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Matthew Shaw

Zur Person

Der amerikanische Countertenor Matthew Shaw hat sehr schnell seinen Rang unter den aufregendsten jungen Talenten eingenommen. Matthew Shaw hat seinen Bachelor of Music an der Pennsylvania State University, seinen Master’s Degree an der Manhattan School of Music absolviert und war Finalist bei der Chimay International Baroque Singing Competition sowie „Young Artist“ an der Pittsburgh Opera.

Bevor Matthew Shaw mühelos und zur Begeisterung der Kritiker 2008 in Linz (als Endimione in LA CALISTO am Landestheater) in das Fach des Countertenors wechselte, hatte er bereits als Bariton bemerkenswerte Erfolge, sowohl auf Opernbühnen wie Konzertpodien, aufzuweisen.

Die ersten Jahre seiner Karriere hat Matthew Shaw in Deutschland und der Schweiz sowie in den USA gearbeitet. Er debütierte in der Titelrolle von Händels GIULIO CESARE am Theater Dortmund und an der Oper Kiel und verkörperte Endimione in einer Neuproduktion von Cavallis LA CALISTO am Grand Théâtre de Genève, dirigiert von Andreas Stoehr, inszeniert von Philipp Himmelmann. In den Vereinigten Staaten war er beim Berkshire Choral Festival als Israelischer Priester in Händels JUDAS MACCABEUS zu hören.

Seit der Saison 2010/11 begann er wichtige Rollen an bedeutenden Häusern zu singen, beispielsweise im Theater an der Wien den Athamas in Robert Carsens Produktion von Händels SEMELE an der Seite von Cecilia Bartoli, dirigiert von William Christie. An der Deutschen Oper am Rhein hat er den Tolomeo in Händels GIULIO CESARE verkörpert, ebenso den Ottone in Neuproduktionen von Monteverdis L'INCORONAZIONE DI POPPEA am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und an der Semperoper Dresden. Es folgte sein skandinavisches Debüt als Edgar in Aribert Reimanns LEAR an der Oper von Malmö in Schweden.

In den folgenden Spielzeiten schlossen sich zahlreiche wichtige Gastengagements an: Er machte sein Debüt am Theater Erfurt, wo er Ottone in L’INCORONAZIONE DI POPPEA sang. Außerdem stand er wieder auf der Bühne der Semperoper Dresden als Tolomeo in GIULIO CESARE. Auch debütierte er am Nationaltheater Mannheim, wo er mit großartiger Kritik die Hauptrolle in Achim Freiers Uraufführungs-Produktion von Lucia Ronchettis ESAME DI MEZZANOTTE zu erleben war. Er begann die Saison 2015/2016 in Ungarn, wo er den Ottone in MONTEVERDIS L'INCORONAZIONE DI POPPEA am Müpa Budapest mit dem Orfeo Orchestra interpretierte, blieb in Budapest, um an der ungarischen Staatsoper als Edgar in Aribert Reimanns Oper LEAR zu debütieren. In der Folge war er erneut als Gast an der Semperoper in Dresden zu hören – sein bereits vierter Auftritt dort -, wo er seinen Auftritt als Tolomeo in Händels GIULIO CESARE wiederholte. Auch an das Nationaltheater Mannheim kehrte der Countertenor zum wiederholten Male zurück, wieder für eine moderne Oper, SUPERFLUMINA von Salvatore Sciarrino.

In der Spielzeit 2016/2017 gastierte er am Theater Freiburg, wo er wieder einmal in der Rolle des Tolomeo in GIULIO CESARE und in der Uraufführung von Ludwig Vollmers CRUSADES zu erleben war.

In der Spielzeit 2017/2018 wird er an der Deutschen Oper Berlin debütieren, wo er in der lang ersehnten Uraufführung von Aribert Reimanns L’INVISIBILE mitwirken wird.

Foto: Lena Kern

 

Matthew Shaw

zur Person
Der amerikanische Countertenor Matthew Shaw hat sehr schnell seinen Rang unter den aufregendsten jungen Talenten eingenommen. Matthew Shaw hat seinen Bachelor of Music an der Pennsylvania State University, seinen Master’s Degree an der Manhattan School of Music absolviert und war Finalist bei der Chimay International Baroque Singing Competition sowie „Young Artist“ an der Pittsburgh Opera.

Bevor Matthew Shaw mühelos und zur Begeisterung der Kritiker 2008 in Linz (als Endimione in LA CALISTO am Landestheater) in das Fach des Countertenors wechselte, hatte er bereits als Bariton bemerkenswerte Erfolge, sowohl auf Opernbühnen wie Konzertpodien, aufzuweisen.

Die ersten Jahre seiner Karriere hat Matthew Shaw in Deutschland und der Schweiz sowie in den USA gearbeitet. Er debütierte in der Titelrolle von Händels GIULIO CESARE am Theater Dortmund und an der Oper Kiel und verkörperte Endimione in einer Neuproduktion von Cavallis LA CALISTO am Grand Théâtre de Genève, dirigiert von Andreas Stoehr, inszeniert von Philipp Himmelmann. In den Vereinigten Staaten war er beim Berkshire Choral Festival als Israelischer Priester in Händels JUDAS MACCABEUS zu hören.

Seit der Saison 2010/11 begann er wichtige Rollen an bedeutenden Häusern zu singen, beispielsweise im Theater an der Wien den Athamas in Robert Carsens Produktion von Händels SEMELE an der Seite von Cecilia Bartoli, dirigiert von William Christie. An der Deutschen Oper am Rhein hat er den Tolomeo in Händels GIULIO CESARE verkörpert, ebenso den Ottone in Neuproduktionen von Monteverdis L'INCORONAZIONE DI POPPEA am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und an der Semperoper Dresden. Es folgte sein skandinavisches Debüt als Edgar in Aribert Reimanns LEAR an der Oper von Malmö in Schweden.

In den folgenden Spielzeiten schlossen sich zahlreiche wichtige Gastengagements an: Er machte sein Debüt am Theater Erfurt, wo er Ottone in L’INCORONAZIONE DI POPPEA sang. Außerdem stand er wieder auf der Bühne der Semperoper Dresden als Tolomeo in GIULIO CESARE. Auch debütierte er am Nationaltheater Mannheim, wo er mit großartiger Kritik die Hauptrolle in Achim Freiers Uraufführungs-Produktion von Lucia Ronchettis ESAME DI MEZZANOTTE zu erleben war. Er begann die Saison 2015/2016 in Ungarn, wo er den Ottone in MONTEVERDIS L'INCORONAZIONE DI POPPEA am Müpa Budapest mit dem Orfeo Orchestra interpretierte, blieb in Budapest, um an der ungarischen Staatsoper als Edgar in Aribert Reimanns Oper LEAR zu debütieren. In der Folge war er erneut als Gast an der Semperoper in Dresden zu hören – sein bereits vierter Auftritt dort -, wo er seinen Auftritt als Tolomeo in Händels GIULIO CESARE wiederholte. Auch an das Nationaltheater Mannheim kehrte der Countertenor zum wiederholten Male zurück, wieder für eine moderne Oper, SUPERFLUMINA von Salvatore Sciarrino.

In der Spielzeit 2016/2017 gastierte er am Theater Freiburg, wo er wieder einmal in der Rolle des Tolomeo in GIULIO CESARE und in der Uraufführung von Ludwig Vollmers CRUSADES zu erleben war.

In der Spielzeit 2017/2018 wird er an der Deutschen Oper Berlin debütieren, wo er in der lang ersehnten Uraufführung von Aribert Reimanns L’INVISIBILE mitwirken wird.

Foto: Lena Kern