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Stefano La Colla

Zur Person

Der Tenor gab sein viel beachtetes Debüt 2008 am Teatro Goldoni in Livorno in AIDA und bereiste dann als Gast die traditionsreichen Opernstandorte seiner italienischen Heimat wie Novara, Savona, Chieti, Reggio Emilia, Pisa, Lucca, Livorno, Busseto oder Brescia.

Die internationale Karriere des Italieners begann 2011 mit einem gefeierten Auftritt als Calaf / TURANDOT am Regensburger Opernhaus. Von da an ging es zunächst weiter nach Dortmund, Leipzig, St. Petersburg, St. Gallen, Zagreb und Bukarest. Den eigentlichen Durchbruch aber brachte das Jahr 2015 mit Auftritten in St. Petersburg, Rom, München, Riga, Leipzig und Berlin, wo er im Haus an der Bismarckstraße in TOSCA, MANON LESCAUT und TURANDOT zu erleben war. Als Calaf stand er im selben Jahr auch an der Mailänder Scala auf der Bühne, ebenso in TOSCA und CAVALLERIA RUSTICANA.

In den darauffolgenden Jahren etablierte er sich als weltweit geschätzter Interpret des Italienischen Fachs, dessen Repertoire von Verdi und Mascagni bis hin zu Puccini alle großen Werke jener Zeit umfasst. Stefano La Colla interpretierte sie an allen großen Opernhäusern der Welt, sei es in St. Gallen, Toulon, Neapel, Amsterdam, München, Oslo, Florenz, Dresden, an der Lyric Opera of Chicago, an der Wiener Staatsoper, zusammen mit den Berliner Philharmonikern oder bei den Puccini-Festspielen in Torre del Lago, wo er in TURANDOT auf der Bühne stand und 2018 auch in TOSCA zu erleben sein wird. Dasselbe Werk singt er in dieser Spielzeit auch in Rom, er debütiert mit NORMA an der Frankfurter Oper und kehrt mit TURANDOT im Februar 2019 an die Deutsche Oper Berlin zurück.

Namhafte Dirigenten haben mit dem Künstler gearbeitet, darunter Sir Simon Rattle, Riccardo Chailly, Stefano Ranzani, Donato Renzetti, Paolo Carignani, Carlo Rizzi, Julian Kovatchev, Ivan Repusic, Pinchas Steinberg, Daniel Callegari und Riccardo Frizza. Und auch Regisseure wie Franco Zeffirelli, Andrea Breth, Nikolaus Lehnhoff, Jürgen Flimm, Gianfranco del Monaco, Gilbert Deflo und Francesco Micheli schätzen die Wandelbarkeit und Bühnenpräsenz von Stefano La Colla.

 

Stefano La Colla

Stefano La Colla

Stefano La Colla

zur Person
Der Tenor gab sein viel beachtetes Debüt 2008 am Teatro Goldoni in Livorno in AIDA und bereiste dann als Gast die traditionsreichen Opernstandorte seiner italienischen Heimat wie Novara, Savona, Chieti, Reggio Emilia, Pisa, Lucca, Livorno, Busseto oder Brescia.

Die internationale Karriere des Italieners begann 2011 mit einem gefeierten Auftritt als Calaf / TURANDOT am Regensburger Opernhaus. Von da an ging es zunächst weiter nach Dortmund, Leipzig, St. Petersburg, St. Gallen, Zagreb und Bukarest. Den eigentlichen Durchbruch aber brachte das Jahr 2015 mit Auftritten in St. Petersburg, Rom, München, Riga, Leipzig und Berlin, wo er im Haus an der Bismarckstraße in TOSCA, MANON LESCAUT und TURANDOT zu erleben war. Als Calaf stand er im selben Jahr auch an der Mailänder Scala auf der Bühne, ebenso in TOSCA und CAVALLERIA RUSTICANA.

In den darauffolgenden Jahren etablierte er sich als weltweit geschätzter Interpret des Italienischen Fachs, dessen Repertoire von Verdi und Mascagni bis hin zu Puccini alle großen Werke jener Zeit umfasst. Stefano La Colla interpretierte sie an allen großen Opernhäusern der Welt, sei es in St. Gallen, Toulon, Neapel, Amsterdam, München, Oslo, Florenz, Dresden, an der Lyric Opera of Chicago, an der Wiener Staatsoper, zusammen mit den Berliner Philharmonikern oder bei den Puccini-Festspielen in Torre del Lago, wo er in TURANDOT auf der Bühne stand und 2018 auch in TOSCA zu erleben sein wird. Dasselbe Werk singt er in dieser Spielzeit auch in Rom, er debütiert mit NORMA an der Frankfurter Oper und kehrt mit TURANDOT im Februar 2019 an die Deutsche Oper Berlin zurück.

Namhafte Dirigenten haben mit dem Künstler gearbeitet, darunter Sir Simon Rattle, Riccardo Chailly, Stefano Ranzani, Donato Renzetti, Paolo Carignani, Carlo Rizzi, Julian Kovatchev, Ivan Repusic, Pinchas Steinberg, Daniel Callegari und Riccardo Frizza. Und auch Regisseure wie Franco Zeffirelli, Andrea Breth, Nikolaus Lehnhoff, Jürgen Flimm, Gianfranco del Monaco, Gilbert Deflo und Francesco Micheli schätzen die Wandelbarkeit und Bühnenpräsenz von Stefano La Colla.