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05. Dez

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Künstler:

Elisabet Strid

Die Spielzeit 2021/22 sieht für die schwedische Sopranistin weitere Haus-und Rollendebüts vor. Darunter Els in DER SCHATZGRÄBER in der Inszenierung von Christof Loy an der Deutschen Oper Berlin und Eva in DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG an der Oper Leipzig. Am Bolschoi-Theater in Moskau gastiert sie als Salome und beim Maggio Musicale Fiorentino in Bruckners „Te Deum“ mit Zubin Mehta. Außerdem interpretiert sie Elisabeth / TANNHÄUSER, Senta / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und Sieglinde / DIE WALKÜRE bei den Wagner-Festtagen der Oper Leipzig, Sieglinde ebenfalls an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf-Duisburg sowie in konzertanten Aufführungen des 1. Aufzuges am Teatro Comunale di Bologna. Zuletzt war sie als Sieglinde am Teatro Real Madrid, der Royal Opera Stockholm, GotenburgsOperan, Norske Opera Oslo und der Lyric Opera Chicago erfolgreich. Im Jahrbuch der Opernwelt 2020 wurde sie als beste Sängerin für ihre Sieglinde an der GotenburgsOperan nominiert. Als Salome beeindruckte sie an der Israeli Opera Tel Aviv, der Oper Leipzig und dem Teatro Comunale in Bologna.

Weitere Engagements führten sie an die Semperoper Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Michigan Opera Detroit, an die Nationalopern in Helsinki und Riga, die Opéra de Lille, die Vlaamse Opera Antwerpen, die Cape Town Opera, an das Teatro Bellas Artes in Mexico sowie zu zahlreichen Festivals, darunter die Bayreuther Festspiele, die Wagner-Tage Budapest, das Hong-Kong Arts Festival, das Festival Opera Open im Antiken Amphytheater Plovdiv, der Kulturhauptstadt 2019, das Baltic Sea Festival, die Maifestspiele Wiesbaden oder das Ravello Festival.

Zu ihren Partien zählt Elisabet Strid auch Brünnhilde / SIEGFRIED, Freia / DAS RHEINGOLD und Gutrune / GÖTTERDÄMMERUNG sowie Rusalka, Lisa in PIQUE DAME, Giorgetta in IL TABARRO und Ellen Orford in PETER GRIMES.

Elisabet Strid absolvierte ihr Gesangsstudium an der Stockholmer Universität. Bereits während ihres Studiums machte sie ihr Debüt an der Vadstena Academy als Brygitta in der 2003 komponierten Oper von Carl Unander Scharin. Erste Engagements führten sie an die Königliche Oper Stockholm und die Oper Malmö.

Auf dem Konzertpodium ist sie ebenfalls international zu erleben. Sie sang die Solopartien in Francis Poulencs „Gloria“, Beethovens 9. Sinfonie, Wagners „Wesendonck-Liedern“ und „Isoldes Liebestod“, „Salomes Schlussgesang“ u. a. mit dem Schwedischen Rundfunkorchester, dem Sinfonieorchester Stockholm, OFUNAM-Sinfonieorchester in Mexico-City, Sinfonieorchester Miskolc, den Stuttgarter Philharmonikern und den Bochumer Symphonikern.

Elisabet Strid arbeitete mit namhaften Dirigenten und Regisseuren, darunter Andris Nelsons, Kirill Petrenko, Adám Fischer, Esa Pekka-Salonen, Cornelius Meister, Dan Ettinger, Axel Kober, Ivan Anguélov, Lorin Maazel, Ulf Schirmer, Kent Nagano, Frank Castorf, Stefan Herheim, Barbe & Doucet, Aron Stiehl, David Pountney, Dietrich Hilsdorf, Calixto Bieito.

Ihre Debüts als Eva in DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG bei den Wagner Tagen Budapest, der Venus und Elisabeth / TANNHÄUSER an der Deutschen Oper Berlin, ihre Rückkehr an die Chicago Lyric Opera als Sieglinde, Sieglinde in Tokyo sowie Engagement als Chrysothemis / ELEKTRA in Palermo und Tel Aviv und als Minnie / LA FANCIULLA DEL WEST in Bologna wurden Corona-bedingt abgesagt.

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