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Gabriele Schnaut

Zur Person

Gabriele Schnaut wurde in Mannheim geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Frankfurter Musikhochschule und in Darmstadt. 1976 hatte sie ihr erstes Engagement in Stuttgart; 1978 schloss sich ein weiteres am Staatstheater Darmstadt an. Von 1980 bis 1988 war sie Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim, von 1988 bis 1991 gehörte sie der Deutschen Oper am Rhein an. Ständige Gastverträge banden sie an die Staatsopern von Stuttgart und Hamburg. 1977 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit der Waltraute und der 2. Norn in Patrice Chéreaus legendärer Inszenierung des RING DES NIBELUNGEN. Ab 1985 vollzog sich der Übergang vom Mezzosopran- ins Dramatische Sopran-Fach, in dem sie neben Wagner-Partien auch Tosca, Turandot und Färberin (DIE FRAU OHNE SCHATTEN) singt. Gabriele Schnaut ist heute eine der gefragtesten Interpretinnen von Partien wie Isolde und Brünnhilde, die sie auch in der Bayreuther Neuproduktion 2002 sang. Sie interpretierte Isolde in Ruth Berghaus’ bedeutender TRISTAN UND ISOLDE-Inszenierung an der Hamburgischen Staatsoper 1987. Mit großem Engagement widmet sie sich der zeitgenössischen Musik, beispielsweise Werken von Wolfgang Rihm und Aribert Reimann. Gastspiele führen sie u.a. nach New York, San Francisco, Wien, London und Chicago. Seit 2003 ist sie Bayerische Kammersängerin. In der kommenden Spielzeit gestaltet sie die Rolle der Brünnhilde an der Bayerischen Staatsoper in München, Elektra, Turandot und Venus (TANNHÄUSER) an der Sächsischen Staatsoper in Dresden und die Partie der Amme in der Neuproduktion von Strauss’ DIE FRAU OHNE SCHATTEN an der Hamburgischen Staatsoper. Am 30. November 1985 debütierte Gabriele Schnaut als Venus (TANNHÄUSER) an der Deutschen Oper Berlin.

 

Gabriele Schnaut

zur Person
Gabriele Schnaut wurde in Mannheim geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Frankfurter Musikhochschule und in Darmstadt. 1976 hatte sie ihr erstes Engagement in Stuttgart; 1978 schloss sich ein weiteres am Staatstheater Darmstadt an. Von 1980 bis 1988 war sie Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim, von 1988 bis 1991 gehörte sie der Deutschen Oper am Rhein an. Ständige Gastverträge banden sie an die Staatsopern von Stuttgart und Hamburg. 1977 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit der Waltraute und der 2. Norn in Patrice Chéreaus legendärer Inszenierung des RING DES NIBELUNGEN. Ab 1985 vollzog sich der Übergang vom Mezzosopran- ins Dramatische Sopran-Fach, in dem sie neben Wagner-Partien auch Tosca, Turandot und Färberin (DIE FRAU OHNE SCHATTEN) singt. Gabriele Schnaut ist heute eine der gefragtesten Interpretinnen von Partien wie Isolde und Brünnhilde, die sie auch in der Bayreuther Neuproduktion 2002 sang. Sie interpretierte Isolde in Ruth Berghaus’ bedeutender TRISTAN UND ISOLDE-Inszenierung an der Hamburgischen Staatsoper 1987. Mit großem Engagement widmet sie sich der zeitgenössischen Musik, beispielsweise Werken von Wolfgang Rihm und Aribert Reimann. Gastspiele führen sie u.a. nach New York, San Francisco, Wien, London und Chicago. Seit 2003 ist sie Bayerische Kammersängerin. In der kommenden Spielzeit gestaltet sie die Rolle der Brünnhilde an der Bayerischen Staatsoper in München, Elektra, Turandot und Venus (TANNHÄUSER) an der Sächsischen Staatsoper in Dresden und die Partie der Amme in der Neuproduktion von Strauss’ DIE FRAU OHNE SCHATTEN an der Hamburgischen Staatsoper. Am 30. November 1985 debütierte Gabriele Schnaut als Venus (TANNHÄUSER) an der Deutschen Oper Berlin.