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Elena Pankratova

Zur Person

Die russische Sopranistin wurde in Jekaterinburg geboren und in ihrer Heimatstadt sowie in St. Petersburg ausgebildet.

2016 gab sie ihr sensationelles Debüt als Kundry / PARSIFAL bei den Bayreuther Festspielen. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2010 mit der Partie der Färberin / DIE FRAU OHNE SCHATTEN beim Maggio Musicale Fiorentino, die sie später an der Mailänder Scala, am Teatro Colón in Buenos Aires, an der Bayerischen Staatsoper München, am Royal Opera House Covent Garden in London und am Det Kongelige Teater in Kopenhagen sang. Gleichermaßen wie im deutschen Fach mit Partien wie Elektra, Leonore / FIDELIO, Sieglinde / DIE WALKÜRE, Ortrud / LOHENGRIN, Senta / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und Ariadne / ARIADNE AUF NAXOS ist sie auch im italienischen Fach international erfolgreich mit Partien wie Turandot, Tosca, Santuzza / CAVALLERIA RUSTICANA, Amelia / EIN MASKENBALL oder Leonora / DIE MACHT DES SCHICKSALS, mit denen sie an bedeutenden Opernhäusern wie der Opéra Bastille, dem Teatro San Carlo in Neapel, dem Mariinsky-Theater in St. Petersburg, Brüsseler Opernhaus La Monnaie, an der Wiener Staatsoper oder an der Semperoper Dresden gastiert.

Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Zubin Mehta, Valery Gergiev, Kirill Petrenko, Pinchas Steinberg, Semyon Bychkov, Hartmut Haenchen, sowie mit Regisseuren wie Krzysztof Warlikowski, Stefan Herheim, Claus Guth, Nigel Lowery, Paul Curran, Anthony Pilavachi, Carlus Padrissa, Andreas Homoki und Uwe Erik Laufenberg zusammen.
Ihre CD-Aufnahme von Mussorgskys „Liedern und Tänze des Todes“ ist 2014 bei EDEL Classics veröffentlicht und wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

 

Elena Pankratova

zur Person
Die russische Sopranistin wurde in Jekaterinburg geboren und in ihrer Heimatstadt sowie in St. Petersburg ausgebildet.

2016 gab sie ihr sensationelles Debüt als Kundry / PARSIFAL bei den Bayreuther Festspielen. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2010 mit der Partie der Färberin / DIE FRAU OHNE SCHATTEN beim Maggio Musicale Fiorentino, die sie später an der Mailänder Scala, am Teatro Colón in Buenos Aires, an der Bayerischen Staatsoper München, am Royal Opera House Covent Garden in London und am Det Kongelige Teater in Kopenhagen sang. Gleichermaßen wie im deutschen Fach mit Partien wie Elektra, Leonore / FIDELIO, Sieglinde / DIE WALKÜRE, Ortrud / LOHENGRIN, Senta / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und Ariadne / ARIADNE AUF NAXOS ist sie auch im italienischen Fach international erfolgreich mit Partien wie Turandot, Tosca, Santuzza / CAVALLERIA RUSTICANA, Amelia / EIN MASKENBALL oder Leonora / DIE MACHT DES SCHICKSALS, mit denen sie an bedeutenden Opernhäusern wie der Opéra Bastille, dem Teatro San Carlo in Neapel, dem Mariinsky-Theater in St. Petersburg, Brüsseler Opernhaus La Monnaie, an der Wiener Staatsoper oder an der Semperoper Dresden gastiert.

Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Zubin Mehta, Valery Gergiev, Kirill Petrenko, Pinchas Steinberg, Semyon Bychkov, Hartmut Haenchen, sowie mit Regisseuren wie Krzysztof Warlikowski, Stefan Herheim, Claus Guth, Nigel Lowery, Paul Curran, Anthony Pilavachi, Carlus Padrissa, Andreas Homoki und Uwe Erik Laufenberg zusammen.
Ihre CD-Aufnahme von Mussorgskys „Liedern und Tänze des Todes“ ist 2014 bei EDEL Classics veröffentlicht und wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.