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19. Dez

María José Siri

Zur Person

Die uruguayische Sopranistin María José Siri studierte erst in Montevideo und später am Pariser Konservatorium sowie in Nizza und Wien mit Ileana Cotrubas.

Nach ersten Engagements in Südamerika debütierte sie ab 2008 an vielen der wichtigsten internationalen Opernhäuser und Festivals. So war sie bisher unter anderem an der Mailänder Scala (AIDA), der Wiener Staatsoper (TOSCA und ANDREA CHENIER), der Berliner Staatsoper (EUGEN ONEGIN und TOSCA), der Deutschen Oper Berlin (TOSCA), dem Liceu Barcelona (LA BOHEME), dem La Monnaie Brüssel (EIN MASKENBALL), dem New National Theatre Tokio (TOSCA), dem Palau de les Arts Valencia (MANON LESCAUT, AIDA), dem ABAO Bilbao (DON CARLO), dem Teatro Comunale Bologna (DER TROUBADOUR, EIN MASKENBALL, ATTILA), dem Teatro Regio Turin (TOSCA, ANDREA CHENIER, SIMON BOCCANEGRA, OTELLO), dem La Fenice Venedig (DER TROUBADOUR), dem Teatro San Carlo Neapel (LA BOHÈME, SUOR ANGELICA), bei den Bregenzer Festspielen (AIDA und ANDREA CHENIER), dem Macerata Opera Festival (NORMA) sowie in der Arena di Verona (AIDA, DON GIOVANNI) zu erleben.

Engagements der Saison 2018/2019 umfassen Odabella in einer Neuinszenierung von ATTILA am Teatro Regio von Parma (Verdi Festival 2018), die Titelrolle von MANON LESCAUT an der Mailänder Scala, der Staatsoper Hamburg und Deutschen Oper Berlin, Maddalena di Coigny in ANDREA CHÉNIER an der Deutschem Oper Berlin, die Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY am Royal Opera House von Maskat, TOSCA am Teatro Carlo Felice in Genua, Amelia in EIN MASKENBALL bei den Maifestspielen in Wiesbaden und Verdis MESSA DA REQUIEM bei den Bregenzer Festspielen.

In der Spielzeit 2017/2018 sang sie die Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München, der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Hamburg, eine Neuproduktion von FRANCESCA DA RIMINI und MESSA PER ROSSINI an der Mailänder Scala, Leonora in DER TROUBADOUR an der Wiener Staatsoper, Amelia in EIN MASKENBALL am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Elisabetta di Valois in DON CARLO in Valencia und Bologna und ein Galakonzert am Théâtre des Champs-Élysées in Paris.

In der Spielzeit 2016/2017 war sie in der Eröffnungspremiere der Mailänder Scala in der Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY, Verdis REQUIEM in Moskau und in der Berliner Philharmonie, MANON LESCAUT in Turin, Genf und Neapel, ANDREA CHENIER in Rom sowie TOSCA in Dresden zu erleben. An die Deutsche Oper Berlin kehrte sie als Maddalena in ANDREA CHENIER und in der Titelpartie von TOSCA zurück.

María José Siri hat mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Daniel Barenboim, Zubin Mehta, Bruno Bartoletti, Gianandrea Noseda, Renato Palumbo, Donato Renzetti, Plácido Domingo, Pinchas Steinberg und Michele Mariotti gearbeitet.

 

María José Siri

zur Person
Die uruguayische Sopranistin María José Siri studierte erst in Montevideo und später am Pariser Konservatorium sowie in Nizza und Wien mit Ileana Cotrubas.

Nach ersten Engagements in Südamerika debütierte sie ab 2008 an vielen der wichtigsten internationalen Opernhäuser und Festivals. So war sie bisher unter anderem an der Mailänder Scala (AIDA), der Wiener Staatsoper (TOSCA und ANDREA CHENIER), der Berliner Staatsoper (EUGEN ONEGIN und TOSCA), der Deutschen Oper Berlin (TOSCA), dem Liceu Barcelona (LA BOHEME), dem La Monnaie Brüssel (EIN MASKENBALL), dem New National Theatre Tokio (TOSCA), dem Palau de les Arts Valencia (MANON LESCAUT, AIDA), dem ABAO Bilbao (DON CARLO), dem Teatro Comunale Bologna (DER TROUBADOUR, EIN MASKENBALL, ATTILA), dem Teatro Regio Turin (TOSCA, ANDREA CHENIER, SIMON BOCCANEGRA, OTELLO), dem La Fenice Venedig (DER TROUBADOUR), dem Teatro San Carlo Neapel (LA BOHÈME, SUOR ANGELICA), bei den Bregenzer Festspielen (AIDA und ANDREA CHENIER), dem Macerata Opera Festival (NORMA) sowie in der Arena di Verona (AIDA, DON GIOVANNI) zu erleben.

Engagements der Saison 2018/2019 umfassen Odabella in einer Neuinszenierung von ATTILA am Teatro Regio von Parma (Verdi Festival 2018), die Titelrolle von MANON LESCAUT an der Mailänder Scala, der Staatsoper Hamburg und Deutschen Oper Berlin, Maddalena di Coigny in ANDREA CHÉNIER an der Deutschem Oper Berlin, die Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY am Royal Opera House von Maskat, TOSCA am Teatro Carlo Felice in Genua, Amelia in EIN MASKENBALL bei den Maifestspielen in Wiesbaden und Verdis MESSA DA REQUIEM bei den Bregenzer Festspielen.

In der Spielzeit 2017/2018 sang sie die Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München, der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Hamburg, eine Neuproduktion von FRANCESCA DA RIMINI und MESSA PER ROSSINI an der Mailänder Scala, Leonora in DER TROUBADOUR an der Wiener Staatsoper, Amelia in EIN MASKENBALL am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Elisabetta di Valois in DON CARLO in Valencia und Bologna und ein Galakonzert am Théâtre des Champs-Élysées in Paris.

In der Spielzeit 2016/2017 war sie in der Eröffnungspremiere der Mailänder Scala in der Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY, Verdis REQUIEM in Moskau und in der Berliner Philharmonie, MANON LESCAUT in Turin, Genf und Neapel, ANDREA CHENIER in Rom sowie TOSCA in Dresden zu erleben. An die Deutsche Oper Berlin kehrte sie als Maddalena in ANDREA CHENIER und in der Titelpartie von TOSCA zurück.

María José Siri hat mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Daniel Barenboim, Zubin Mehta, Bruno Bartoletti, Gianandrea Noseda, Renato Palumbo, Donato Renzetti, Plácido Domingo, Pinchas Steinberg und Michele Mariotti gearbeitet.