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Ticket-Rückgabe

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum!

Mit dem heutigen 22. April tritt die Verordnung des Landes Berlin über das Verbot von Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Pandemie in Kraft, aufgrund derer in der Deutschen Oper Berlin bis einschließlich 31. Juli 2020 keine Veranstaltungen, unabhängig von der Teilnehmerzahl, stattfinden dürfen.

 

Damit ist unsere Saison 2019/20 leider beendet – wir danken Ihnen herzlich für Ihre Besuche, für gemeinsame Musiktheatererlebnisse in den letzten Monaten und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Dietmar Schwarz: „Die Absage der Vorstellungen in Mai und Juni, darunter der mit überaus großer Spannung erwartete Auftakt unseres Zyklus DER RING DES NIBELUNGEN mit dem herausragenden Künstlerteam Donald Runnicles und Stefan Herheim und die bereits am 12. bzw. 25. März abgesagten Premieren von Rued Langgards ANTIKRIST und Peter I. Tschaikowskijs PIQUE DAME bedaure ich persönlich, gemeinsam mit dem gesamten Team der Deutschen Oper Berlin, außerordentlich. Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen all das, was wir in den vergangenen Monaten für Sie vorbereitet und geplant haben, bald zeigen können. Denn wir glauben fest daran, dass Kunst in und vor allem nach dieser schwierigen Zeit nötiger sein wird denn je – als Möglichkeit, das Erlebte zu begreifen, aber auch, um Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.“

 

Wir melden uns bei Ihnen mit unseren an die aktuelle Situation angepassten Plänen für die Saison 2020/21 und unseren digitalen Programmen sowie dem neuen Vorverkaufstermin, sobald es uns möglich ist.

 

Wir vermissen Sie, sind wirklich traurig über den Wegfall unserer so freudig erwarteten und intensiv seit bis zu 2 Jahren vorbereiteten Vorstellungen und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in Ihrer, unserer Deutschen Oper Berlin!

 

Das Team des Kartenverkaufs ist mit diesen Absagen sehr herausgefordert und arbeitet mit Hochdruck daran, alle Kartenstornierungen abzuwickeln. Wir können Sie angesichts dieser besonderen Umständen nur um Geduld und Verständnis bitten.

 

Für Ihre Fragen sind wir telefonisch unter +49 30 343 84 343, per E-Mail an info@deutscheoperberlin.de und ab 27. April persönlich an unserer Kasse Mo-Fr außer Feiertag von 12 bis 19 Uhr für Sie da.

 

Für die Rückerstattung Ihrer Karten bitten wir Sie, bis spätestens 31. Juli 2020 folgendes Rückgabe-Formular auszufüllen – wir sind jeder Besucherin und jedem Besucher dankbar, die/der sich für den Gutschein oder das Kundenguthaben entscheidet.

 

>>> Hier finden Sie unser Online-Formular<<<

Vor allem jene Gäste, die ihre Karten ohne Angabe ihrer Kundendaten an der Kasse erworben haben, bitten wir, das Formular auszufüllen.

Hinweis für unsere Abonnent*innen: Wir erlauben uns, Ihre Karten in den betroffenen Vorstellungen zu stornieren und Ihnen den Betrag in Höhe des anteiligen rabattierten Vorstellungswertes Ihrem Kundenkonto gutzuschreiben. Das Guthaben können Sie für zukünftige Kartenkäufe nutzen. Sofern uns Ihr Abonnement-Antrag für die Saison 2020/21 vorliegt, werden wir das Guthaben hierfür verwenden.

Hinweis für Besucher*innen, die Ihre Karten über eine Vorverkaufsstelle (z.B. eventim.de) oder über Besucherorganisationen erworben haben: Bitten wenden Sie sich direkt an diese Vorverkaufsstelle.

Das Formular ist nicht optimiert für den Internet Explorer. Bitte nutzen Sie beispielsweise folgende Browser: Chrome, Firefox etc. oder wenden Sie sich an den Kartenservice unter T +49 30 343 84 343 oder senden Sie eine E-Mail an info@deutscheoperberlin.de

 

Sie haben folgende Möglichkeiten ...

1. Gutschrift auf mein Kundenkonto

Wir erstatten Ihnen den Wert des Eintrittskartenpreises als Gutschrift auf Ihr Kundenkonto. Dieses Guthaben können Sie für zukünftige Kartenkäufe nutzen.

2. Rückerstattung

Sie können Ihre Karten kostenlos zurückgeben und erhalten den Gesamtbetrag vollständig erstattet. Senden Sie das Formular vollständig ausgefüllt mit Angabe ihrer Kunden- und Auftragsnummer an uns oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter T +49 30 343 84 343. Sollten Sie die Karten telefonisch oder online per Kreditkarte bezahlt haben, buchen wir den Betrag auf die Kreditkarte zurück. Ansonsten bitten wir Sie um Angabe ihrer Bankverbindung (IBAN) für die Rücküberweisung. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Rückabwicklung einige Zeit in Anspruch nehmen kann - eine Umwandlung in einen Gutschein ist die schnellste Lösung. >>> Die Auftragsnummer finden Sie hier auf Ihrem Ticket.

3. Spendenbescheinigung

Sie möchten den Betrag im Wert des Eintrittskartenpreises zugunsten von Projektarbeit der Jungen Deutschen Oper für Kinder und Jugendliche in den Ferien spenden und verzichte auf eine Rückzahlung. Dafür erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. >>> Weitere Informationen zum Spendenzweck

 

Wir danken Ihnen für Ihre Geduld sowohl bei der Bearbeitung als auch bei der Rücküberweisung. Wir werden alle Rücküberweisungen nach Vorstellungsreihenfolge Schritt für Schritt bearbeiten. Dies kann sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen. 

 

Open Opera: Das Rheingold auf dem Parkdeck

Das Parkdeck des Deutschen Oper Berlin
 

Wir wagen es, unser RHEINGOLD zurückzuerobern, wenn auch zunächst in einer kleineren und damit der aktuell möglichen Form! Am 12. Juni um 19.30 Uhr laden wir Sie zu einer halbszenischen 90-minütigen Fassung des Werks auf das Parkdeck der Deutschen Oper Berlin ein, die auf der Basis einer Kammerfassung des britischen Komponisten Jonathan Dove mit 22 Musiker*innen und 12 Sänger*innen erarbeitet wird. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Donald Runnicles, die szenische Einrichtung übernimmt Neil Barry Moss. Mit Derek Welton (Wotan), Padraic Rowan (Donner/Froh), Thomas Blondelle (Loge), Markus Brück (Alberich), Andrew Harris (Fasolt), Tobias Kehrer (Fafner), Annika Schlicht (Fricka), Flurina Stucki (Freia), Judit Kutasi (Erda), Elena Tsallagova (Woglinde), Irene Roberts (Wellgunde) und Karis Tucker (Floßhilde).

 

Unter Wahrung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln möchten wir damit einen ersten Schritt zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs tun. Der Outdoor-Aufführungsort wird das Parkdeck der Deutschen Oper Berlin sein, das 2014 schon einmal für eine szenische Produktion von Iannis Xenakis’ ORESTEIA mit großem Erfolg genutzt wurde.

 

Für alle anderen Interessenten gilt: Die Vorstellungen verfolgen ein „Pay what you want“-Konzept, d.h. zur Sicherung der Plätze sind die Besucher*innen eingeladen, sich online, telefonisch oder an der Tageskasse gegen eine Schutzgebühr von 5,00 € einen oder zwei Plätze zu buchen. Gleichzeitig werden die Gäste im Vorfeld darauf hingewiesen, dass um Beiträge nach der Vorstellung gebeten wird. Die Karten sind ab Freitag, 5. Juni um 12 Uhr buchbar.



 

Zum Werk
 

Als „Wunder“ und „Meisterwerk der Nachschöpfung“ bejubelte die britische Presse die komprimierte Fassung, die der britische Komponist Jonathan Dove unter dem Titel „The Ring Saga“ 1990 von DER RING DES NIBELUNGEN erstellte (Fassung von Graham Vick und Jonathan Dove, Orchestrierung von Jonathan Dove nach einer Vereinbarung mit der Birmingham Opera Company). Entstanden mit dem Ziel, Wagners Tetralogie auch für kleinere Spielorte und Festivals aufführbar zu machen, hat diese auf zehn Stunden und ein Orchester von 18 Musiker*innen komprimierte Version seither einen Siegeszug um die Welt angetreten.

 

Die Corona-bedingte Verschiebung der Premiere des RHEINGOLD in der Neuinszenierung von Stefan Herheim bietet der Deutschen Oper Berlin nun die Gelegenheit, den ersten Teil von Doves Adaption in einer halbszenischen Einrichtung zu präsentieren. Mit ihren 90 Minuten Spieldauer ist Doves Fassung des RHEINGOLD ein wirkungsvolles dramatisches Kondensat, das in seiner kammermusikalischen Reduzierung zugleich die Farbigkeit und Anschaulichkeit von Wagners Partitur bewahrt.

 

Jonathan Dove wurde 1959 geboren und gehört zu den erfolgreichsten britischen Komponisten seiner Generation. Neben Chor-, Instrumental- und Orchesterwerken komponierte er bislang über 20 Opern, darunter die Flughafen-Oper FLIGHT und die Kinderoper PINOCCHIO.

 

Neil Barry Moss wurde in Südafrika geboren und gab sein Debüt als Opernregisseur 2015 in Pesaro mit LE NOZZE DI FIGARO. Seit 2016 war er als Spielleiter an der Staatsoper Hannover engagiert und wechselte 2019 in gleicher Funktion an die Deutsche Oper Berlin.

 

Wir freuen uns darauf, Sie zwar unter freiem Himmel, aber wieder live begrüßen zu können!

 

Über die Aufführungstermine der RING-Tetralogie in der geplanten Form informieren wir Sie, sobald wir Genaueres wissen.

Die Deutsche Oper Berlin sagt Danke!

In diesem Ausnahmezustand, in dem so viel Gewohntes nicht möglich ist und bisher Selbstverständliches in ganz anderem Licht erscheint, senden wir ein herzliches Dankeschön an alle jene, die den Betrieb aufrecht erhalten, die Kranke versorgen, anderen helfen, für Transporte, Müllabfuhr, Lebensmittel, Medikamente, Strom, Gas, Wasser sorgen und es so dem anderen Teil der Gesellschaft ermöglichen, zum Wohle der Gemeinschaft in Homeoffices zu arbeiten, Kinder zu betreuen und sich an die aktuellen Notwendigkeiten anzupassen.

1:1 Concerts ... Mit Abstand! Das kleinste Konzertformat.

Manon Gerhardt bei den 1:1Concerts

1 Musiker*in, 1 Zuhörer*in, 2 Meter Abstand – die 1:1 CONCERTS trotzen der Corona-Krise, schaffen künstlerische Kraftorte und erspielen Spendenbeiträge für die solidarische Unterstützung in Not geratener Musiker*innen.

 

 



 

Das Kulturleben ist fast komplett zum Erliegen gekommen und wird digital hinter die Bildschirme verbannt. Das Bedürfnis nach echten persönlichen Kontakten und unmittelbar geteilten musikalischen Erlebnissen ist größer denn je, aber die aktuellen Einschränkungen werden uns noch auf längere Sicht begleiten. Mit 1:1 CONCERTS haben wir nun eine Möglichkeit für ein reales Konzerterlebnis geschaffen, das unter Berücksichtigung aller geltenden Corona-Schutzmaßnahmen durchführbar ist.

Bei den 1:1 CONCERTS findet eine ca. 10 minütige wortlose eins-zu-eins Begegnung zwischen Hörer*in und Musiker*in statt. Ein eröffnender Blickkontakt ist der Impuls für ein sehr persönliches Konzert – eine ungewöhnliche, aber für beide Seiten intensive Erfahrung, die Nähe trotz Distanz ermöglicht. Wer spielt? Ob Jazzsaxophon, Kontrabass oder Querflöte – das bleibt eine Überraschung. Auch mit den Spielorten wird ungewöhnliches Terrain erobert – eine Kunstgalerie, ein ruhiger Hinterhof, ein leerstehende Fabrikhalle oder ein Schrebergarten. Private Gastgeber*innen stellen ihre Konzertorte zur Verfügung.

Berlin startet diese Woche anverschiedenen Spielorten in Kooperation auch mit Musiker*innen des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und mit weiteren Musiker*innen. Noch freie Termine in den nächsten Tagen finden Sie hinter dem weiterführenden Link.

1:1 CONCERTS in Berlin

Das Orchester spendet für Musiker*innen

Orchester der Deutschen Oper Berlin

„Wir Orchestermusiker vermissen das gemeinsame Musizieren und unser Publikum sehr, aber eine Sache können wir doch in dieser Lage gemeinschaftlich organisieren: Wir können denen helfen, deren Lage noch schlechter ist als unsere eigene: Den freischaffenden Musikern, denen vielleicht auf Monate hinaus alle Verdienstmöglichkeiten fehlen. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin hat entschieden, in einer ersten Aktion spontan 12.000 € an den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung zu spenden. Wir hoffen, dass wir dadurch noch mehr Menschen und Organisationen inspirieren, sich unserem Vorbild anzuschließen und für unsere Kolleg*innen zu spenden.“ >>> Weitere Informationen

Die wichtigsten Hygienetipps

 

Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.

Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.

Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.

Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) – wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.

Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.

 

Alles weitere finden Sie auf der Seite des

Robert Koch Instituts



 

Informationen des Robert-Koch-Instituts zu den Risikoregionen finden Sie auf der Seite des

Robert Koch-Instituts

 

Die weltweit aktuellen Fälle sehen Sie

auf dieser Übersicht

Spenden zugunsten von Projektarbeit der Jungen Deutschen Oper für Kinder und Jugendliche in den Ferien

Jugendprojekte der Deutschen Oper Berlin

Nachwuchs ist uns wichtig. In den Ferien- und Freizeitprogrammen der Jungen Deutschen Oper treffen Kinder und Jugendliche mit profesionellen Musiker*innen und Theatermacher*innen zusammen. Sie erfinden ihre eigene Musik, bauen Bühnenbilder und schreiben Szenen. Kinder und Jugendliche bekommen bei uns einen Raum, sich selbst auszudrücken, ihre künstlerischen Anlagen zu entdecken und zu entwickeln. Gleichzeitig bereichern sie uns, indem sie ihre Themen und Perspektiven einbringen, indem sie uns lehren, Oper immer wieder auch mit neuen Augen zu sehen. Sie können diese Arbeit unterstützen, indem Sie zugunsten der Projektarbeit der Jungen Deutschen Oper für Kinder und Jugendliche in den Ferien spenden. >>> Zur Spendemöglichkeit im Rahmen der Rückerstattung

 

Einige Impressionen aus dem Winterferienlabor 2019/20 >>> im Video
 
 

Stoffmasken statt Opernkostüme

Gewandmeister Stefan Bock, der den Prototypen entwickelt hat

Die Mitarbeiter*innen der Kostümabteilung nähen seit dem 26. März im Homeoffice wiederverwendbare Stoffmasken** für das Lazarus Hospiz Berlin. Gewünscht wurden von dem Hospiz 1000 wiederverwendbare Masken, die dreilagig sind und eine integrierte Tasche haben. Die Filtereinlagen besorgt das Hospiz. Die Maske ist bunt, damit an Demenz erkrankte Patienten nicht beängstigt werden.

Die Kostümabteilung arbeitet mit allen verfügbaren Mitarbeiter*innen – derzeit 25 Personen – d.h. den Ankleider*innen, den Schneider*innen der Präsenzwerkstatt, aber auch den Mitarbeiter*innen der Kostümdirektion und aus dem Schuhfundus.

Weitere Sozialeinrichtungen haben sich bereits mit dem Wunsch nach Stoffmasken gemeldet.

** Bitte beachten Sie diesen Hinweis: Bei dieser Stoffmaske handelt es sich um keine medizinische Atemschutzmaske!

 

Kontakt: Kostümdirektorin Wiebke Horn / horn@deutscheoperberlin.de

 

Nähanleitung für Sie zu Hause: PDF-Download