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Martin Muehle

Zur Person

Der Tenor mit deutsch-brasilianischen Wurzeln, Martin Muehle, wurde in Porto Alegre in Brasilien geboren und studierte an der Musikhochschule in Lübeck. In der Saison 2016/2017 stehen für ihn wichtige Haus- und Rollendebüts an. So interpretierte er erstmals die Titelpartie in Wagners LOHENGRIN in einer Neuproduktion von Vincent Boussard am Theater St. Gallen, die er daraufhin ebenfalls am Nationaltheater Mannheim unter musikalischer Leitung von Alexander Soddy sang. Als Calaf / TURANDOT debütierte er am Opernhaus Köln und am Teatro Filarmonico in Verona, an der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Hausdebüt als Andrea Chénier unter Leitung von Ivan Repusic. Seine Saison endet dann mit dem Debüt bei den Bregenzer Festspielen als Don José in einer Neuproduktion von CARMEN in der Inszenierung von Kasper Holten und unter Leitung von Paolo Carignani.

In der Saison 2015/2016 gab er sein Rollendebüt als Des Grieux in einer Neuproduktion von MANON LESCAUT in São Paolo, sang an der Oper Graz Don José / CARMEN und kehrte ans Theater Freiburg als Faust / MEFISTOFELE zurück. Auch gastierte er am Nationaltheater Mannheim, dessen Ensemble er zwischen 2013 und 2015 angehörte, als Fritz / DER FERNE KLANG unter Leitung von Dan Ettinger. Am Theater St. Gallen verkörperte er Pollione / NORMA, am Theater Bielefeld Luigi in IL TABARRO.

Während seines Festengagements in Mannheim wirkte er u. a. als Hagenbach / LA WALLY, Faust / LA DAMNATION DE FAUST, Gabriele Adorno / SIMON BOCCANEGRA, Calaf / TURANDOT und Pinkerton / MADAMA BUTTERFLY, Don José / CARMEN sowie in der Titelpartie in STIFFELIO.

Unter den weiteren Höhepunkten seiner jüngeren Karriere sind Don José / CARMEN am Theater St. Gallen, Radames / AIDA bei den Opernfestspielen St. Margarethen, Siegmund / DIE WALKÜRE am Theater Detmold und im Rahmen konzertanter Aufführungen mit dem Kroatischen Radio-Symphonie-Orchester in Zagreb sowie Arrigo / I VESPRI SICILIANI am Theater Freiburg zu nennen. Das Label Naxos veröffentlichte mit ihm eine Einspielung von Zandonais FRANCESCA DA RIMINI unter Fabrice Bollon. In Südamerika trat Martin Muehle als Don José / CARMEN in Brasilia und Buenos Aires in Erscheinung, als Turiddu / CAVALLERIA RUSTICANA in Brasilia, als Siegmund / DIE WALKÜRE in La Plata und am Theatro Municipal in São Paulo, wo er ebenfalls als Alfonso in Korngolds VIOLANTA und als Guido in Zemlinskys EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE auftrat.

Auf dem Konzertpodium interpretierte der Tenor bisher Gounods „Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile“ am Theatro Municipal in São Paulo, Beethovens 9. Sinfonie in der Kathedrale von Porto Alegre und am Palácio das Artes in Belo Horizonte, er sang Mahlers „Das Lied von der Erde“ am Nationaltheater in Brasilia und kürzlich auch in Mannheim und Ludwigsburg unter Leitung von Dan Ettinger. In der Berliner Philharmonie gab er sein Debüt in Verdis „Messa da Requiem“ mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester und dem Rundfunkchor Berlin unter Stabführung von Simon Halsey sowie im Gewandhaus in Leipzig gemeinsam mit dem MDR-Sinfonieorchester.

 

Martin Muehle

zur Person
Der Tenor mit deutsch-brasilianischen Wurzeln, Martin Muehle, wurde in Porto Alegre in Brasilien geboren und studierte an der Musikhochschule in Lübeck. In der Saison 2016/2017 stehen für ihn wichtige Haus- und Rollendebüts an. So interpretierte er erstmals die Titelpartie in Wagners LOHENGRIN in einer Neuproduktion von Vincent Boussard am Theater St. Gallen, die er daraufhin ebenfalls am Nationaltheater Mannheim unter musikalischer Leitung von Alexander Soddy sang. Als Calaf / TURANDOT debütierte er am Opernhaus Köln und am Teatro Filarmonico in Verona, an der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Hausdebüt als Andrea Chénier unter Leitung von Ivan Repusic. Seine Saison endet dann mit dem Debüt bei den Bregenzer Festspielen als Don José in einer Neuproduktion von CARMEN in der Inszenierung von Kasper Holten und unter Leitung von Paolo Carignani.

In der Saison 2015/2016 gab er sein Rollendebüt als Des Grieux in einer Neuproduktion von MANON LESCAUT in São Paolo, sang an der Oper Graz Don José / CARMEN und kehrte ans Theater Freiburg als Faust / MEFISTOFELE zurück. Auch gastierte er am Nationaltheater Mannheim, dessen Ensemble er zwischen 2013 und 2015 angehörte, als Fritz / DER FERNE KLANG unter Leitung von Dan Ettinger. Am Theater St. Gallen verkörperte er Pollione / NORMA, am Theater Bielefeld Luigi in IL TABARRO.

Während seines Festengagements in Mannheim wirkte er u. a. als Hagenbach / LA WALLY, Faust / LA DAMNATION DE FAUST, Gabriele Adorno / SIMON BOCCANEGRA, Calaf / TURANDOT und Pinkerton / MADAMA BUTTERFLY, Don José / CARMEN sowie in der Titelpartie in STIFFELIO.

Unter den weiteren Höhepunkten seiner jüngeren Karriere sind Don José / CARMEN am Theater St. Gallen, Radames / AIDA bei den Opernfestspielen St. Margarethen, Siegmund / DIE WALKÜRE am Theater Detmold und im Rahmen konzertanter Aufführungen mit dem Kroatischen Radio-Symphonie-Orchester in Zagreb sowie Arrigo / I VESPRI SICILIANI am Theater Freiburg zu nennen. Das Label Naxos veröffentlichte mit ihm eine Einspielung von Zandonais FRANCESCA DA RIMINI unter Fabrice Bollon. In Südamerika trat Martin Muehle als Don José / CARMEN in Brasilia und Buenos Aires in Erscheinung, als Turiddu / CAVALLERIA RUSTICANA in Brasilia, als Siegmund / DIE WALKÜRE in La Plata und am Theatro Municipal in São Paulo, wo er ebenfalls als Alfonso in Korngolds VIOLANTA und als Guido in Zemlinskys EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE auftrat.

Auf dem Konzertpodium interpretierte der Tenor bisher Gounods „Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile“ am Theatro Municipal in São Paulo, Beethovens 9. Sinfonie in der Kathedrale von Porto Alegre und am Palácio das Artes in Belo Horizonte, er sang Mahlers „Das Lied von der Erde“ am Nationaltheater in Brasilia und kürzlich auch in Mannheim und Ludwigsburg unter Leitung von Dan Ettinger. In der Berliner Philharmonie gab er sein Debüt in Verdis „Messa da Requiem“ mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester und dem Rundfunkchor Berlin unter Stabführung von Simon Halsey sowie im Gewandhaus in Leipzig gemeinsam mit dem MDR-Sinfonieorchester.