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Andreas Bauer

Zur Person

Der Bassist Andreas Bauer studierte Gesang in Dresden und in Weimar bei Prof. Eugen Rabine sowie später bei Paolo Barbacini in Italien und Robert Lloyd in London.

Von 2007 bis 2012 war Andreas Bauer Ensemblemitglied an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Unter der Leitung von Daniel Barenboim sang er u. a. Komtur / DON GIOVANNI, König / AIDA sowie Titurel / PARSIFAL an der Seite von Placido Domingo. Er debütierte als Publio in der Premiere von LA CLEMENZA DI TITO an der Seite von Elina Garanca und war als Trulove in der Premiere von Strawinskijs THE RAKE’S PROGRESS zu hören. Außerdem übernahm er Partien wie Sarastro / DIE ZAUBERFLÖTE, Colline / LA BOHEME, Timur / TURANDOT, Don Basilio / DER BARBIER VON SEVILLA, Don Alfonso / COSI FAN TUTTE, Erster Nazarener / SALOME und Mönch / DON CARLO.
Seit 2013 ist Andreas Bauer im Ensemble der Oper Frankfurt, wo er als König Marke / TRISTAN UND ISOLDE, Landgraf Hermann / TANNHÄUSER, Daland / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Wassermann / RUSALKA, Sarastro / DIE ZAUBERFLÖTE, Filippo II / DON CARLO und Jacopo Fiesco / SIMON BOCCANEGRA zu hören war und zuletzt sein Debüt als Escamillo in Bizets CARMEN gab. Am New National Theatre in Tokio debütierte er als König Heinrich / LOHENGRIN. Highligts der Spielzeit 2016/2017 sind ebenfalls König Heinrich und Sarastro in Frankfurt sowie sein Debüt an der Lettischen Nationaloper in Riga als Méphistophélès in Gounods FAUST. Als Konzertsänger war er kürzlich in Verdis „Messa da Requiem“ in der Münchner Philharmonie und mit Mozarts „Requiem“ am Teatro alla Scala in Mailand zu hören.

Einen großen Erfolg hatte Andreas Bauer als Zaccaria in Verdis NABUCCO in Italien wie auch an den Opernhäusern in Leipzig und Seattle. In Santiago de Chile debütierte er 2012 als Landgraf Hermann / TANNHÄUSER und übernahm 2013 auch die Partien des Claggart / BILLY BUDD sowie des Ferrando / DER TROUBADOUR. Unter Christian Thielemann war er 2015 als Eremit in einer Dresdener Neuproduktion des FREISCHÜTZ zu hören. An der Semperoper Dresden gastierte er bereits als Hohepriester in Spontinis LA VESTALE. Andreas Bauer wurde wiederholt als Komtur / DON GIOVANNI an die Opéra de Lyon eingeladen, gastierte am Théâtre du Capitole in Toulouse, in Limoges, Sassari und Malmö. In Modena sang Andreas Bauer 2006 Oroveso in Bellinis NORMA sowie Méphistophélès in Gounods »Faust« unter der Leitung von Philippe Auguin. Unter Claudio Abbado gastierte der junge Bass 2006 beim Edinburgh Festival als Sprecher in der ZAUBERFLÖTE. Unter Sir Colin Davis sang er diese Partie in Madrid. Mit den Berliner Philharmonikern und erneut unter Claudio Abbado war er in Schumanns dramatischem Gedicht „Manfred“ in der Berliner Philharmonie zu hören. Seitdem ist Andreas Bauer auch als Konzertsänger gefragt, u. a. als regelmäßiger Gast in Japan, Berlin und München mit Beethovens Neunter Sinfonie.

Noch während des Studiums hatte er 2001 seine erste Rolle als Osmin / DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL am Theater in Annaberg-Buchholz. Später war er Ensemblemitglied am Mainfrankentheater Würzburg, wo ihm 2005 der „Publikumspreis“ verliehen wurde.

Andreas Bauer sang unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Christian Thielemann, Sir Colin Davis, Sir Simon Rattle, Andris Nelsons, Philippe Jordan, Ingo Metzmacher und Gustavo Dudamel.

Zu seinem Repertoire gehören auch Partien wie Herzog Blaubart, Gremin / EUGEN ONEGIN, Sparafucile / RIGOLETTO, Kaspar / DER FREISCHÜTZ oder Seneca in Monteverdis L’INCORONAZIONE DI POPPEA.

Sein Konzertrepertoire umfasst das Verdi-, Mozart- und Brahms-Requiem, Dvoraks „Stabat Mater“, Haydns „Schöpfung“ und die „Nelson-Messe“, Händels „Messias“ und „Dettinger Te Deum“, Beethovens Neunte Sinfonie und „Missa Solemnis“, Mendelssohns „Elias“ und „Paulus“, Schumanns „Faustszenen“ und das dramatische Gedicht „Manfred“ sowie Puccinis „Messa di Gloria!.

Foto: Enrico Nawrath

 

Andreas Bauer

zur Person
Der Bassist Andreas Bauer studierte Gesang in Dresden und in Weimar bei Prof. Eugen Rabine sowie später bei Paolo Barbacini in Italien und Robert Lloyd in London.

Von 2007 bis 2012 war Andreas Bauer Ensemblemitglied an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Unter der Leitung von Daniel Barenboim sang er u. a. Komtur / DON GIOVANNI, König / AIDA sowie Titurel / PARSIFAL an der Seite von Placido Domingo. Er debütierte als Publio in der Premiere von LA CLEMENZA DI TITO an der Seite von Elina Garanca und war als Trulove in der Premiere von Strawinskijs THE RAKE’S PROGRESS zu hören. Außerdem übernahm er Partien wie Sarastro / DIE ZAUBERFLÖTE, Colline / LA BOHEME, Timur / TURANDOT, Don Basilio / DER BARBIER VON SEVILLA, Don Alfonso / COSI FAN TUTTE, Erster Nazarener / SALOME und Mönch / DON CARLO.
Seit 2013 ist Andreas Bauer im Ensemble der Oper Frankfurt, wo er als König Marke / TRISTAN UND ISOLDE, Landgraf Hermann / TANNHÄUSER, Daland / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Wassermann / RUSALKA, Sarastro / DIE ZAUBERFLÖTE, Filippo II / DON CARLO und Jacopo Fiesco / SIMON BOCCANEGRA zu hören war und zuletzt sein Debüt als Escamillo in Bizets CARMEN gab. Am New National Theatre in Tokio debütierte er als König Heinrich / LOHENGRIN. Highligts der Spielzeit 2016/2017 sind ebenfalls König Heinrich und Sarastro in Frankfurt sowie sein Debüt an der Lettischen Nationaloper in Riga als Méphistophélès in Gounods FAUST. Als Konzertsänger war er kürzlich in Verdis „Messa da Requiem“ in der Münchner Philharmonie und mit Mozarts „Requiem“ am Teatro alla Scala in Mailand zu hören.

Einen großen Erfolg hatte Andreas Bauer als Zaccaria in Verdis NABUCCO in Italien wie auch an den Opernhäusern in Leipzig und Seattle. In Santiago de Chile debütierte er 2012 als Landgraf Hermann / TANNHÄUSER und übernahm 2013 auch die Partien des Claggart / BILLY BUDD sowie des Ferrando / DER TROUBADOUR. Unter Christian Thielemann war er 2015 als Eremit in einer Dresdener Neuproduktion des FREISCHÜTZ zu hören. An der Semperoper Dresden gastierte er bereits als Hohepriester in Spontinis LA VESTALE. Andreas Bauer wurde wiederholt als Komtur / DON GIOVANNI an die Opéra de Lyon eingeladen, gastierte am Théâtre du Capitole in Toulouse, in Limoges, Sassari und Malmö. In Modena sang Andreas Bauer 2006 Oroveso in Bellinis NORMA sowie Méphistophélès in Gounods »Faust« unter der Leitung von Philippe Auguin. Unter Claudio Abbado gastierte der junge Bass 2006 beim Edinburgh Festival als Sprecher in der ZAUBERFLÖTE. Unter Sir Colin Davis sang er diese Partie in Madrid. Mit den Berliner Philharmonikern und erneut unter Claudio Abbado war er in Schumanns dramatischem Gedicht „Manfred“ in der Berliner Philharmonie zu hören. Seitdem ist Andreas Bauer auch als Konzertsänger gefragt, u. a. als regelmäßiger Gast in Japan, Berlin und München mit Beethovens Neunter Sinfonie.

Noch während des Studiums hatte er 2001 seine erste Rolle als Osmin / DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL am Theater in Annaberg-Buchholz. Später war er Ensemblemitglied am Mainfrankentheater Würzburg, wo ihm 2005 der „Publikumspreis“ verliehen wurde.

Andreas Bauer sang unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Christian Thielemann, Sir Colin Davis, Sir Simon Rattle, Andris Nelsons, Philippe Jordan, Ingo Metzmacher und Gustavo Dudamel.

Zu seinem Repertoire gehören auch Partien wie Herzog Blaubart, Gremin / EUGEN ONEGIN, Sparafucile / RIGOLETTO, Kaspar / DER FREISCHÜTZ oder Seneca in Monteverdis L’INCORONAZIONE DI POPPEA.

Sein Konzertrepertoire umfasst das Verdi-, Mozart- und Brahms-Requiem, Dvoraks „Stabat Mater“, Haydns „Schöpfung“ und die „Nelson-Messe“, Händels „Messias“ und „Dettinger Te Deum“, Beethovens Neunte Sinfonie und „Missa Solemnis“, Mendelssohns „Elias“ und „Paulus“, Schumanns „Faustszenen“ und das dramatische Gedicht „Manfred“ sowie Puccinis „Messa di Gloria!.

Foto: Enrico Nawrath