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Vitalij Kowaljow

Zur Person

Der schweizerisch-ukrainische Bass Vitalij Kowaljow hat sich als führender Interpret von über 40 Rollen seines Faches etabliert und trat an renommierten Häusern wie der Metropolitan Opera New York, dem Teatro alla Scala in Mailand und dem Royal Opera House Covent Garden auf.

Höhepunkte der aktuellen Saison umfassen u. a. seine Rückkehr an die Metropolitan Opera New York als Raimondo / LUCIA DI LAMMERMOOR sowie an die Bayerische Staatsoper als Fiesco / SIMON BOCCANEGRA. Unter Leitung von Christian Thielemann 2018 wird er in einer Neuproduktion des RING DES NIBELUNGEN die Partie des Wotan / Wanderer an der Semperoper Dresden übernehmen. Padre Guardiano / LA FORZA DEL DESTINO interpretiert er in einer Inszenierung von Christof Loy an De Nationale Opera in Amsterdam.

Zu seinen jüngsten Engagements zählen sein von Publikum und Presse gefeiertes Debüt beim Edinburgh Festival als Wotan / DAS RHEINGOLD mit dem Mariinsky Theater unter Leitung von Valery Gergiev, sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen als Wotan / DIE WALKÜRE unter Stabführung von Christian Thielemann, Zaccaria / NABUCCO und Fiesco / SIMON BOCCANEGRA am Gran Teatre del Liceu, Padre Guardiano / LA FORZA DEL DESTINO und Gremin / EUGEN ONEGIN am Grand Théâtre de Genève, Walter / LUISA MILLER am Opernhaus Zürich sowie beim Verbier Festival, Banquo / MACBETH an der Niederländischen Nationaloper Amsterdam, Padre Guardiano an der Bayerischen Staatsoper, Giorgio / I PURITANI und Zaccaria an der Wiener Staatsoper und nicht zuletzt Don Alfonso / LUCREZIA BORGIA an der San Francisco Opera.

In Konzerten ist Vitalij Kowaljow u. a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie dem San Francisco und dem Chicago Symphony Orchestra aufgetreten. Jüngst interpretierte er Verdis „Requiem“ im Rahmen der Festivals Chorégies d'Orange. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Valery Gergiev, Plácido Domingo, Nicola Luisotti, Bertrand de Billy und Fabio Luisi.

Die Diskographie des Künstlers umfasst u. a. CDs von LA BOHEME (Deutsche Grammphon), Leoncavallos I MEDICI (Deutsche Grammophon) und DON GIOVANNI (Deutsche Grammophon) sowie DVDs von LA BOHEME in der Inszenierung von Robert Dornhelm, LUCREZIA BORGIA (Euroarts), DIE WALKÜRE (Arthaus Musik) und NABUCCO (Sony Music).

 

Vitalij Kowaljow

zur Person
Der schweizerisch-ukrainische Bass Vitalij Kowaljow hat sich als führender Interpret von über 40 Rollen seines Faches etabliert und trat an renommierten Häusern wie der Metropolitan Opera New York, dem Teatro alla Scala in Mailand und dem Royal Opera House Covent Garden auf.

Höhepunkte der aktuellen Saison umfassen u. a. seine Rückkehr an die Metropolitan Opera New York als Raimondo / LUCIA DI LAMMERMOOR sowie an die Bayerische Staatsoper als Fiesco / SIMON BOCCANEGRA. Unter Leitung von Christian Thielemann 2018 wird er in einer Neuproduktion des RING DES NIBELUNGEN die Partie des Wotan / Wanderer an der Semperoper Dresden übernehmen. Padre Guardiano / LA FORZA DEL DESTINO interpretiert er in einer Inszenierung von Christof Loy an De Nationale Opera in Amsterdam.

Zu seinen jüngsten Engagements zählen sein von Publikum und Presse gefeiertes Debüt beim Edinburgh Festival als Wotan / DAS RHEINGOLD mit dem Mariinsky Theater unter Leitung von Valery Gergiev, sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen als Wotan / DIE WALKÜRE unter Stabführung von Christian Thielemann, Zaccaria / NABUCCO und Fiesco / SIMON BOCCANEGRA am Gran Teatre del Liceu, Padre Guardiano / LA FORZA DEL DESTINO und Gremin / EUGEN ONEGIN am Grand Théâtre de Genève, Walter / LUISA MILLER am Opernhaus Zürich sowie beim Verbier Festival, Banquo / MACBETH an der Niederländischen Nationaloper Amsterdam, Padre Guardiano an der Bayerischen Staatsoper, Giorgio / I PURITANI und Zaccaria an der Wiener Staatsoper und nicht zuletzt Don Alfonso / LUCREZIA BORGIA an der San Francisco Opera.

In Konzerten ist Vitalij Kowaljow u. a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie dem San Francisco und dem Chicago Symphony Orchestra aufgetreten. Jüngst interpretierte er Verdis „Requiem“ im Rahmen der Festivals Chorégies d'Orange. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Valery Gergiev, Plácido Domingo, Nicola Luisotti, Bertrand de Billy und Fabio Luisi.

Die Diskographie des Künstlers umfasst u. a. CDs von LA BOHEME (Deutsche Grammphon), Leoncavallos I MEDICI (Deutsche Grammophon) und DON GIOVANNI (Deutsche Grammophon) sowie DVDs von LA BOHEME in der Inszenierung von Robert Dornhelm, LUCREZIA BORGIA (Euroarts), DIE WALKÜRE (Arthaus Musik) und NABUCCO (Sony Music).