Willkommen

Dies ist Ihr persönlicher Bereich des Projekts „Meine Oper“. Hier aktualisieren Sie Ihre persönlichen Daten, Ihre Profileinstellungen, Ihr Passwort und/oder melden Sie sich ab.

Ihre Anwendungen im Administrations-/Redaktionsbereich

Attilio Glaser

Zur Person

2014 debütierte Attilio Glaser am La Fenice in Venedig (Alfredo in Verdis LA TRAVIATA), an der Opéra de Lausanne (Fenton in Nicolais DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR) und am Musiktheater im Revier (Titelpartie in Händels BELSHAZZAR). 2015 folgte sein Debüt als Ismaele in Verdis NABUCCO – mit dieser Partie gab er in der Spielzeit 2015/2016 seinen Einstand an der Deutschen Oper Berlin, wo sein Repertoire von Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE bis zu Alfredo in Verdis LA TRAVIATA, bis zu Narraboth in SALOME reicht – 2018 folgte hier sein erster Don Ottavio in Mozarts DON GIOVANNI. Seit 2016 gehört er dem dortigen Solistenensemble an. 2017 gab der Tenor in Amsterdam sein Debüt an De Nationale Opera. Im November 2017 debütierte Attilio Glaser in der Titelrolle in Massenets WERTHER am Stadttheater Klagenfurt und gab in dieser Rolle auch sein Debüt an der Oper Frankfurt.

Zudem widmet er sich intensiv dem Konzertgesang: mit Messen von Mozart und Schubert, mit Bachs „h-Moll-Messe“ und „Weihnachtsoratorium“, Beethovens „Missa Solemnis“ und Symphonie Nr. 9, Dvoráks „Requiem“ und „Stabat Mater“, Gounods „Cäcilienmesse“, Händels „Judas Maccabaeus“, „Messias“ und „Saul“, Haydns „Die Schöpfung“, Mendelssohns „Elias“, „Lobgesang“ und „Paulus“, Mozarts „Große Messe in c-Moll“ und „Requiem“, Saint-Saëns „Oratorio de Noël“, Schumanns „Das Paradies und die Peri“ sowie Verdis „Messa da Requiem“.

Attilio Glaser war Solist beim Beijing Music Festival, beim Bergamo Musica Festival, beim Festival Beethoven 30. Aniversario del Palau de la Música in Valencia, beim Holland Festival, bei den Max Reger Musiktagen, beim Rheingau Musik Festival und den Salzburger Osterfestspielen. Er wurde begleitet von Klangkörpern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem China Philharmonic Orchestra, dem Koninklijk Concertgebouworkest, dem Münchener Kammerorchester, dem Orchestra Filarmonica del Gran Teatro La Fenice, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orkiestra Filharmonii Poznanskiej, dem Orquesta de Valencia, dem Radio Filharmonisch Orkest, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie von Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters und arbeitete mit Dirigenten wie Alain Altinoglu, Andrea Battistoni, Lukasz Borowicz, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Alexander Liebreich, Diego Matheuz, Ivan Repušic, Ainars Rubikis, Donald Runnicles, Markus Stenz, Sir Jeffrey Tate, Christian Thielemann und Lorenzo Viotti.

 

Attilio Glaser

Attilio Glaser

Attilio Glaser

zur Person
2014 debütierte Attilio Glaser am La Fenice in Venedig (Alfredo in Verdis LA TRAVIATA), an der Opéra de Lausanne (Fenton in Nicolais DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR) und am Musiktheater im Revier (Titelpartie in Händels BELSHAZZAR). 2015 folgte sein Debüt als Ismaele in Verdis NABUCCO – mit dieser Partie gab er in der Spielzeit 2015/2016 seinen Einstand an der Deutschen Oper Berlin, wo sein Repertoire von Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE bis zu Alfredo in Verdis LA TRAVIATA, bis zu Narraboth in SALOME reicht – 2018 folgte hier sein erster Don Ottavio in Mozarts DON GIOVANNI. Seit 2016 gehört er dem dortigen Solistenensemble an. 2017 gab der Tenor in Amsterdam sein Debüt an De Nationale Opera. Im November 2017 debütierte Attilio Glaser in der Titelrolle in Massenets WERTHER am Stadttheater Klagenfurt und gab in dieser Rolle auch sein Debüt an der Oper Frankfurt.

Zudem widmet er sich intensiv dem Konzertgesang: mit Messen von Mozart und Schubert, mit Bachs „h-Moll-Messe“ und „Weihnachtsoratorium“, Beethovens „Missa Solemnis“ und Symphonie Nr. 9, Dvoráks „Requiem“ und „Stabat Mater“, Gounods „Cäcilienmesse“, Händels „Judas Maccabaeus“, „Messias“ und „Saul“, Haydns „Die Schöpfung“, Mendelssohns „Elias“, „Lobgesang“ und „Paulus“, Mozarts „Große Messe in c-Moll“ und „Requiem“, Saint-Saëns „Oratorio de Noël“, Schumanns „Das Paradies und die Peri“ sowie Verdis „Messa da Requiem“.

Attilio Glaser war Solist beim Beijing Music Festival, beim Bergamo Musica Festival, beim Festival Beethoven 30. Aniversario del Palau de la Música in Valencia, beim Holland Festival, bei den Max Reger Musiktagen, beim Rheingau Musik Festival und den Salzburger Osterfestspielen. Er wurde begleitet von Klangkörpern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem China Philharmonic Orchestra, dem Koninklijk Concertgebouworkest, dem Münchener Kammerorchester, dem Orchestra Filarmonica del Gran Teatro La Fenice, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orkiestra Filharmonii Poznanskiej, dem Orquesta de Valencia, dem Radio Filharmonisch Orkest, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie von Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters und arbeitete mit Dirigenten wie Alain Altinoglu, Andrea Battistoni, Lukasz Borowicz, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Alexander Liebreich, Diego Matheuz, Ivan Repušic, Ainars Rubikis, Donald Runnicles, Markus Stenz, Sir Jeffrey Tate, Christian Thielemann und Lorenzo Viotti.