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Sophia Körber

Sophia Körber ist als vielseitige Opern-, Konzert- und Oratoriensängerin deutschlandweit tätig und hat sich als Solistin in den Bereichen Neues Musiktheater und Barockmusik etabliert. Zu Beginn dieses Jahres lobten die Vorarlberger Nachrichten ihre „Zaubertöne“ als Servilia in Mozarts LA CLEMENZA DI TITO am Landestheater in Bregenz. In der Spielzeit 2020/2021 ist sie erneut als Gerda / DIE SCHNEEKÖNIGIN (UA) von Samuel Penderbayne an der Deutschen Oper Berlin engagiert.

Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2014 und Gewinnerin des Internationalen Wettbewerbs Giovani Musicisti Treviso in der Kategorie Zeitgenössische Musik. Durch Stipendien der Walter und Charlotte Hamel-Stiftung, Live Music Now Hannover und der Studienstiftung des deutschen Volkes wurde Sophia Körber maßgeblich gefördert. 2019 war sie Finalistin beim Richard-Strauss-Gesangswettbewerb München.

Sophia Körber studierte Operngesang in Hannover und Florenz und schloss 2019 ihr Aufbaustudium in der Soloklasse bei Prof. Marina Sandel ab. Besondere Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei KS Prof. Brigitte Fassbaender, KS Prof. Roman Trekel, Aribert Reimann, Peter Berne, Maria Husmann-Hein und Sarah Maria Sun. 2017 unterrichtete sie als Gesangsdozentin in der Werkstatt Junger Komponisten Hannover.

Seit ihrem Operndebüt 2009 als Papagena / DIE ZAUBERFLÖTE war sie in zahlreichen Opernproduktionen zu erleben. Gastengagements führten sie mehrmals an das Theater Osnabrück. 2017 sang sie Die Unbekannte in der Uraufführung von THE RAIN PASSED OVER von Snezana Nešic im Ballhof / Staatsoper Hannover und die Partie der Adela / BERNARDA ALBAS HAUS von Aribert Reimann in Berlin. 2018 sang sie unter der Leitung von Howard Arman die Partie der Iris in Händels SEMELE, 2019 den Amor in L’INCORONAZIONE DI POPPEA von Monteverdi an der Staatsoper Hannover.

Im Konzert- und Oratorienfach sowie im Bereich der Neuen Musik sang sie unter der Leitung von Dirigenten wie François-Xavier Roth, Erich Polz, Peter van Heyghen, Philipp Ahmann, Axel Kober, Jörg Straube, Stephan Meier und Antonius Adamske. Werke von Bach, Mendelssohn Bartholdy, Mozart, Händel, Berio, Nono oder Unsuk Chin gehören zu ihrem Kernrepertoire. Seit 2016 arbeitet sie regelmäßig in interdisziplinären Musikprojekten mit Ensemble Megaphon zusammen. 2018 war sie mit dem belgischen Barockensemble Les Muffatti als Solistin bei den Magdeburger Telemann-Festtagen, in Brüssel und Luxemburg zu erleben. Während der Corona-Krise 2020 sang sie im Livestream-Konzert im Bruchwerk-Theater Siegen. CD-Veröffentlichungen bei NAXOS (2019), harmonia mundi und Toccata Classics sowie Rundfunksendungen beim BR, NDR Kultur, Deutschlandfunk und ORF dokumentieren ihre regen Konzerttätigkeiten.

In Produktionen wie

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Video – 02:04 min

Probenbesuch: Die Schneekönigin