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Enrique Mazzola

Zur Person

Seit der Saison 2012/2013 ist der italienische Dirigent Enrique Mazzola Künstlerischer Leiter und Musikdirektor des Orchestre National d’Île de France. Er gehört zu den dynamischsten Dirigenten seiner Generation und gilt als Experte sowohl des Belcanto als auch der klassischen und frühromantischen Musik. In Barcelona in eine musikalische Familie hineingeboren, begann er sehr früh, Geige und Klavier zu studieren. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand an.

Seine Pläne für die Saison 2017/2018 beinhalten u. a. sein Debüt beim Orchestre National du Capitole de Toulouse, die Rückkehr ans Opernhaus Zürich mit Produktionen wie MARIA STUARDA und IL BARBIERE DI SIVIGLIA, an die Deutsche Oper Berlin mit LE PROPHETE und an die Lyric Opera of Chicago mit I PURITANI. Mit seinem ONDIF (Orchestre National d’Île de France) wird er u. a. konzertante Aufführungen von Rossinis LA CENERENTOLA geben sowie zahlreiche Konzerte im La Seine Musicale und der Philharmonie de Paris.


Zu seinen jüngsten Engagements zählen u. a. an der Lyric Opera of Chicago LUCIA DI LAMMERMOOR oder an der Metropolitan Opera New York L’ELISIR D’AMORE. Er musizierte mit dem Philharmonia Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Oslo Philharmonic, der Royal Northern Sinfonia, dem Scottish Chamber Orchestra, dem New Japan Philharmonic, der Taipei Symphony, den Brüsseler Philharmonikern, den Wiener Symphonikern im Musikverein, dem Orchestre Symphonique de Quebec, dem Sao Paulo State Symphony, dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Schwedischen Radiosinfonie-Orchester. Er gastierte in Zürich mit I PURITANI, IL BARBIERE DI SIVIGLIA und DON PASQUALE, bei den Bregenzer Festspiele mit Rossinis MOSE IN EGITTO, an der Deutschen Oper Berlin mit VASCO DA GAMA sowie an der Glyndebourne Festival Opera mit einer Neuproduktion des BARBIER VON SEVILLA. Zu seinen Opernengagements gehören außerdem DER BARBIER VON SEVILLA und DAS GEISTERSCHIFF an der Deutschen Oper Berlin, LA SONNAMBULA am Bolschoi Moskau und DON PASQUALE beim Glyndebourne Festival.

Enrique Mazzola war Gast bedeutender europäischer Festivals. Er leitete den hochgelobten FALSTAFF beim Festival Aix-en-Provence und dirigierte bei den Münchner Opernfestspielen, dem Festival de Radio France, dem Rossini Opera Festival der Biennale in Venedig, dem Wexford Opera Festival, dem Festival de Granada und dem Buxton Festival. Von 1999 bis 2003 war er Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano, wo er zahlreiche Konzerte und neue Opernproduktionen mit dem RNCM Symphony Orchestra gestaltete.

Als ausgewiesener Interpret zeitgenössischer Musik dirigierte er u. a. die Uraufführung von Collas IL PROCESSO an der Scala, IL RE NUDO von Luca Lombardi am Teatro dell’Opera di Roma, MEDUSA von Amaldo De Felice an der Bayerischen Staatsoper, ISABELLA von Azio Corghi beim Rossini Opera Festival sowie zahlreiche Konzertprogramme mit dem Orchestre National d’Île de France, dem Orquestra Nacional da Porto und anderen namhaften europäischen Orchestern.

 

Enrique Mazzola

zur Person
Seit der Saison 2012/2013 ist der italienische Dirigent Enrique Mazzola Künstlerischer Leiter und Musikdirektor des Orchestre National d’Île de France. Er gehört zu den dynamischsten Dirigenten seiner Generation und gilt als Experte sowohl des Belcanto als auch der klassischen und frühromantischen Musik. In Barcelona in eine musikalische Familie hineingeboren, begann er sehr früh, Geige und Klavier zu studieren. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand an.

Seine Pläne für die Saison 2017/2018 beinhalten u. a. sein Debüt beim Orchestre National du Capitole de Toulouse, die Rückkehr ans Opernhaus Zürich mit Produktionen wie MARIA STUARDA und IL BARBIERE DI SIVIGLIA, an die Deutsche Oper Berlin mit LE PROPHETE und an die Lyric Opera of Chicago mit I PURITANI. Mit seinem ONDIF (Orchestre National d’Île de France) wird er u. a. konzertante Aufführungen von Rossinis LA CENERENTOLA geben sowie zahlreiche Konzerte im La Seine Musicale und der Philharmonie de Paris.


Zu seinen jüngsten Engagements zählen u. a. an der Lyric Opera of Chicago LUCIA DI LAMMERMOOR oder an der Metropolitan Opera New York L’ELISIR D’AMORE. Er musizierte mit dem Philharmonia Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Oslo Philharmonic, der Royal Northern Sinfonia, dem Scottish Chamber Orchestra, dem New Japan Philharmonic, der Taipei Symphony, den Brüsseler Philharmonikern, den Wiener Symphonikern im Musikverein, dem Orchestre Symphonique de Quebec, dem Sao Paulo State Symphony, dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Schwedischen Radiosinfonie-Orchester. Er gastierte in Zürich mit I PURITANI, IL BARBIERE DI SIVIGLIA und DON PASQUALE, bei den Bregenzer Festspiele mit Rossinis MOSE IN EGITTO, an der Deutschen Oper Berlin mit VASCO DA GAMA sowie an der Glyndebourne Festival Opera mit einer Neuproduktion des BARBIER VON SEVILLA. Zu seinen Opernengagements gehören außerdem DER BARBIER VON SEVILLA und DAS GEISTERSCHIFF an der Deutschen Oper Berlin, LA SONNAMBULA am Bolschoi Moskau und DON PASQUALE beim Glyndebourne Festival.

Enrique Mazzola war Gast bedeutender europäischer Festivals. Er leitete den hochgelobten FALSTAFF beim Festival Aix-en-Provence und dirigierte bei den Münchner Opernfestspielen, dem Festival de Radio France, dem Rossini Opera Festival der Biennale in Venedig, dem Wexford Opera Festival, dem Festival de Granada und dem Buxton Festival. Von 1999 bis 2003 war er Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano, wo er zahlreiche Konzerte und neue Opernproduktionen mit dem RNCM Symphony Orchestra gestaltete.

Als ausgewiesener Interpret zeitgenössischer Musik dirigierte er u. a. die Uraufführung von Collas IL PROCESSO an der Scala, IL RE NUDO von Luca Lombardi am Teatro dell’Opera di Roma, MEDUSA von Amaldo De Felice an der Bayerischen Staatsoper, ISABELLA von Azio Corghi beim Rossini Opera Festival sowie zahlreiche Konzertprogramme mit dem Orchestre National d’Île de France, dem Orquestra Nacional da Porto und anderen namhaften europäischen Orchestern.