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Giorgio Berrugi

Zur Person

Wenn kein Geringerer als Plácido Domingo einen jungen Kollegen ausdrücklich zum Kreis seiner musikalischen Erben zählt, dann darf man gespannt sein: Giorgio Berrugi, vor seiner Gesangskarriere Soloklarinettist beim Orchestra Sinfonica in Rom, ist genau dies geschehen. Bereits kurz nach Beendigung seiner Gesangsausbildung debütierte der Italiener als Rodolfo / LA BOHEME im Teatro La Fenice in Venedig und wechselte dann nach Dresden, wo er zwischen 2010 und 2013 als Ensemblemitglied der Semperoper Partien wie Don José / CARMEN, Riccardo / EIN MASKENBALL, Mario Cavaradossi / TOSCA, Nemorino / DER LIEBESTRANK oder Herzog von Mantua / RIGOLETTO sang und als Gennarino in der Uraufführung von Hans Werner Henzes GISELA debütierte.

Seitdem gastiert er an fast allen wichtigen Opernhäusern, Konzertbühnen und Festivalorten der Welt, darunter am Teatro alla Scala di Milano, dem Royal Opera House und der Wigmore Hall in London, dem Lincoln Center in New York, am Bolschoi-Theater, dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, der San Francisco Opera, am Leipziger Gewandhaus, in Tokyo, Rom, in der Arena di Verona und an der Deutschen Oper Berlin.

Zu den Höhepunkten der jüngsten Vergangenheit zählen Auftritte anlässlich des 120jährigen Geburtstages des Teatro Regio in Turin, er war in SIMON BOCCANEGRA an der Mailänder Scala und am Concertgebouw in Amsterdam, in ROMEO ET JULIETTE in der Arena di Verona, in EIN MASKENBALL am Bolschoi-Theater und in DER ROSENKAVALIER am Royal Opera House in London zu erleben, außerdem bei Konzertauftritten in New York, Paris, Rom, Luzern, Hong Kong, Manchester, Dallas, Valencia und Riga.

Das warme, „italienische“ Timbre seiner Stimme sowie seine außergewöhnliche musikalische Ausdruckskraft hat auch viele namhafte Dirigenten beeindruckt – Berrugi arbeitete u. a. mit Zubin Mehta, Christian Thielemann, Fabio Luisi, Andris Nelsons und Gustavo Dudamel. Engagements führen den gefragten Künstler auch in Zukunft an viele bedeutende Häuser wie die Lyric Opera in Chicago, die Opéra National de Paris, nach Wien, Palermo oder Neapel.

 

Giorgio Berrugi

zur Person
Wenn kein Geringerer als Plácido Domingo einen jungen Kollegen ausdrücklich zum Kreis seiner musikalischen Erben zählt, dann darf man gespannt sein: Giorgio Berrugi, vor seiner Gesangskarriere Soloklarinettist beim Orchestra Sinfonica in Rom, ist genau dies geschehen. Bereits kurz nach Beendigung seiner Gesangsausbildung debütierte der Italiener als Rodolfo / LA BOHEME im Teatro La Fenice in Venedig und wechselte dann nach Dresden, wo er zwischen 2010 und 2013 als Ensemblemitglied der Semperoper Partien wie Don José / CARMEN, Riccardo / EIN MASKENBALL, Mario Cavaradossi / TOSCA, Nemorino / DER LIEBESTRANK oder Herzog von Mantua / RIGOLETTO sang und als Gennarino in der Uraufführung von Hans Werner Henzes GISELA debütierte.

Seitdem gastiert er an fast allen wichtigen Opernhäusern, Konzertbühnen und Festivalorten der Welt, darunter am Teatro alla Scala di Milano, dem Royal Opera House und der Wigmore Hall in London, dem Lincoln Center in New York, am Bolschoi-Theater, dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, der San Francisco Opera, am Leipziger Gewandhaus, in Tokyo, Rom, in der Arena di Verona und an der Deutschen Oper Berlin.

Zu den Höhepunkten der jüngsten Vergangenheit zählen Auftritte anlässlich des 120jährigen Geburtstages des Teatro Regio in Turin, er war in SIMON BOCCANEGRA an der Mailänder Scala und am Concertgebouw in Amsterdam, in ROMEO ET JULIETTE in der Arena di Verona, in EIN MASKENBALL am Bolschoi-Theater und in DER ROSENKAVALIER am Royal Opera House in London zu erleben, außerdem bei Konzertauftritten in New York, Paris, Rom, Luzern, Hong Kong, Manchester, Dallas, Valencia und Riga.

Das warme, „italienische“ Timbre seiner Stimme sowie seine außergewöhnliche musikalische Ausdruckskraft hat auch viele namhafte Dirigenten beeindruckt – Berrugi arbeitete u. a. mit Zubin Mehta, Christian Thielemann, Fabio Luisi, Andris Nelsons und Gustavo Dudamel. Engagements führen den gefragten Künstler auch in Zukunft an viele bedeutende Häuser wie die Lyric Opera in Chicago, die Opéra National de Paris, nach Wien, Palermo oder Neapel.