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Künstler:
© Sophie Wanninger

Felicia Brembeck

Die Sopranistin Felicia Brembeck wurde 1994 in München geboren. Bereits als Kind erhielt sie Geigenunterricht und sang im Kinderchor der Bayerischen Staatsoper. Ersten Gesangsunterricht bekam sie mit 15 Jahren von Tanja d‘Althann als Stipendiatin der Bayerischen Singakademie, wo sie auch szenischen Unterricht von Regisseurin Susanne Frey erhielt. Ihren ersten solistischen Auftritt hatte sie am Staatstheater am Gärtnerplatz in der Kinderoper ARCHE NOAH. Mit dem Bayerischen Landesjugendchor sang sie unter namenhaften Dirigenten wie Peter Dijkstra oder Mariss Jansons sowie erfolgreich in Chorwettbewerben und CD-Produktionen.

2017 nahm sie ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Christine Schäfer, Prof. Ursula Hesse von den Steinen, sowie in der Liedklasse von Prof. Wolfram Rieger auf und schloss im Sommer 2021 ihren Bachelor mit Schwerpunkt Oper erfolgreich ab. Seit Herbst 2021 studiert die Sopranistin im Master Operngesang an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy Leipzig bei Prof. Ilse-Christine Otto. Wichtige musikalische Impulse gewann sie außerdem in Unterrichten und Meisterkursen unter anderem von Susanne Kelling, Daniela Sindram, Juanita Lascarro, Janet Williams, Karola Theill und Annette Dasch.

Solistisch war Felicia Brembeck als Ida in DIE FLEDERMAUS von Johann Strauß, als Primadonna / Ariadne in einer Adaption von Richard Strauss‘ ARIADNE AUF NAXOS und in mehreren Konzerten mit der Jungen Philharmonie Brandenburg sowie mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und in zahlreichen Messen und Konzerten zu erleben.

Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin tritt Felicia Brembeck als Slam Poetin, Autorin und Kabarettistin auf und gewann in diesen Bereichen zahlreiche Preise. Im Herbst 2021 erschien ihr neustes Buch im Goldmann Verlag.

Ihre Leidenschaft zu Wort und Musik verbindet sie auch regelmäßig in verschiedenen Formen, so entwickelte sie gemeinsam mit der Liedpianistin Marlene Heiß das Format „Agorá – Kunstlied meets Poetry Slam“, das bereits mit dem Sonderpreis Audience Engagement beim Internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ 2018 ausgezeichnet wurde. Seit 2019 erhält Felicia Brembeck zudem das Deutschlandstipendium und debütiert im November 2021 als Lucinde in „unser Vater I Vater unser“ von Sergey Kim an der Deutschen Oper Berlin.

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