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Flurina Stucki

Zur Person

Die schweizer Sopranistin Flurina Stucki ist aktuell an der Deutschen Oper Berlin als Stipendiatin der Manfred-Strohscheer-Stiftung unter Vertrag, zudem ist sie Stipendiatin der Hildegard Zadek Stiftung und der Friedl Wald Stiftung. Sie studierte in Basel Gesangspädagogik und in Karlsruhe bei Christiane Libor und Stephan Klemm Operngesang.

Im Oktober 2015 sang sie im Stück MAD COUPLES mit Musik von Krenek und Mozart (Gare du Nord, Basel – Regie, Desirée Meiser) als Gloria und Fiordiligi. Im Februar 2018 führte sie ein Engagement als Herzeloyde in der Kinderoper RITTER PARCEVAL (Regie: Kirsten Uttendorf) auf die große Bühne der Philharmonie Berlin, wo das Werk in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern uraufgeführt wurde. Eine Adaption für das Theater Baden-Baden folgte im März desselben Jahres.

Im Juni 2018 debütierte Flurina Stucki an der Deutschen Oper Berlin als 1. Dame in DIE ZAUBERFLÖTE (Regie: Günter Krämer/ML: Nikolas Nägele).

In den letzten Jahren erhielt Flurina Stucki Gelegenheit mit verschiedenen Dirigenten und Musikern in der Schweiz und im europäischen Ausland zusammenzuarbeiten, darunter Raphael Immoos, Olga Machanova Pavlu, Douglas Bostock, Jürg Henneberger, Daniel Haefliger, Alexander Süss und Stanley Dodds. Mit dem Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Lorenzo Viotti trat sie im Juni 2016 mit den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss im Stadtcasino Basel auf. Im vergangenen Juni sang sie die „Wesendonck-Lieder“ von Richard Wagner gemeinsam mit dem Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der Leitung von Ronald Zollman.

Im Rahmen ihrer sängerischen Ausbildung prägten sie unter anderem Julia Varady, Margreet Honig und Dorothee Labusch. Sie genoss zudem Meisterkurse bei Thomas Hampson und Wolfram Rieger, Hartmut Höll, KS Brigitte Fassbänder, Roger Vignoles, Françoix LeRoux und Stefan Herheim.

 

Flurina Stucki

zur Person
Die schweizer Sopranistin Flurina Stucki ist aktuell an der Deutschen Oper Berlin als Stipendiatin der Manfred-Strohscheer-Stiftung unter Vertrag, zudem ist sie Stipendiatin der Hildegard Zadek Stiftung und der Friedl Wald Stiftung. Sie studierte in Basel Gesangspädagogik und in Karlsruhe bei Christiane Libor und Stephan Klemm Operngesang.

Im Oktober 2015 sang sie im Stück MAD COUPLES mit Musik von Krenek und Mozart (Gare du Nord, Basel – Regie, Desirée Meiser) als Gloria und Fiordiligi. Im Februar 2018 führte sie ein Engagement als Herzeloyde in der Kinderoper RITTER PARCEVAL (Regie: Kirsten Uttendorf) auf die große Bühne der Philharmonie Berlin, wo das Werk in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern uraufgeführt wurde. Eine Adaption für das Theater Baden-Baden folgte im März desselben Jahres.

Im Juni 2018 debütierte Flurina Stucki an der Deutschen Oper Berlin als 1. Dame in DIE ZAUBERFLÖTE (Regie: Günter Krämer/ML: Nikolas Nägele).

In den letzten Jahren erhielt Flurina Stucki Gelegenheit mit verschiedenen Dirigenten und Musikern in der Schweiz und im europäischen Ausland zusammenzuarbeiten, darunter Raphael Immoos, Olga Machanova Pavlu, Douglas Bostock, Jürg Henneberger, Daniel Haefliger, Alexander Süss und Stanley Dodds. Mit dem Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Lorenzo Viotti trat sie im Juni 2016 mit den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss im Stadtcasino Basel auf. Im vergangenen Juni sang sie die „Wesendonck-Lieder“ von Richard Wagner gemeinsam mit dem Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der Leitung von Ronald Zollman.

Im Rahmen ihrer sängerischen Ausbildung prägten sie unter anderem Julia Varady, Margreet Honig und Dorothee Labusch. Sie genoss zudem Meisterkurse bei Thomas Hampson und Wolfram Rieger, Hartmut Höll, KS Brigitte Fassbänder, Roger Vignoles, Françoix LeRoux und Stefan Herheim.