts-Smith, Sandra Hamaoui © Stephan Bögel
     
     

     

    Diese Sicherheit und Langfristigkeit, so Rechtsanwalt und erster Vorsitzender der Stiftung Dr. Karlheinz Knauthe, sei diese Stiftung ins Leben gerufen. Und, so ergänzte er weiter, weil vielfach der Wunsch an den Förderkreis herangetragen worden sei, eine Möglichkeit zu schaffen, Erbschaften und Vermögen langfristig für die Deutsche Oper Berlin zu sichern. Dies sei nun möglich und das auch noch mit steuerlichen Vorteilen.

     

    Mit einem bunt gemischten musikalischen Programm, mit Häppchen und Wein diskutierten die Gäste noch bis spät in den Abend hinein die Optionen für die Zukunft des Opernhauses – bis dann, ganz im Sinne des musikalischen Schlussstücks aus DIE LUSTIGE WITWE (Franz Léhar), die Lippen schwiegen.

     

    Einige Impressionen vom musikalischen Abend für die Stiftung

     

    Musikalischer Abend für die Stiftung © Stephan Bögel
     
    Thomas Fehrle
    Thomas Fehrle © Stephan Bögel
     
    Dr. Karlheinz Knauthe
    Dr. Karlheinz Knauthe © Stephan Bögel
     
    Dr. Rupert Graf Strachwitz
    Dr. Rupert Graf Strachwitz © Stephan Bögel
     
    Sam Roberts-Smith
    Sam Roberts-Smith © Stephan Bögel
     
    Nicole Haslett
    Nicole Haslett © Stephan Bögel
     
    Matthew Newlin
    Matthew Newlin © Stephan Bögel
     
    Byung-Gil Kim
    Byung-Gil Kim © Stephan Bögel
     
    Jean-Paul Pruna
    Jean-Paul Pruna © Stephan Bögel
     
    von links nach rechts: Jean-Paul Pruna, Byung-Gil Kim, Nicole Haslett, Sam Roberts-Smith, Sandra Hamaoui, Matthew Newlin
    von links nach rechts: Jean-Paul Pruna, Byung-Gil Kim, Nicole Haslett, Sam Roberts-Smith, Sandra Hamaoui, Matthew Newlin © Stephan Bögel
     
    Dietmar Schwarz
    Dietmar Schwarz © Stephan Bögel
    Musikalischer Abend für die Stiftung © Stephan Bögel