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Anton Keremidtchiev

Zur Person

Gastspiele führten Anton Keremidtchiev u.a. an die Komische Oper Berlin als Giorgio Germont (LA TRAVIATA), Sharpless (MADAMA BUTTERFLY) und Pizarro (FIDELIO), an die Finnische Nationaloper in Helsinki als Escamillo (CARMEN), an die Hamburgische Staatsoper als Giorgio Germont (LA TRAVIATA), an die Oper Frankfurt als Kurwenal (TRISTAN UND ISOLDE), an das Theater Dortmund als Telramund (LOHENGRIN), an die Oper Leipzig als Kurwenal (TRISTAN UND ISOLDE) und als Conte Almaviva (LE NOZZE DI FIGARO) sowie an die Opernhäuser in Köln, Düsseldorf, Mannheim ...
Gastspiele führten Anton Keremidtchiev u.a. an die Komische Oper Berlin als Giorgio Germont (LA TRAVIATA), Sharpless (MADAMA BUTTERFLY) und Pizarro (FIDELIO), an die Finnische Nationaloper in Helsinki als Escamillo (CARMEN), an die Hamburgische Staatsoper als Giorgio Germont (LA TRAVIATA), an die Oper Frankfurt als Kurwenal (TRISTAN UND ISOLDE), an das Theater Dortmund als Telramund (LOHENGRIN), an die Oper Leipzig als Kurwenal (TRISTAN UND ISOLDE) und als Conte Almaviva (LE NOZZE DI FIGARO) sowie an die Opernhäuser in Köln, Düsseldorf, Mannheim und Bonn als Escamillo (CARMEN) und Jago (OTELLO). Außerdem gastierte er in der Partie des Macbeth an der Deutschen Oper Berlin.

Des weiteren feierte er bei den internationalen Wagnerfestspielen in Wels als Klingsor (PARSIFAL) und Heerrufer (LOHENGRIN) sowie beim Opernfestival auf Gut Immling als Nabucco große Erfolge. Im Sommer 2010 folgte sein Debüt als Rigoletto bei den Herrenchiemsee Festspielen.

Sein Diplom mit Auszeichnung erhielt er am Bulgarischen Staatskonservatorium Sofia und perfektionierte seine Ausbildung bei Boris Christoff in Rom sowie an der Accademia Rossiniana in Pesaro bei Professor Alberto Zedda.

Der gebürtige Bulgare mit italienischer Staatsbürgerschaft begann seine Laufbahn zunächst als Bassist. Er war Solist an der Staatsoper Sofia, dann folgten schnell Gastspiele am Teatro Verdi in Trieste, am Teatro Massimo Palermo, beim Rossini Opera Festival in Pesaro, in Treviso, wo er auch zweimal Finalist beim Wettbewerb "Toti dal Monte" war. Außerdem sang er in Paris, Valencia, Oviedo und Moskau.

Unter der Leitung von Claude Thiolas begann Anton Keremidtchiev 1997 seinen Fachwechsel zum Bariton und debütierte erfolgreich mit der Partie des Jago, den er daraufhin in zahlreichen Gastspielen sang.

Zu seinem Repertoire zählt Anton Keremidtchiev inzwischen auch Partien wie den Monforte (I VESPRI SICILIANI), den Renato, Ezio (ATTILA), Miller, den Marcello, Sharpless, Golaud, Peter (HÄNSEL UND GRETEL), Die Bösewichter in HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, den Alfio u.v.m.

Anton Keremidtchiev arbeitete mit Dirigenten wie James Conlon, Adam Fischer, Lothar Zagrosek, Kirill Petrenko, Marc Albrecht, Paolo Carigniani, Roman Brogli-Sacher, Ivan Anguélov, Stefan Blunier, Jac van Steen und Carlo Franci zusammen.