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© Foto Kerstin Kuehne

Olesya Golovneva

Die bereits für ihre Leistungen als Anna Bolena und Luisa Miller zur „Besten Sängerin des Jahres“ gekürte russische Sopranistin Olesya Golovneva wurde 2019 für ihre Interpretation der Rusalka an der Oper Köln für den Deutschen Theaterpreis FAUST nominiert. Sie eröffnet die Saison 2019/20 mit ihrem Rollendebüt als Katia Kabanova an der Staatsoper Hamburg. An der Deutschen Oper am Rhein wird sie sowohl die Donna Anna in DON GIOVANNI als auch erneut die Violetta in LA TRAVIATA singen. Die Oper Frankfurt hat die Sängerin als Elisabetta in Verdis DON CARLO verpflichtet. Als Valentine in Meyerbees LES HUGUENOTS kehrt sie an die Deutsche Oper Berlin zurück und wird an der Finnish National Opera Helsinki die Tatjana in EUGEN ONEGIN singen.

2018/19 sang sie die Desdemona an der Oper Frankfurt an der Seite von Roberto Saccàs in OTELLO. Danach gab sie ihr Rollen- und Hausdebüt an der Opéra de Marseille als Amelia in SIMON BOCCANEGRA. Das Staatstheater Wiesbaden präsentierte die Sopranistin als Tatjana in EUGEN ONEGIN sowie als Vitellia in CLEMENZA DI TITO. An die Deutsche Oper am Rhein kehrte die Sängerin als Donna Anna und Elisabetta / DON CARLO zurück. Die Oper Köln verpflichtete Golovneva als Rusalka in einer Neuproduktion der Oper, im Konzerthaus Dortmund war sie in Rachmaninovs DIE GLOCKEN zu hören.

In der Saison 2016/17 machte Olesya Golovneva sich international durch ihr Rollendebüt als Valentine an der Seite von Juan Diego Florez in der Neuproduktion von Meyerbeers LES HUGUENOTS an der Deutschen Oper Berlin auf sich aufmerksam. Zu ihren Verpflichtungen der Saison 2017/18 zählten die Adina in Donizettis ELISIR D‘ AMORE sowie die Desdemona in OTELLO. An der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf gab sie ihr Rollendebüt als Maria Stuarda. An die Oper Köln kehrte Golovneva als Traviatabzurück und gab in der Partie auch ihr Debüt an der Oper Bonn und gastierte mit diesem Haus im französischen Antibes. Unter der Leitung von Tomas Netopil sang sie Dvoraks „Te Deum“ in Utrecht und Amsterdam.

Zu wichtigen Verpflichtungen der vergangenen Spielzeit zählen die Mimi in LA BOHÈME an der Oper Frankfurt sowie Elisabetta in DON CARLO an der Deutschen Oper am Rhein. An der Finnish National Opera Helsinki gab sie ihr Debüt als Tatjana in der Neuproduktion von EUGEN ONEGIN. Im Amsterdamer Muziekgebouw war sie mit einem Liederabend zu Gast. In Berlin sang sie Ausschnitte aus Tschaikowskys IOLANTA unter Dmitri Kitajenko, unter dessen Leitung sie in einer hochgelobten CD-Einspielung der Oper zu hören ist.

In der Saison 2015/16 gab sie ihr Rollendebüt als Elisabetta in DON CARLO an der Deutschen Oper am Rhein sowie in der Titelpartie in LUCIA DI LAMMERMOOR an der Oper Köln. An der Deutschen Oper Berlin war sie als Gilda in RIGOLETTO zu erleben. In der Saison 2014/15 sang sie ihr Rollendebüt als Mathilde in GUILLAUME TELL an der Oper Graz. Einen triumphalen Erfolg feierte sie als Iolanta unter Dmitrij Kitajenko in der Kölner Philharmonie. Nach Düsseldorf kehrte Golovneva in drei wichtigen Partien ihres Repertoires zurück: Violetta, Gilda und Donna Anna. An der Oper Frankfurt debütierte sie als Rusalka unter der Leitung von Sebastian Weigle. Die Künstlerin gastierte als Violetta in LA TRAVIATA bei den Wiesbadener Maifestspielen und kehrte als Vitellia in LA CLEMENZA DI TITO an die Oper Köln zurück.

2013/14 gab die Künstlerin ihre erfolgreichen Rollendebüts als Tatjana in EUGENE ONEGIN an der Oper Köln und als Mimì / LA BOHÈME an der Oper in Malmö (inzwischen als DVD erhältlich). Die Deutsche Oper am Rhein präsentierte sie als Violetta / LA TRAVIATA und an der Oper Zürich debütierte sie als Gilda / RIGOLETTO. Zu den Höhepunkten der Saison 2012/13 zählten ihr Rollendebüt als Luisa Miller in Malmö (ebenfalls als DVD erhältlich) und Düsseldorf, ihre erste Anna Bolena in Köln sowie Konzerte mit dem WDR mit Andrés Orozco-Estrada und im Wiener Musikverein mit Franz Welser-Möst. Nach der Dresdner Neuproduktion der TRAVIATA gastierte Golovneva als Violetta in Köln, Prag, an der Bayerischen Staatsoper München und in Japan. Als „Entdeckung des Abends“ wurde sie vom Opernglas für ihre Natascha in KRIEG UND FRIEDEN in Köln gefeiert.

Im Konzert ist die Sopranistin bislang im Wiener Musikverein, der Berliner Philharmonie, der Dresdner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Athens Concert Hall und in Budapest aufgetreten. Olesya Golovneva stammt aus Pskov in Russland und schloss ihr Studium in St. Petersburg sowie an der Musikuniversität in Wien bei Prof. Robert Holl im Fach Lied und Oratorium mit Auszeichnung ab. Sie ist Preisträgerin des N. Rimskyj-Korsakow Wettbewerbes sowie der International Vocal Competition’s - Hertogenbosch.

In Produktionen wie

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Die Hugenotten – The Making-Of

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